Hier sind Meinungen & Veröffentlichungen aus Expertensicht zu Themen, die uns Arbeitnehmer betreffen als Download verfügbar.

Saufen für gute Prüfungen?

 

Liebhaber des edlen Tropfens aufgepasst: eine Studie der Universität Essex könnte Euer Trink- und Lernverhalten auf lange Sicht ändern – allerdings ist Vorsicht geboten, schließlich sagt man nicht umsonst: „Die Dosis macht das Gift“!

 

Doch worum geht es in dieser ominösen Studie? Rund 88 Probanden wurden in zwei Gruppen geteilt und am ersten Tag der Untersuchung wurden ihnen diverse Aufgaben gestellt, unter anderem mit Anforderungen an Lese- und Hörverständnis. Alle Aufgaben waren gleich, aber nur einer Hälfte der Probanden wurde gestattet, nach dem Test beliebig viel Alkohol zu konsumieren. Die Ergebnisse am nächsten Tag waren überraschend und erstaunlich!

 

Als am nächsten Tag die Probanden erneut geprüft wurden, wurde festgestellt, dass die zuvor alkoholisierten Studenten bei den Tests viel besser abschnitten. Sogar mehr als das; es schien, dass mit zunehmendem Alkoholpegel am Vortag der Wissensstand sogar ansteigt! Die Studenten, die zuvor getrunken haben, konnten sich viel besser an das Gelernte erinnern.

 

Den Experten zufolge liegt es an der Wirkung von Alkohol im Hirn. Mit zunehmender Menge wird es für das Gehirn ebenfalls zunehmend schwerer, neue Informationen aufzunehmen. Somit bleibt mehr freier Speicher im Gehirn, um das bereits gelernte fester zu verankern.

 

Also doch vor Prüfungen einen trinken gehen? oder vielleicht liegt es daran, das diese Studie aus England, ach das heißt ja Großbritannien, kommt? (BSE haben die ja auch erfunden)

 

Nur mal eben die privaten Mails checken? oder bei WhatsUp nachsehen? Besser nicht!

Bessere Konzentration ohne Smartphone

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden: Ein Smartphone, das auf dem Schreibtisch in Sichtweite liegt, schwächt bereits die Konzentration. Will man also Leistung abliefern, gehört das Telefon in die Tasche, die Schublade oder am besten in einen anderen Raum. Testgruppen in der Nähe eines Smartphones schnitten bei Aufgaben deutlich schlechter ab, als Personen, bei denen es nicht in der Nähe war.
chip.de

Da verwundert es nicht, dass in vielen Unternehmen das private Smartphone verbannen. Die Benutzung von privaten Kommunikationseinrichtungen während der Arbeitszeit kann zu Kündigungen führen.

 

Glaubt Ihr nicht? dann lest den Aufsatz auf: http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/arbeit-privates-handy-am-arbeitsplatz-nutzen-was-erlaubt-ist_id_6188554.html

 

Auszug: Die private Nutzung des Smartphones während der Arbeitszeit ist grundsätzlich verboten, warnt Natalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln............(10.11.2016)

Das Smartphone ist für viele ein ständiger Begleiter, so auch am Arbeitsplatz. Doch wer während der Arbeit zu viel damit beschäftigt ist, private Mitteilungen zu lesen oder zu verschicken, riskiert eine Kündigung.

Köln (dpa/tmn) - Hin und wieder einen Blick aufs Smartphone werfen: Fast jeder macht das bei der Arbeit. Doch Beschäftigte sollten wissen: „Die private Nutzung des Smartphones während der Arbeitszeit ist grundsätzlich verboten“, warnt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln.

Denn Arbeitszeit ist Arbeitszeit, dafür werde man vom Arbeitgeber bezahlt. Bevor sie zum Handy greifen, sollten Mitarbeiter deshalb mit dem Chef geklärt haben: Was ist in meinem Betrieb in Bezug auf das Smartphone erlaubt? Und gibt es eine klare Weisungslage vom Arbeitgeber?

Hat der Arbeitgeber die private Handynutzung während der Arbeitszeit ausdrücklich verboten und verstoßen Mitarbeiter dagegen, können sie dafür auch schon beim ersten Verstoß abgemahnt werden.

Häufig wird es jedoch so sein, dass es keine klare Weisungslage im Betrieb gibt. In diesem Fall dürfen Mitarbeiter davon ausgehen, dass sie bei einer sogenannten sozialadäquaten Nutzung des Smartphones während der Arbeitszeit erst einmal keinen Ärger bekommen.

 

Als sozialadäquat gilt zum Beispiel, einmal kurz seine SMS oder E-Mails zu checken. Doch auch hier ist klar: „Macht das jemand exzessiv und stundenlang, kann das auch beim ersten Mal eine Kündigung ohne vorherige Abmahnung rechtfertigen“, erläutert Oberthür, die auch Mitglied in dem Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins ist.

Die Handynutzung am Arbeitsplatz spielt aktuell eine Rolle im Prozess um das Zugunglück von Bad Aibling in Bayern, bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen. Dem angeklagten Fahrdienstleiter wird vorgeworfen, bis unmittelbar vor dem Zusammenstoß zweier Züge im Februar 2016 mit einem Fantasyspiel auf seinem Handy beschäftigt gewesen zu sein.

 

 

 

Zitat:

Heute gehen wir ganz selbstverständlich mit Apps um. Mein großer Sohn hat in seinem ganzen Leben noch keinen eigenen Wagen gehabt, sondern nutzt Carsharing. Auch die Art zu bezahlen, wird sich verändern. Neue Verfahren stehen vor der Einführung: In Zukunft können im Euro-Raum alltägliche Überweisungen in Sekundenschnelle abgewickelt werden. Diese „Instant Payments“ in Verbindung mit einer Smartphone-App bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele ist fasziniert von der Geschwindigkeit digitaler Entwicklungen.
tagesspiegel.de

 

Kommentar: Wir wollen dem Carl-Ludwig ja nicht seinen Spaß verderben, aber diese vielen hochgelobten Bezahlfunktionen haben auch einen "kleinen Nachteil" z.B.

 

 18-Jähriger hackt E-Ticket-System der Budapester U-Bahn

Ein Schüler in Ungarn hatte eine Schwachstelle im neuen E-Ticket-System des Budapester Nahverkehrs aufgedeckt und wurde, nachdem er dem Unternehmen die Probleme gemeldet hatte, von der Polizei festgenommen. Dem Schüler war es gelungen, den Preis für ein Monatsticket frei wählen zu können, also wesentlich billiger kaufen zu können. Vorausgegangen war eine Anzeige gegen Unbekannt als der Ticket-Betreiber T-Systems Magyar den vermeintlichen Hacker-Angriff bemerkte. Der 18-Jährige ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Ob ihm jetzt eine Anklage droht, bleibt unbekannt.
golem.de

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Und nun das:   Chatbots erfinden eigene Sprache

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und lässt keinen kalt. Die Emotionen schwanken zwischen Hoffnung und Hysterie. Für Aufsehen sorgt jetzt eine Meldung aus dem Entwicklungslabor von Facebook. Dort haben Forscher Chatbots beigebracht zu verhandeln. Gruselig wurde es, als die Entwickler feststellten, dass die Dialogprogramme eine eigene Sprache entwickelten, die ihre Schöpfer selbst nicht mehr verstehen konnten. Während in den Medien geschwind düstere Zukunftsvisionen á la Terminator die Runde machten, ist die technische Erklärung viel einfacher. Es ging den Maschinen nicht darum, den Menschen zu überlisten. Sie hatten schlicht keine klare Programmierung korrektes Englisch in ihrer Kommunikation zu verwenden.
handelsblatt.com

Da sind wir mal gespannt, wann die KI den Menschen überflügelt und sich einen Dreck um die Programmierung schert. Wenn der Programmierer nicht festlegt, was der Computer darf, dann darf der Computer alles! Und ALLES ist vielleicht, er erkennt, dass der Mensch dem System nicht gut tut. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Terminator ?!?!!??? Ist der KI nicht zu verdenken. Der Mensch rottet ja auch alles aus, was er entweder nicht versteht, keinen Nutzen davon hat oder was ihm gefährlich werden könnte. Glaubt Ihr nicht? Da schaut Euch doch in der Politik um. Von A (merika) über N (ordkorea) und R (ussladnd) bis zu T (ürkei) ist alles dabei.

Wie es mit Eurem Geld weiter gehen könnte

https://www.berlinjournal.biz/hanno-vollenweider-bargeldverbot/?banner=PET_Article_14282_201401120&SCID=82bc5444f7787bbca8138778d32a9996&SYS=551&b=2384076471&utm_medium=email&utm_source=200049429

Link kopieren und in den Browser einfügen un dann lesen. Logisch argumentiert!!

Die Feuerwehr rast in den frühen Morgenstunden zu einem Großbrand in einem Chemnitzer Wohngebiet. Weil die Feuerwehmänner dabei die Sirenen nutzen, werden sie von einem Politiker als „Arschkrampen“ bezeichnet - sie hätten seine Nachtruhe gestört.

Das Feuer war in einer alten Lagerhalle eines Brennstoffhandels in einem Wohngebiet ausgebrochen. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Natürlich fuhren die Einsatzkräfte mit Höchsttempo zum Brandherd und setzen dabei die Sirenen ein. Denn nur mit eingeschaltetem Martinshorn gilt die Vorfahrtberechtigung der Einsatzfahrzeuge. Doch offenbar wurde FDP-Ortspolitiker Christoph Gaitzsch dadurch geweckt. Laut „Bild“-Zeitung schrieb Gaitzsch danach auf Facebook: „Ja, und die Arschkrampen von der Feuerwehr mussten kilometerlang mit Martinshorn durch menschenleere Straßen fahren, damit auch ja alle geweckt werden. Unverschämt.“ Zudem rief der 51-jährige Politiker noch bei der Leitstelle an, um sich zu beschweren. Die Antwort einiger Feuerwehrleute erfolgte dann ebenfalls via Facebook. Ein Nutzer schrieb: „Was soll das? Wir freiwilligen Feuerwehrmänner springen nachts aus den Betten von unseren Familien weg, weg von Festen, weg von Freunden und dann müssen wir uns beleidigen lassen.“

Inzwischen hat Gaitzsch sich entschuldigt und den beleidigenden Eintrag gelöscht. Allerdings zeigte er sich auch in seiner Entschuldigung uneinsichtig.

 

Seiner Meinung nach könne eine Vermeidung des nächtlichen Sirenenlärms darin bestehen,

„zu erreichen, dass Fahrzeugführer, die in eindeutigen Situationen die Sirene ausgeschaltet lassen, rechtlich sicher sein können, damit Unbeteiligte nicht unnütz geweckt werden müssen. Denn die sollen ausgeschlafen zu ihrer Arbeit erscheinen können“.

 

Kommentar: Das ist mal wieder ein Beweis für die Unkenntnis der Politiker. Na gut, vielleicht hat er ja auch nie einen Führerschein gemacht, dann muss er das auch nicht wissen.

 

Statt Dankbar zu sein, das es immer noch Menschen gibt, die ohne Bezahlung und ohne Dankbarkeit zu erwarten, in gefährlichen Situationen Gesundheit oder Leben einzusetzen um Andere vor Schaden zu schützen, werden Diese noch von solchen "Vorbildern" beschimpft.

 

Deshalb die Forderung von Fachleuten: Nur wer wirklich Ahnung und Sachverstand über ein Thema hat, kann sich ein Urteil bilden. Das bedeutet auch, nur wer weiss wovon er redet, kann dann seine Meinung begründen und deshalb auch das Recht zur Meinungsäußerung erwerben.

 

Oder Kurz ausgedrückt: "Wer keine Ahnung hat, der sollte einfach mal die Klappe halten."

 

Vielleicht ist das aber auch mit Politik nicht vereinbar. Das geht da ja zu nach dem Motto: " Ahnungslos zu sein und etwas nicht zu können ist noch lange kein Grund es nicht einfach zu tun. Wenn es schief geht, zahlt der Bürger eben die Rechnung!"

 

Ulrich Kürpick

Vor jeder Meinungsäußerung anklicken lieber FDP-Ortspolitiker Christoph Gaitzsch
Wenn man nichts nettes zu sagen hat.mp4
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WDR-Leiter packt aus: „Die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben“

 

Öffentlich-rechtliche Medien geraten immer häufiger in die Kritik. Die Bürger zahlen GEZ-Gebühren für die Unabhängigkeit der Berichterstattung. Ans Licht kommen jedoch Beweise dafür, dass die propagierte Unvoreingenommenheit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ein Mythos ist. Durch einen Skandal nach dem anderen wird das Image des deutschen Journalismus erschüttert.

 

Vor zwei Wochen hat die langjährige WDR-Journalistin Claudia Zimmerman öffentlich zugegeben, dass Journalisten beim WDR angewiesen seien, „pro Regierung“ zu berichten. Nun packt der ehemalige Leiter des ZDF-Studios Bonn Dr. Wolfgang Herles aus. Seine Enthüllungen klingen noch dramatischer: „Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt. Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird.“

 

Prinzipiell ist es wahrscheinlich auch nicht so ungewöhnlich, dass die Themen von der Regierung vorgegeben werden. Die Unabhängigkeit der Medien ist eine relativierende Größe. Genauso wie die Freiheit. Es gibt keine absolute Freiheit, und es gibt keine absolute Unabhängigkeit. Das Problem besteht jedoch darin, dass die Steuerzahler durch ihren Rundfunkbeitrag die Existenz der unparteiischen „vierten Gewalt“ finanzieren. Wenn es aber in Wirklichkeit keine unabhängige publikative Gewalt gibt, entpuppt sich der Rundfunkbeitrag als staatlicher Betrug.

 

Quelle: http://votum24.votum1.de/de/politik/wdr-leiter-packt-aus-die-themen-ueber-die-berichtet-wird-werden-von-der-regierung-vorgegeben

 

Irgendwie haben wir das bereits alle schon gewusst, oder?

Bis zu 26 Sekunden

dauerte es einem Test, bis der Fahrer in einem autonomen Fahrzeug wieder die Kontrolle über das Auto übernommen hat. In dem Experiment ging es Forschern nicht um Notfälle, hier dauert die Übernahme sieben bis acht Sekunden; es ging um die Übernahme der Fahrzeugkontrolle im normalen Betrieb. Experten stufen die Dauer als nicht gefährdend ein.
golem.de

 

Kommentar:

Beim "Nichtautonomen Fahren" also Fahren, wie es normal für uns "Erfahrenere Autofahrer"  ist, dauert es gerade einmal 0,2 Sekunden bis der Fahrer reagiert, wenn der Fahrer langsam ist. Und Kontrolle, also Uneingeschränkte Kontrolle hat der Fahrer andauernd!

 

Und wenn wir einmal nachrechnen: 130 km/h und 0,2 Sekunden bedeutet, das Fahrzeug fährt 7,22m bis der Fahrer eingreift. Bei 26 Sekunden bedeutet das 938,89m ohne Kontrolle. Und die 7 - 8 Sekunden Im Notfall bedeuten ja nun auch mindesten 252,78 - 288,89m unkontrollierten Blindflug! Je nach Örtlichkeit ist man da ja schon im nächsten Stadtteil. Das soll nicht gefährdent sein, ich weiss nicht. Irgendwie stellen sich mir gerade die Nackenhaare hoch.

Aber vielleicht liegt das daran, dass ich einfach nicht so "Technikgläubig" bin wie Andere. Das kann Berufsbedingt sein. Viel zu oft habe ich erlebt, dass Steuerungen, Antriebe, Sensoren und Datenverarbeitungsgeräte ihren Geist aufgegeben haben. Und das "ohne Vorwarnung"

 

Uli Kürpick

Tilt

Trump benutzt veraltetes Smartphone

Für seine Botschaften über Twitter nutzt US-Präsident Donald Trump weiterhin sein altes, ungesichertes Smartphone, berichtet die „New York Times“; und das, obwohl er ein sichereres und vom Secret Service geprüftes Smartphone zum Amtsantritt bekam. Es wird vermutet, dass Trump immer noch sein Galaxy S3 benutzt, das im Jahr 2012 auf den Markt gekommen ist. Dafür gibt es seit gut anderthalb Jahren keine Updates mehr.
zeit.de

 

Und warum eigentlich nicht das Alte verwenden? So lange es funktioniert, kann man es Benutzen. Und mal ganz ehrlich: Eigentlich ist es doch egal von welcher Hardware der Herr Präsident seine "geistigen Ergüsse" verbreitet.

 

Dazu passt vielleicht auch ein schönes satirisches Video. da ist es auch egal auf welcher Hardware man das schaut. Hauptsache gelacht!

 

https://web.de/magazine/unterhaltung/tv-film/circus-halligalli-mexikaner-song-donald-trump-facebook-decke-32137286

Über seine Politik gibt es wohl nicht viel zu berichten. Das Bild sagt wirklich alles aus.

In 2012 Abfotografiert von meinem uralten Kalender.

 

Linke-Politiker Gysi wünscht sich konservativere Union

 

Von Marcel Leubecher | Stand: 24.01.2017 | Lesedauer: ca. 2 Minuten

 

 

 

Ex-Linke-Fraktionschef Gregor Gysi glaubt, dass sich die Union unter Merkel ihrer „historischen Verantwortung entzieht“. Sie müsse wieder konservativer werden, um AfD-Wähler zu „integrieren“.

 

Nicht nur in der CDU ist der Unmut über den Bedeutungsverlust konservativer Positionen groß – der oft mit dem Erstarken der AfD in einen Zusammenhang gestellt wird. Auch in der Linken wird nun solche Kritik laut.

 

Der langjährige frühere Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi sagte der „Welt“: „Im Kern ist es so, dass die Union wieder eine konservative Partei werden muss, um konservative Wähler, die inzwischen Wähler der AfD sind, wieder zu integrieren.“ Es sei „das gute Recht der Union, Schritt für Schritt neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber unter der Bedingung, dass der größte Teil der Wähler mitgenommen“ werde.

 

Wenn die Union einen nennenswerten Teil ihrer früheren Wähler zurücklasse, entziehe „sie sich insoweit ihrer historischen Verantwortung“. Insofern sei der „Austritt Erika Steinbachs ein Ausdruck des von mir geschilderten Problems“.

 

Es sind gleich mehrere Politikfelder, auf denen sich die CDU aus Sicht von Konservativen innerhalb und außerhalb der Partei zu rasch von lange vertretenen Positionen verabschiedet hat. In der Familienpolitik wurden gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften der Ehe zwischen Mann und Frau weitgehend gleichgestellt. Die Betreuung von Kleinkindern außerhalb der Familie wird mit vielen Hundert Euro Steuergeld im Monat bezuschusst, um die Vollzeitbetreuung durch ein Elternteil weniger attraktiv zu machen.

 

In der Einwanderungspolitik hat die CDU, die traditionell auf der Migrationsbremse stand, in den vergangenen Jahren eine Rekordzuwanderung ermöglicht – vor allem über das Asylrecht und den Zuzug von Osteuropäern über die EU-Freizügigkeit.

 

Ebenso ermöglichte sie den dauerhaften Doppelpass für in Deutschland geborene Kinder von zwei ausländischen Eltern. Diese bekommen seit 2000 beide Staatsangehörigkeiten, wenn die Eltern schon seit acht Jahren im Land lebten. Lange mussten die Betroffenen sich spätestens mit 23 Jahren für eine Staatsangehörigkeit entscheiden. Diese sogenannte Optionspflicht hat die große Koalition aber 2014 abgeschafft. Die Union hatte dies der SPD gegen Widerstand aus den eigenen Reihen im Koalitionsvertrag zugesichert.

 

Anmerkung: Die doppelte Staatsangehörigkeit hat jedoch auch ihre Schattenseiten: Der Fall des inhaftierten "Welt"-Journalisten Deniz Yücel ist der Beweis dafür. Deniz hat sowohl die Deutsche als auch die Türkische Staatsangehörigkeit. Und nur weil er "auch Türke ist" kann er nicht durch Intervention Deutschlandes befreit werden. 

 

Weitere Kritik der Konservativen richtet sich gegen die Aussetzung der Wehrpflicht, zu starke Kompetenzverlagerung auf EU-Institutionen, Markteingriffe der EZB, Haftung für ausländische Staatsschulden und grundsätzlich gegen eine wahrgenommene Schwächung der Eigenverantwortung zugunsten starker Staatstätigkeit. Etwa weil der Anteil der Sozialausgaben am Bundeshaushalt inzwischen bei mehr als 50 Prozent liegt.

 

Die meisten Linken stoßen sich zwar nicht inhaltlich an diesen Positionen. Doch bei Politikern wie Gysi wächst offenbar die Sorge, dass sich viele Bürger mit solchen Ansichten von der Union ab- und der AfD zuwenden.

 

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article161433320/Linke-Politiker-Gysi-wuenscht-sich-konservativere-Union.html

 

Die SPD - und die Diktatur der Parteispitze

Handel wir selbst. Von den etablierten Parteien ist ja kein Handeln zu erwarten.

Wie es geht steht unter: www.direktkandidaten.info

Selbstdenken ist der höchste Mut. Wer wagt, selbst zu denken, wird auch selbst handeln. (Bettina von Arnim 1785 - 1859 deutsche Schriftstellerin) - Beitrag U.Kürpick

Psychologie: „Wir verlassen uns darauf, dass für uns gedacht wird“
Der Psychologe und Hirnforscher Ernst Pöppel kritisiert, dass sich viele Menschen zu unkritisch den Ansichten anderer anschließen und Dinge nicht ausreichend hinterfragen: "Radikale Gruppierungen und einzelne Politiker können zunehmend völlig faktenfrei argumentieren und dennoch Anhänger gewinnen. Das Schlagwort von der postfaktischen Zeit macht längst die Runde. Wer jedoch aus Bequemlichkeit keinen Wert mehr auf Fakten legt, der geht in eine gefährliche Zukunft."

Link zum Beitrag:
https://www.welt.de/wissenschaft/article159033795/Wir-verlassen-uns-darauf-dass-fuer-uns-gedacht-wird.html

 

Dieser Trend ist bereits seit Langem in vielen Medien erkennbar. Das fängt mit den Täglichen Verdummungssendungen auf einigen Privaten Fernsehsendern an. Geht über die tendenzielle Berichterstattung von ARD und ZDF bis hin zum bedingungslosen Konsum von vielen (A) sozialen Medien. Besonders hier wird konsumiert und Unwahheiten als Tatsachen "Verkauft".

Wenn also der Konsument einfach zu blöd ist den Wahren Kern zu erkennen, dann wird die Unwahrheit als Tatsache akzeptiert. Das alles obwohl ein wenig gesunder Menschenverstand den Blödsinn sofort erkennen könnte.

 

Ich fordere deshalb alle Miglieder auf hier zu berichten, wo sie über "Schwachsinn" gestolpert sind und was der Verfasser damit bezweckt

 

Uli Kürpick

 

Ein Beitrag unseres Beisitzers Heinz,der auch meine Meinung wiederspiegelt.

Lieber Vorstand, liebe Mitglieder,

CETA - TTIP und wie Sie alle heißen. Da nützen keine Stützungsunterschriften mehr. Die Bürgermeinungen werden untergraben - Unsere Volksvertreter vertreten schon lange nicht mehr das Volk. Wir wissen doch Alle, dass der Kapitalismus immer über den Soziallismus gewinnen wird. Dem gemeinen Volk in unserem Staat scheint es ab einem Alter +50 egal zu sein, ob unsere Sozialstandards durch diese Handelsabkommen untergraben werden.
Und wer wird dass Ganze ausbaden müssen..... unser Kinder, die jetzt schon wissen, das Sie im Rentenalter von Mindestrenten leben müssen. Die Schere zwischen Armen und Reichen geht immer mehr auf und das wird noch extrem zunehmen. Schon jetzt leben 6 Millionen Menschen in der BRD von Hartz 4 - davon werden bereits 1,5 Millionen anerkannte Asylbewerber mit Hartz 4 "unterstützt". Bei 1 Millionen Menschen muss der Staat zum Lohn zuschiessen. Ist eigentlich bekannt, dass die deutsche Bundesbahn jedes Jahr mit 4 Milliarden Euro unterstützt werden muss, da nicht genug Eigenkapital vorhanden ist. Allein 8 Millarden werden vom Bund für die Unterhaltung der Streckennetze ausgegeben - Ein Zuschuss also von 12 Milliarden jedes Jahr. Wenn man dieses Geld......
für nützliche Dinge ausgeben würde.....

Das Einzige was wir brauchen sind Volksabstimmungen wie in anderen Ländern, glauben wir ernsthaft das unsere Volksvertreter das zulassen ? - Wir das Volk müssen die unterstützen die sich für die Einführung von Volksabstimmungen einsetzen.
Noch ein Tipp: Reichen Sie doch mal Petitonen beim Bund ein. Auch da kann man den Einreicher unterstützen.

Die Einzige Partei die in meinen Augen ein "klareres Meinungsbild" über die Probleme unserer Gesellschaft (unser Volk) aufnimmt und artikuliert ist die Partei der LINKEN. In Berlin beteiligt man die Partei an der Politikgestaltung.

Ich komme zu einem etwas anderen Ergebniss als Heinz:

 

Dieses Politik-Pack, Anders kann man es schon fast nicht mehr bezeichnen, sollte man persönlich zu Rechenschaft ziehen. Alles Eigentum, auch das private, zur Schadensbegleichung verwenden. Denn "Volksschädlinge" sind die auf jeden Fall.

Die einzigen Parteien, die erklärtermaßen bei dem Ausverkauf unserer Demokratie nicht mitmachen wollen, werden mit Ausnahme der Grünen, in den Medien dargestellt, als ob es Radikale seien. Gleich ob links oder Rechts.

 

Die Zuwächse an AfD Wählern haben sich die aktuell regierenden Politiker auf jeden Fall selbst zuzuschreiben. Welche Alternative, wenn der Wähler eben nicht Grün oder Links wählen möchte, bleibt denn Übrig?

 

Genau solch ein Problem hat der ehemalige SPD - Wähler. Für die Arbeitnehmer ist deren Politik schon lange nicht mehr und sozial, da kann nun keine Rede von sein. Manchmal wird die SPD sogar con der CDU links überholt.

Was soll der Wähler also machen?

Aus diesem Dilemma heraus bleibt doch nur: Links oder Grün oder vielleicht doch AfD? Kein wunder, dass die SPD nur noch knapp 20%, die CDU 30, Grüne 10, Linke 11, FDP 7 und AfD 15,5% der Wähler auf sich vereinigen könnte, wenn heute gewählt würde.

 

Das Einzige, was nocht schlechter wäre: Nach der letzten großen Revolution entstand eine der längsten Diktaturen der Geschichte. Das ist auch kein wirklichers Argument das Politik-Pack aus den Parlamenten mit Gewalt zu vertreiben, auch wenn die Revolution "alternativlos" erscheint.

 

Viel Spaß bei "der Qual der Wahl". Aber; geht auf jeden Fall wählen, damit Eure Stimme zählt. Nur so können wir gemeinsam vielleicht ein wenig bewegen. Das ist in jedem Fall ALTERNATIVLOS!

 

Gruß Uli