Ganz am Anfang grübelte ich so vor mich hin, dann hatte ich einen Geistesblitz: „Was wäre, wenn ich einfach mal etwas erschaffen würde? Dann wäre mir nicht so langweilig.“

 

 

Also erschuf ich das Universum mit einem großen Knall. Es leuchtete so schön vor sich hin, dass ich weitere Details hinzufügte; Sonnen, Planeten, und alles drum herum. Doch allein war ich immer noch.

 

 

So ersann ich Geisteswesen, die mir dienen sollten und mir Gesellschaft leisten. Ich statte sie mit unterschiedlichen Fähigkeiten aus, damit sie mir, in ihren Fachgebieten, Rede und Antwort stehen sollten. Das war wirklich gut geworden.

Im Laufe der Zeit entwickelten meine Diener sich, zu guten und nützlichen Partnern. Durch eine Mutation, welche ich nicht gewollt herbeigeführt habe, die Natur entwickelt sich zum Teil ungewollt, entwickelte sich bei einigen Dienern ein eigener Wille. Das war wirklich keine schlechte Entwicklung. Leider führet das jedoch auch gelegentlich zu einem Hang zum Wiederspruch. Das war teilweise sehr anstrengend, besonders bei meinem Beleuchter. Ihr kennt ihn unter dem Namen Lichtbringer oder Luzifer.

Alle Gespräche mit ihm waren nicht von dem gewünschten Erfolg gekrönt, also habe ich ihm gekündigt und aus seiner Werkswohnung entfernen lassen. Nun haust er in einer öden, zugigen und dunklen Gegend, selbst schuld!

 

 

Nach diesem Rückschlag entschloss ich mich dazu, Wesen mit geringeren Ansprüchen zu erschaffen. Ihr nennt diese Wesen Pflanzen, Tiere, Primaten und auch ihr Menschen gehört dazu. Alle waren mit unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten ausgestattet. Bei den höheren Tieren und Menschen habe ich besonders darauf geachtet, dass sie ein Bewusstsein und einen eigenen Willen haben, der meinen ethischen Grundsätzen entspräche. So entwickelte sich eine Ordnung, in der jedes Lebewesen einen eigenen Platz und eine ebensolche Aufgabe hat.

 

 

Es waren paradiesische Zustände. Alles hätte so bleiben können, wenn ich nur besser aufgepasst hätte. Mein ehemaliger Diener Lichtbringer konnte wohl sein Ego nicht im Zaum halten. Sein Widerspruchsgeist und sein Neid waren wohl die Ursache, dass er, von mir zuerst unbemerkt, in mein Werk eigegriffen hat. Er erzählte den Menschen, er könne dafür sorgen, dass sie mir Ebenbürtig seien, wenn sie sich von mir abwenden würden. Das fanden die leichtgläubigen und nicht sonderlich intelligenten Menschen natürlich erstrebenswert. Wie es weiterging, ihr kennt die Geschichte.

 

 

Ich schimpfte mit den Menschen: „Warum habe ich euch mit Verstand ausgestattet, wenn ihr das Geschenk nicht benutzt? Erkennt Ihr nicht, dass alles schön und gut gewesen ist? Ihr aber beutet euch gegenseitig und euren Planeten aus, als gäbe es kein Morgen!“ Und so wandte ich mich, nach mehrmaliger erfolgloser Androhung von Konsequenzen, endgültig von der Erde ab und begann auf einem anderen Planeten von Neuem.

Menschen schuf ich nicht mehr. Das Experiment war gründlich gescheitert.

 

Und deshalb müsst ihr euch nun allein helfen, wenn ihr nicht aussterben wollt.

 

Zitat:

An alle, die Sprachnachrichten auf WhatsApp verschicken: Bitte lasst diesen Quatsch

Huffington-Post-Autorin Amelie Graen äußert sich in einem zynischen Kommentar zur Sprachnachrichtenfunktion von WhatsApp.

Minutenlange Nachrichten würden vermutlich auch in einer einfachen Textnachricht untergebracht werden können.

 

Die oftmals sofort herbeigesehnte Antwort der Gesprächspartner gäbe es bereits in Form einer „faszinierenden“ Erfindung namens Telefonieren.
chip.de

 

Kommentar:

Telefonieren, das kann man bereits seit 1876. Damals ging die Firma BELL mit einem ausgereiften Gerät an den Markt. Die Telefone von damals konnte man auch nicht verlieren, die waren an der Wand fest verschraubt. Auch hat diese Erfindung viele Arbeitsplätze geschaffen. Das Fräulein vom Amt hat z.B. die Gespräche vermittelt. Selbstwahl kam erst viel Später. Das Verfahren auf automatische Vermittlung geht auf ein Patent von 1891 zurück. Seit 29. April 1913 gab es dann das Impulswahlverfahren. Seit 1956 wird fast ausschließlich das Mehrfrequenzwahlverfahren eingesetzt. Aber auch dies ist vom Aussterben bedroht. IP - Telefonie ist dann der Standart.

Mobiltelefon gab es seit 1926. Damals hat die Reichsbahn und die Reichspost das in Zügen zwischen Berlin & Hamburg eingeführt.

Bereits 40 Jahre vor dem Telefon gabe schon fast so etwas wie WhatsApp. Das nannte sich Morsetelegraf und war seit 1837 möglich. Und das Beste an der ganzen Sache: Das ging fast ohne Elektrosmog, weil alles per Drähte miteinander verbunden war.

OK das mit dem Datenschutz war auch damals schwierig. Aber heute ist es auch nicht besser.

Und nun sage noch einer: „Smartphones sind ein Segen.“

 

pte20170303024 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation

Soziale Medien machen viele Millenials sehr einsam

Junge Erwachsene haben oft nur noch Bekanntschaften aus dem Netz

https://www.pressetext.com/news/20170519020#news/20170303024

 

 

pte20170519020 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle

Fünf Stunden am Tag: Handy-Sucht packt Millennials

Weltweite Abhängigkeit der User von Smartphones nimmt signifikant zu

Der ganze Artikel unter: https://www.pressetext.com/news/20170519020

 

pte20170830003 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Millennials verfallen ohne Smartphones in Panik

Analyse von über 7.000 Personen: Nur 31 Prozent ohne Suchtsymptome

Der ganze Artikel unter: https://www.pressetext.com/news/20180306022#news/20170830003

 

pts20170627025 Medizin/Wellness, Forschung/Technologie

Intensive Smartphone-Nutzung kann Armnerven schädigen

Studie auf dem 3. Kongress der European Academy of Neurology präsentiert

Der ganze Artikel unter: https://www.pressetext.com/news/20180306022#news/20170627025

 

pte20180306022 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation

Online-Betrug: Millennials anfälliger als Senioren

Nutzer zwischen 20 und 29 Jahren häufig Opfer von Betrugsmaschen

Der ganze Artikel unter:  https://www.pressetext.com/news/20180306022

 

 

„Alt“ zu sein, kann also ein Vorteil sein! Wir Oldies sind entspannter, erfahrener, reicher, weniger Suchtgefährdet und vielleicht gesünder als die Jungspunde.

 

 

Der wirkliche Vorteil des Alters ist jedoch, ich habe meine Dummheiten gemacht, als es noch kein Internet gab. Deshalb kann auch nicht Jeder davon wissen und mich damit in Verlegenheit bringen. Beweise in Form von Fotos, die im Netz kursieren gibt es auch nicht. Ich kann nur alle bedauern, die nicht meine Vorteile genießen können. Alt ist eben doch nicht schlecht!

Wenn sich an manchen Stellen Rechtschreibfehler befinden sollten,,,,,, Ich hoffe es stört Niemanden. Die Verständlichkeit der Texte sollte darunter nicht leiden.