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Man könnte aus der Geschichte lernen, wenn einfach ein paar Gehirnzellen in der Politk vorhanden wären!

 

März 75 Großoffensive Nordvietnam Vollständige Eroberung: 29. April 75.

 

d.h. knapp 45 Tage für 800 km Vorstoß der Eroberer. Zu Fuß!

 

 

 

14.04. Beschluß Rückzug aus Afghanistan. Kabul wird vorraussichtlich am 16. - 20. Überrannt.

 

Also für gute 450 km auch nur 120 Tage. Auch relativ Langsam.

 

 

 

Wenn jetzt „Fachleute“ oder Außenminister Maas einräumen, sie hätten das falsch eingeschätzt, dann kann man darauf eigentlich nur Antworten:

 

„wenn ihr nur über rudimentäre Geschichtskenntnissen verfügen würdet, hätte ihr erkennen können, dass Eure Eischätzung seit 1975 bereits veraltet war.

 

Vielleicht sollte die Politik endlich aus den Fehlern der Vergangeheit lernen. Wenn sie das nicht kann, ist sie Fehl am Platz.

 

Jeder kleine Soldat der auch nur einmal in einem Einsatz war, hätte Euch vor erurer Fehleinschätzung bewahren können.

 

Ihr jedoch wart entweder zu dumm, oder zu verblendet um auf die Stimme der Vernunft zu hören.

 

Ausgeklatscht

 

Zu Beginn der Corona-Krise waren sich alle einig, dass Pflegekräfte besondere Wertschätzung verdienen. Was ist aus den Versprechen geworden?

 

Von Lucia Heisterkamp

 

 

Den ganzen Artikel unter:

 

 

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/pflegekraefte-corona-krise-wertschaetzung-versprechungen

 

Kommentar: Man könnte kotzen!

Aber wer erwartet eigentlich noch Vernunft und Erinnerungsvermögen an die Versprechen von unseren Politikern?

Die halten es alle mit Adenauer: Ex-Bundeskanzler Konrad Adenauer sagte: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.

 

Und das mit der Weisheit.......  Das hat vielleicht nur bei Adenauer geklappt.

 

https://deref-web.de/mail/client/LAbgsabX70U/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fweb.de%2Fmagazine%2Fratgeber%2Fkind-familie%2Fhaeusliche-gewalt-nachbarschaft-helfen-polizei-rufen-34881524

 Den Link kopieren und im Browser einfügen:

 

 

Dort ist beschrieben, wie man sich verhalten sollte, wenn man Gewalt in der Nachbarschaft mitbekommt.

 

 

 

Dazu ist unbedingt ein Kommentar fällig, den ich den Redakteuren von WEB.DE geschrieben habe.

 

Ihr Artikel: Häusliche Gewalt in der Nachbarschaft: Wie Sie helfen und wann Sie die Polizei rufen sollten.

 

Ihr Tip: Nach Möglichkeit sollen aufmerksame Beobachter die verdächtigen Geräusche auch mit dem Handy aufnehmen oder ein Video aufzeichnen.

 

Und was kommt dann? Nicht passiert! Ich habe mehrfach gefilmt, wie die Nachbarin ihre Enkel Geschlagen hat. Selbst die Mutter der beiden Kinder beteiligt sich an den Prügelattacken. Sie schlagen vorwiegend gegen den Kopf. Das sind keine Backpfeifen, nein die nehmen auch schon mal die Faust. Das alles habe ich dokumentiert und sowohl dem Jugendamt, als auch der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt.

 

Resultat: Verfahren eingestellt: Man geht davon aus, das das Einzelfälle gewesen seien. Wir wurden auch nicht als Zeugen vernommen. Auch eine Moderation durch das Jugendamt wurde nicht vorgenommen.

 

Strafverfolgung ist eben aufwändig und macht wohl zu viel Arbeit. Es kann aber auch sein, dass hier die Interne Regel der Exekutive greift, Menschen mit Migrationshintergrund von der Strafverfolgung auszunehmen, sofern es sich nicht um Kapitalverbrechen handelt. Wer kann schon die Gründe der Untätigkeit nachvollziehen?

 

Das einzige Resultat der ganzen Affäre:

 

Zuerst haben wir eine Anzeige wegen unerlaubtem filmen und einem Verstoß gegen das Persönlichkeitrecht erhalten. Da zitiere ich mal den Auszug aus dem Schreiben: Gemäß § 201a StGB machen sich Personen, welche Fotos von anderen aufnehmen, strafbar, wenn diese unerlaubt hergestellt oder verbreitet werden. Dabei ist es irrelevant, ob es sich um ein unerlaubtes Filmen oder Fotografieren von Privatpersonen handelt. (So gesehen ist der Tip von WEB.DE ein Aufruf zur Begehung einer Straftat.)

Zitat: StGB § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

 

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) 1 Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

2 Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

 

Und damit nicht genug:

Unsere Nachbarn greifen uns verbal an. Sie verursachen mit Absicht Schaden an unserem Haus. So hat z.B. der Nachbar meinen Anschluss für mein Regenfass von meinem Fallrohr abgesägt. Mein Regenfass wurde angebohrt, damit das Wasser herausläuft. Steine sind gegen den Verputz geworfen worden, damit Löcher entstehen.

 

Selbst die Kinder, welche wir mit unserer Intervention schützen wollten, werfen mit Steinen auf unser Grundstück und treffen gelegentlich auch unseren Hund.

 

Meine dem entsprechenden Anrufe bei der Polizei waren übrigens nicht von Erfolg gekrönt. Der Wachhabende hat lediglich gefragt, ob etwas beschädigt worden sei und hat dann geäußert: Ach das sind doch nur Kleinigkeiten. Das wird eh nicht geahndet.

 

Wirklich ein tolles Ergebnis:

 

Meine Lehre daraus:

 

Wenn sich die Nachbarn gegenseitig umbringen sollten. Ich werde mich nicht mehr darum kümmern. Vielleicht filme ich es und stelle es dann als abschreckendes Beispiel ins Netz, aber das überlege ich mir dann noch, wenn es soweit ist.

 

Bewertung: Ja aus moralischer Sicht ist so ein Vorgehen gegen Gewalt in der Nachbarschaft korrekt.

Rechtlich befindet man sich, wie oben erwähnt, auf dünnem Eis.

 

Aus der Sicht des Ergebnisses betrachtet: Haltet Euch raus, es bringt nichts als Ärger. Und wenn die sich dann umgebracht haben, herscht ja auch wieder Ruhe.

Und wenn dann, wie immer in solchen Fällen, die Presse fragt: Warum? Dann schicke ich ihnen den Link zu diesem Artikelkommentar.

 

 

 

Die beteiligten Personen sind dem Verfasser bekannt.

 

Wenn sich an manchen Stellen Rechtschreibfehler befinden sollten,,,,,, Ich hoffe es stört Niemanden. Die Verständlichkeit der Texte sollte darunter nicht leiden.