Hier sind Meinungen & Veröffentlichungen aus Expertensicht zu Themen, die uns Arbeitnehmer betreffen als Download verfügbar.

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Wasserprivatisierung: Trinkwasser nur noch von Großkonzernen und zu einem Preis, den sich fast keiner mehr leisten kann?

Das alles innerhalb von Monopolen ohne Einspruchsrecht von Bürgern oder Regierung?

Wenn Ihr das nicht wollt, Kopiert den Link in Euren Browser und mach mit!

https://aktion.campact.de/wasser-jefta/appell/teilnehmen?utm_campaign=%2Fwasser-jefta%2F&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-lc&utm_term=inside_flow

Zitat

Sie versteht nicht, dass KI keine echte Intelligenz wie die des menschlichen Gehirns ist. Wenn sie denkt, dass wir künftig Big Data brauchen, um Entscheidungen zu treffen, nimmt das uns einen Teil unseres menschlichen Wesens, zu dem uns die Evolution gemacht hat.

Apple-Co-Gründer Steve Wozniak stimmt nicht mit Kanzlerin Merkels Vorstoß im Bereich Künstliche Intelligenz überein.
gruenderszene.de

Kommentar: Das wundert mich nicht! Das Studium ist ja schon ganz lange her und deshalb kann es sein, dass "unsere ach so heiß geliebte Mutti" einfach vergessen hat, selber zu denken. Das machen bereits seit Jahren die Lobbyisten für sie. Was man nicht übt, verlernt man eben.

Kostensenkungsprogramme von Unternehmen sind nur selten nachhaltig erfolgreich

Horváth-Analyse legt Gründe für das häufige Scheitern offen und zeigt Faktoren für das Gelingen auf

Stuttgart (pts017/03.11.2017/11:45) - Kosten optimieren zu müssen, ist für nahezu alle Bereiche von Unternehmen ein immer wiederkehrendes Thema. So aufwendig und oftmals nervenaufreibend Kostensenkungsprogramme für alle Betroffenen sind, so wenig nachhaltig ist in vielen Fällen deren Wirkung. Welche Ursachen das häufige Scheitern hat, und wie sich der Frust vermeiden lässt, diesen Fragen sind Experten der Managementberatung Horváth & Partners in mehr als 30 intensiven Interviews mit Verantwortlichen in Unternehmen nachgegangen. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmensentscheider gibt an, dass Kostensenkungsmaßnahmen vielfach daran scheitern, dass Mitarbeiter nicht ausreichend in die Maßnahmenentwicklung einbezogen werden. Als weiterer Grund wird genannt, dass lediglich eine von zehn Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Strategie ausgerichtet ist.

"Um Kostensenkungsmaßnahmen nachhaltig in Unternehmen umzusetzen und die vollen Potenziale auszuschöpfen, ist es essenziell, die richtigen internen Mitarbeiter für die Konzeption und die Umsetzung zu gewinnen", erklärt Heiko Fink, Partner bei Horváth & Partners. Dass nur so wenige Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Unternehmensstrategie ausgerichtet sind, ist für Fink ein weiterer Grund für das häufige Scheitern dieser Maßnahmen: "Zunächst muss der 'Case for Change' verstanden werden, denn ohne eine Ausrichtung an der Unternehmensstrategie und der Akzeptanz der Mitarbeiter werden Kostensenkungsmaßnahmen nicht nachhaltig und nur kurzfristig umgesetzt." Hinzu kommt, dass Umsetzungsdetails der definierten Maßnahmen oft nicht konkret genug festgehalten werden. Dieser These stimmt jeder Dritte der befragten Unternehmensentscheider zu.

Stärkere Einbindung des Betriebsrats gefordert

Über 80 Prozent der befragten Unternehmensentscheider bewerten die Einbindung der Geschäftsleitung in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen als sehr wertvoll. Im Gegensatz dazu offenbart sich eine geringe Wertschätzung des Betriebsrats, dessen Einbindung weniger als ein Fünftel der Befragten als sehr wertvoll erachten. Jens Ekopf, Leiter der Studie, hält dieses Ergebnis für nachteilig: "Ich empfehle den Unternehmen, hier dringend umzudenken. Der Betriebsrat ist genauso wie die Mitglieder der Programmorganisation, also Aufsichtsrat und Beirat, ein wichtiger Stakeholder in Kostensenkungssituationen. Die Einbindung dieser Gruppe in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsprogramme ist für einen nachhaltigen Erfolg äußerst wichtig."

Fehlende Verankerung von Kostensenkungsmaßnahmen

Während die Hälfte der Befragten auf klassische Kennzahlenmethoden setzt, um Kostensenkungsprogramme im Unternehmen zu verankern, nutzen 11 Prozent überhaupt keine Methodik. "Die Voraussetzung für ein langfristiges Kostenmanagement ist in den meisten Fällen nicht gegeben, da weder ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess noch eine Verankerung des Kostenziels in den individuellen Zielvereinbarungen der Führungskräfte stattfinden", sagt Ekopf.

Erfolgsfaktor Nr. 1 ist die Realisierbarkeit

Die Realisierbarkeit der einzelnen Maßnahmen wird von mehr als 80 Prozent der Entscheider als wichtigster Erfolgsfaktor für die nachhaltige Wirkung von Kostensenkungsprogrammen eingeschätzt. Fast ebenso viele der befragten Unternehmensentscheider geben an, dass der Erfolg einer Kostensenkungsmaßnahme maßgeblich mit der Höhe der möglichen Potenziale zusammenhängt.

Über die Befragung
Für die Analyse "Kostensenkung aber nachhaltig!" hat die Managementberatung Horváth & Partners im Zeitraum von Ende 2016 bis Mitte 2017 über 30 verantwortliche Führungskräfte und Entscheidungsträger von Kostensenkungsprogrammen aus produzierenden Unternehmen und der Dienstleistungsbranche befragt. Mehr zur Befragung finden Sie auf unserer Website: http://hrvth.com/2xVO5Jr

Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert - sie arbeiten während der Arbeitszeit. :"Ephraim Kishon"

Email-Kommunikation vernichtet Produktivität in der Arbeit

Die Vielfalt der elektronischen Kommunikation entwickelt sich laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY für Führungskräfte zunehmend zur Belastung. 43 Prozent der Befragten gaben an, der Stress sei für sie durch die Digitalisierung der Kommunikationswege gestiegen. Nur fünf Prozent sprechen von einer Erleichterung. Ein Drittel der Befragten unterbricht die Arbeit mehrmals die Stunde, um Emails zu checken. Vor allem Jüngere neigen dazu, sich ständig durch Emails ablenken zu lassen. “Bei diesem Rhythmus ist es nicht möglich, tief in ein Thema einzutauchen”, mahnt Studienautor Nelson Taapken.
faz.net

 

Also lieber nur 1 mal je Stunde gucken und private Mails.... lieber erst in der Pause, wenn der Arbeitgeber das erlaubt. Sonst lieber zu Hause nur mal kurz ein paar mails checken.

 

Nur mal eben die privaten Mails checken? oder bei WhatsUp nachsehen? Besser nicht!

Rechtlich gesehen, ist Arbeitszeit eben nicht für private Tätigkeiten vorgesehen!!!

Dazu passt auch der nachfolgende Bericht!

Bessere Konzentration ohne Smartphone

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden: Ein Smartphone, das auf dem Schreibtisch in Sichtweite liegt, schwächt bereits die Konzentration. Will man also Leistung abliefern, gehört das Telefon in die Tasche, die Schublade oder am besten in einen anderen Raum. Testgruppen in der Nähe eines Smartphones schnitten bei Aufgaben deutlich schlechter ab, als Personen, bei denen es nicht in der Nähe war.
chip.de

Da verwundert es nicht, dass in vielen Unternehmen das private Smartphone verbannen. Die Benutzung von privaten Kommunikationseinrichtungen während der Arbeitszeit kann zu Kündigungen führen.

 

Glaubt Ihr nicht? dann lest den Aufsatz auf: http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/arbeit-privates-handy-am-arbeitsplatz-nutzen-was-erlaubt-ist_id_6188554.html

 

Auszug: Die private Nutzung des Smartphones während der Arbeitszeit ist grundsätzlich verboten, warnt Natalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln............(10.11.2016)

Das Smartphone ist für viele ein ständiger Begleiter, so auch am Arbeitsplatz. Doch wer während der Arbeit zu viel damit beschäftigt ist, private Mitteilungen zu lesen oder zu verschicken, riskiert eine Kündigung.

Köln (dpa/tmn) - Hin und wieder einen Blick aufs Smartphone werfen: Fast jeder macht das bei der Arbeit. Doch Beschäftigte sollten wissen: „Die private Nutzung des Smartphones während der Arbeitszeit ist grundsätzlich verboten“, warnt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln.

Denn Arbeitszeit ist Arbeitszeit, dafür werde man vom Arbeitgeber bezahlt. Bevor sie zum Handy greifen, sollten Mitarbeiter deshalb mit dem Chef geklärt haben: Was ist in meinem Betrieb in Bezug auf das Smartphone erlaubt? Und gibt es eine klare Weisungslage vom Arbeitgeber?

Hat der Arbeitgeber die private Handynutzung während der Arbeitszeit ausdrücklich verboten und verstoßen Mitarbeiter dagegen, können sie dafür auch schon beim ersten Verstoß abgemahnt werden.

Häufig wird es jedoch so sein, dass es keine klare Weisungslage im Betrieb gibt. In diesem Fall dürfen Mitarbeiter davon ausgehen, dass sie bei einer sogenannten sozialadäquaten Nutzung des Smartphones während der Arbeitszeit erst einmal keinen Ärger bekommen.

 

Als sozialadäquat gilt zum Beispiel, einmal kurz seine SMS oder E-Mails zu checken. Doch auch hier ist klar: „Macht das jemand exzessiv und stundenlang, kann das auch beim ersten Mal eine Kündigung ohne vorherige Abmahnung rechtfertigen“, erläutert Oberthür, die auch Mitglied in dem Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins ist.

Die Handynutzung am Arbeitsplatz spielt aktuell eine Rolle im Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling in Bayern, bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen. Dem angeklagten Fahrdienstleiter wird vorgeworfen, bis unmittelbar vor dem Zusammenstoß zweier Züge im Februar 2016 mit einem Fantasyspiel auf seinem Handy beschäftigt gewesen zu sein.

 

Wie es mit Eurem Geld weiter gehen könnte

https://www.berlinjournal.biz/hanno-vollenweider-bargeldverbot/?banner=PET_Article_14282_201401120&SCID=82bc5444f7787bbca8138778d32a9996&SYS=551&b=2384076471&utm_medium=email&utm_source=200049429

Link kopieren und in den Browser einfügen un dann lesen. Logisch argumentiert!!

Bis zu 26 Sekunden

dauerte es einem Test, bis der Fahrer in einem autonomen Fahrzeug wieder die Kontrolle über das Auto übernommen hat. In dem Experiment ging es Forschern nicht um Notfälle, hier dauert die Übernahme sieben bis acht Sekunden; es ging um die Übernahme der Fahrzeugkontrolle im normalen Betrieb. Experten stufen die Dauer als nicht gefährdend ein.
golem.de

 

Kommentar:

Beim "Nichtautonomen Fahren" also Fahren, wie es normal für uns "Erfahrenere Autofahrer"  ist, dauert es gerade einmal 0,2 Sekunden bis der Fahrer reagiert, wenn der Fahrer langsam ist. Und Kontrolle, also Uneingeschränkte Kontrolle hat der Fahrer andauernd!

 

Und wenn wir einmal nachrechnen: 130 km/h und 0,2 Sekunden bedeutet, das Fahrzeug fährt 7,22m bis der Fahrer eingreift. Bei 26 Sekunden bedeutet das 938,89m ohne Kontrolle. Und die 7 - 8 Sekunden Im Notfall bedeuten ja nun auch mindesten 252,78 - 288,89m unkontrollierten Blindflug! Je nach Örtlichkeit ist man da ja schon im nächsten Stadtteil. Das soll nicht gefährdent sein, ich weiss nicht. Irgendwie stellen sich mir gerade die Nackenhaare hoch.

Aber vielleicht liegt das daran, dass ich einfach nicht so "Technikgläubig" bin wie Andere. Das kann Berufsbedingt sein. Viel zu oft habe ich erlebt, dass Steuerungen, Antriebe, Sensoren und Datenverarbeitungsgeräte ihren Geist aufgegeben haben. Und das "ohne Vorwarnung"

 

Uli Kürpick

In 2012 Abfotografiert von meinem uralten Kalender.

Selbstdenken ist der höchste Mut. Wer wagt, selbst zu denken, wird auch selbst handeln. (Bettina von Arnim 1785 - 1859 deutsche Schriftstellerin) - Beitrag U.Kürpick

Psychologie: „Wir verlassen uns darauf, dass für uns gedacht wird“
Der Psychologe und Hirnforscher Ernst Pöppel kritisiert, dass sich viele Menschen zu unkritisch den Ansichten anderer anschließen und Dinge nicht ausreichend hinterfragen: "Radikale Gruppierungen und einzelne Politiker können zunehmend völlig faktenfrei argumentieren und dennoch Anhänger gewinnen. Das Schlagwort von der postfaktischen Zeit macht längst die Runde. Wer jedoch aus Bequemlichkeit keinen Wert mehr auf Fakten legt, der geht in eine gefährliche Zukunft."

Link zum Beitrag:
https://www.welt.de/wissenschaft/article159033795/Wir-verlassen-uns-darauf-dass-fuer-uns-gedacht-wird.html

 

Dieser Trend ist bereits seit Langem in vielen Medien erkennbar. Das fängt mit den Täglichen Verdummungssendungen auf einigen Privaten Fernsehsendern an. Geht über die tendenzielle Berichterstattung von ARD und ZDF bis hin zum bedingungslosen Konsum von vielen (A) sozialen Medien. Besonders hier wird konsumiert und Unwahheiten als Tatsachen "Verkauft".

Wenn also der Konsument einfach zu blöd ist den Wahren Kern zu erkennen, dann wird die Unwahrheit als Tatsache akzeptiert. Das alles obwohl ein wenig gesunder Menschenverstand den Blödsinn sofort erkennen könnte.

 

Ich fordere deshalb alle Miglieder auf hier zu berichten, wo sie über "Schwachsinn" gestolpert sind und was der Verfasser damit bezweckt

 

Uli Kürpick