Steingarts Morning Briefing: Sieben Gründe, warum Deutschland seine Führung in der Corona-Politik verspielte

Quelle:

 

https://web.de/magazine/politik/steingarts-morning-briefing-gruende-deutschland-fuehrung-corona-politik-verspielte-36393464

 

Fazit: Die deutsche Situation hat nicht aus pandemischen, sondern aus politischen Gründen in den roten Bereich gedreht. Das Land wird derzeit nicht rechts oder links, sondern armselig regiert.

 

Dem ist wohl nichts hizuzufügen!

Lesenswerter Artikel:

https://www.spiegel.de/kultur/corona-und-politische-ignoranz-kolumne-von-samira-el-ouassil-a-ea814eb9-c05c-4755-bbb7-3c5924063657?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

 

Man stellt sich die Frage: "Sind unsere Politiker wirklich so dumm, überfordert oder einfach Ignorant?

Haben sie mit Hinblick auf ihre Wiederwahl einfach abgewartet, bis erforderliche Maßnahmen beschlossen wurden und damit das Todesurteil über viele gesprochen?"

 

"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."

Kann man diese Idioten nun auf Meineid verklagen?

Und wie ist die Besteuerung der Mineralölsteuer und der Energiesteuer mit dem Sachverhalt zu vereinbaren, dass eine Steuer nicht mit einer weiteren Steuer belegt werden darf?

Da hat mir mal jemand vom Finanzamt erläutert: "Es ist nicht so, dass die Mineralölsteuer und die Energisteuer besteuer werden. Es wird lediglich der Umsatz besteuert."

Na toll. Der Umsatz beinhaltet doch die Steuern von Energie und Mineraqlöl. Also wird hier faktisch eine Steuer erneut versteuert, oder wie soll man das sonst verstehen?

 

Das Raubrittertum hat sich also immer noch nicht verabschiedet.

 

Auch die Zweckgebundenen Steuern sind immer noch da, obwohl der Zweck bereit seit jahzehnten entfqallen ist: z.B. die Schaumweinsteuer sollte die Reichskriegsflotte finanzieren. Reich? hatten wir einmal, Kriegsflotte ist schon lange versenkt oder Abgewackt. Die Steuer ist jedoch immer noch da. Das lässt sich endlos weiterführen.

Definiert sind Steuern so:

 

Was sind eigentlich Steuern?

In dem Gesetz, das in Deutschland die Grundlage für alle Steuern ist – in der sogenannten Abgabenordnung (AO) – ist genau definiert, was Steuern sind: „Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft; die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein.“ (§ 3 Abs. 1 AO).

 

Einnahmen sind also nicht der Hauptzweck von Steuern. Sie können es jedoch sein.

Wer das glaubt, macht sich wahrscheinlich den Scheitel mit einer Axt.

 

 

Bewerbung & Lebenslauf: Was man da beachten sollte.

Bewerbung, was muß rein.docx
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Lebenslauf Fehler, die man vermeiden sol
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EuGH zur Vorratsdatenspeicherung :

Richter bekräftigen hohe Hürden

 

 

Der EuGH hat in einem aktuellen Urteil seine Rechtsauffassung zur Vorratsdatenspeicherung präzisiert. Er bekräftigte, dass es keine völlig anlasslose unbegrenzte Vorratsdatenspeicherung geben dürfe und dass einem Datenzugriff eine Entscheidung eines Gerichts oder einer ausreichend unabhängigen Behörde vorausgehen müsse.

 

Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat am Dienstag ein neues Urteil zur Vorratsdatenspeicherung gefällt (Urteil vom 2. März 2021, Az. C-746/18).

Deutsches Recht ist demnach nicht mit EU - Recht vereinbar. Deutschland muß wohl "Nachbessern"

Die anlasslose Massenüberwachung des Bundesnachrichtendienstes (BND) im Ausland verstößt in ihrer jetzigen Form gegen Grundrechte. Das Bundesverfassungsgericht gab am Dienstag einer Verfassungsbeschwerde gegen das BND-Gesetz statt. Es muss nun bis spätestens Ende 2021 überarbeitet werden.

der ganze Artikel ist unter:

https://web.de/magazine/politik/bundesverfassungsgericht-klage-bnd-befugnisse-34715624

veröffentlicht.

Big Brother ist hearing you

Telefonate dürfen künftig präventiv abgehört und Email mitgelesen werden. Die Koalition einigte sich auf mehr Befugnisse für die Polizei.

 

https://taz.de/Mehr-Rechte-fuer-Bundespolizei/!5734697/

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Kommentar: Wer jetzt glaubt, das betreffe ihn nicht, der könnte sich täuschen. Wenn der Staat etwas kann, dann macht er es auch. Und das nicht nur, wenn es darum geht "ganz wichtige Rechte" zu sichern. Unser Staat, oder besser gesagt, unsere, uns entmündigenden Staatsvertreter, sind erst zufrieden, wenn sie alles über den Bürger wissen, und Diesen dann, entsprechend der Eigenen Meinung, beeinflussen können.

 

Mit den aktuell geltenden Möglichkeiten würde die STASI einen Freudentanz aufführen.

 

1984 lässt grüßen. (1984, geschrieben von 1946 bis 1948 und erschienen im Juni 1949, ist ein Roman von George Orwell, in dem ein totalitärer Überwachungsstaat im Jahr 1984 dargestellt wird.)

 

Vielleicht wird nun, durch das Urteil des EuGH, das alles als Unzulässig gekippt. Obwohl...... ich glaube: Auch wenn es rechtswiedrig ist, den Staat hindert es nicht daran, das trotzdem zu tun. Vielleicht ist die größte kriminelle Vereinigung unsere Regierung? Wer kann das noch unterscheiden?

Es soll ja auch in Italien Regionen geben, in denen die sozialen Leistungen ausschließlich von der "Familie" kommen und nicht vom Staat.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Was ist mit der Massenüberwachung in Deutschland? Haben wir als "Innländer" weniger Rechte? Passend dazu der Artikel über die Vorratsdatenspeicherung

 

https://netzpolitik.org/2020/bundesregierung-plaediert-fuer-datensammlung-durch-geheimdienste/

 

Wer ist gegen Sklaverei?

 

Diese Frage werden wohl die Meisten mit „ich“ beantworten. Sklaverei gilt für „fast“ alle als unmenschlich und wurde in der Vergangenheit berechtigter Weise bekämpft und deshalb von allen Nationen abgeschafft.

 

 

 

Die Frage lautet nun: „und warum behandeln wir dann denkende und fühlende Lebewesen nicht human? Wo bleibt da der Respekt vor dem Leben?

 

 

 

Wie wir mit unseren Tieren umgehen, zeigt doch, dass wir aus ethischer Sicht, nichts gelernt haben. Hund und Katze, oder auch das Meeschweinchen, werden von ihren Haltern, ja ich vermeide den Begriff Besitzer explizit, zum Teil abgöttisch geliebt. Auch die Psychologie bescheinigt diesen „Haustieren“ einen positiven, gesundheitsfördernden Effekt.

 

 

 

Rinder, Schweine, Geflügel oder andere „Nutztiere“ werden jedoch wie eine Sache, ohne Erbarmen oder schlechtem Gewissen „verbraucht“. Die Haltungsbedingungen in den Produktionsstätten sind schon per Gesetz, würdelos.

 

 

 

Die EU-Tierschutzvorschriften spiegeln die sogenannten "fünf Freiheiten" wider: 

 

Freiheit von Hunger und Durst; Freiheit von Unbehagen; Freiheit von Schmerz, Verletzung und Krankheit; Freiheit zum Ausleben normalen Verhaltens; Freiheit von Angst und Leiden! 

 

 

 

Nach genau dieser der EU – Verordnung benötigt ein Hausschwein lediglich 0,75m² dafür. Das bedeutet im Umkehrschluss, ein Mensch müsste  nach genau diesen Regeln mit einem Platzangebot von 1,2m² auskommen. Hinlegen geht da ja gerade so. Die Frage lautet nur: „Wie klappt das denn dann mit dem Ausleben normalen Verhaltens, wenn man nicht mehr Platz hat, als eine Telefonzelle bietet“?  Die Älteren unter uns, können sich noch an diese gelben Häuschen erinnern.

 

 

 

Nach Tierschutz-Hundeverordnung §2 Abs. 1 gilt: „Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.“

 

Und

 

„muss für einen Hund, der regelmäßig an mindestens fünf Tagen in der Woche den überwiegenden Teil des Tages außerhalb des Zwingers verbringt, die uneingeschränkt benutzbare Zwingerfläche mindestens sechs Quadratmeter betragen.“

 

 

 

Irgendwie passt das Verhältnis nicht, zumal Schweine beim IQ – Test oft besser abschneiden als Hunde. Wer hat nicht über „ein Schweinchen namens BABE“ geschmunzelt und sich gefragt, wie man einem Ferkel, von gerade einmal 12 Wochen, die ganzen Tricks beibringen konnte“?

 

 

 

Das Dammwild „Bambi“ bevorzugt einen parkähnlich, vielfältig strukturierten Lebensraum. Eine Fläche von 1000 m² pro Erwachsenem Tier ist ausreichend. Beim Wildschwein lautet die Forderung:  Für jedes erwachsene Tier sind 2.000 m² vorzuhalten, als Mindestzahl sollten fünf Schweine gehalten werden. Diese Regeln gelten für die Wildschwein - Zucht. In freier Wildbahn kümmern sich diese selbst um ihr Wohl.

 

 

 

„Nur weil das Hausschwein nicht so viele Borsten hat, soll es mit lediglich 0,075% der Fläche auskommen müssen? Da stimmt doch etwas nicht!“

 

 

 

Ja ich gebe zu, auch ich esse Fleisch! Das kommt vom Bauern aus der Nachbarschaft und der hat ein paar Schweine auf einer großen Wiese mit reichlich Baumbestand und Hecken. Und Ja, da sind nicht 2000m² für jedes Schwein vorhanden. Es sind vielleicht „nur“ ca. 300m². Aber dafür gibt es einen Freilauf - Stall mit Wassertränke und Futterstelle, eine Suhle, sowie viel Stroh zum Kuscheln.

 

 

 

Fleisch vom Discounter ist deshalb, zumindest aus meiner Sicht, „wissentliche Unterstützung von aktiver, leider gesetzlich zugelassener, Tierquälerei.“Das dort ohne Medikamente nichts möglich ist, ist ein weiterer Nachteil der Zucht. Diese Medikamente essen wir dann ohne Wissen ebenfalls.

 

 

 

Das Argument: „zu Teuer“ kann ich vielleicht entkräften. „Fleisch aus solchen Kleinbetrieben, wo die Tiere ausreichend Platz haben, schmeckt besser, hat eine andere Struktur, ist nicht so verwässert. Die Tiere sind auch vor den, in den Zuchtbetrieben gefürchteten, Kankheiten weitestgehen geschützt.  Da braucht man keine masse an Antibiotika.     Und zuletzt: Zuviel Fleisch ist  nicht gut für die Gesundheit!“ Probiert es aus, ihr werdet es vielleicht selbst feststellen, was mit „Nachhaltiger Zucht“ gemeint ist.

 

 

 

 

Heute mästen wir Schweine mit Futter, das wir importieren müssen, um Fleisch zu produzieren, das wir gar nicht brauchen. Und ganz nebenbei ertrinken wir in Unmengen von Gülle, die unsere Grundwasserspeicher verdreckt. Noch vor gerade einmal 20 Jahren musste Deutschland noch Schweinefleisch importieren, um den Bedarf zu decken. Dieses rasante Wachstum hin zum Massenexporteur wurde politisch gefördert, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste: Ausbeuterische Leiharbeitsverhältnisse wurden erlaubt, tierquälerische Bedingungen wie die grausamen Kastenstände für Muttersauen selbst dann noch geduldet, als diese Praxis längst schon gerichtlich als rechtswidrig abgeurteilt war. Um billig und immer billiger produzieren und damit auf dem Weltmarkt „erfolgreich“ sein zu können, braucht dieses fatale System Dumping beim Tierschutz, Dumping bei den Arbeitnehmerstandards, Dumpingpreise für Bauern. Doch nur durch Exporte können die Gewinne der Schlachtindustrie weiter wachsen, denn in Deutschland aßen die Menschen zuletzt immer weniger Schweinefleisch.

 

Den ganzen Artikel und wie es weitergeht, könnt ihr auf:    https://www.foodwatch.org/de/newsletter/2020/die-millionen-schweine-frage/

lesen. Den Link kopieren und im Browswe aufrufen.

 

Kommentar: Das die Großschlachtbetriebe ihren Teil zur "besseren" Verbreitung des Convid 19 Virus beigetragen haben wird, von der Lobby natürlich möglichst verschwiegen. Wir Vebraucher sind auch Wähler. Wenn wir nicht endlich Vernunft statt Tradition wählen. Dann zahlen wir die Zeche, spätestens unsere Kinder.

 

Uli Kürpick

Riesen-Schlachtfabriken als Lösung für ein selbst erzeugtes Problem?

 

Reserveantibiotika in Tierhaltung Steak oder Leben

Reserveantibiotika sollen Menschen retten, wenn Antibiotika versagen. Die EU-Kommission will die Ausnahmemedikamente jedoch weiter in der Tierhaltung zulassen. Ein gefährlicher Sieg der Billigfleischlobby.
Wie entscheidend wirksame Medikamente für das Überleben von Menschen sind, müsste in Zeiten der Pandemie auch dem Letzten klar geworden sein. Sollte man meinen. Doch wenn es um die Interessen der Fleischbranche, der Pharmaindustrie und des Agrobusiness geht, scheint das nicht mehr zu gelten. Anders ist nicht zu erklären, was die Nichtregierungsorganisation Germanwatch im Kleingedruckten des Entwurfs für die EU-Verordnung 2019/6 über Tierarzneimittel fand. Es ist eine Kapitulation vor der Billigfleischlobby.
Der Entwurf legt fest, welche antimikrobiellen Wirkstoffe für die Behandlung beim Menschen vorbehalten werden sollen. Die Europäische Union hatte 2018 beschlossen, dass sogenannte Reserveantibiotika künftig ausschließlich den Menschen vorbehalten sein sollen.
Der ganze Bericht unter:

 

 

https://www.spiegel.de/wirtschaft/steak-oder-leben-a-d77c3a88-8850-4d20-9484-563220b3bca8?utm_source=pocket-newtab-global-de

 

21.10.2020

 

Chirstoph Walz macht klare Ansagen.   Mehr unter:

https://web.de/magazine/unterhaltung/stars/offene-kritik-christoph-waltz-spottet-corona-jammer-hollywood-stars-35546138

 

link kopieren und lesen. Er spricht vielen aus der Seele.

Die Forderung der ersten europäischen Bürgerinitiative „Right2Water” („Wasser ist ein Menschenrecht“) nach EU-weitem Zugang zu sauberem Trinkwasser wird europäisches Gesetz. Dienstag, 15. Dezember verkündete der Parlamentspräsident die Zustimmung des Europäischen Parlaments zum Verhandlungsergebnis über die EU-Trinkwasser-Richtlinie.

 

 

Quelle: https://sven-giegold.de/eu-trinkwasser-richtlinie/

Unter dem Link sind alle relevanten Infor zusammengetragen worden.  Danke Sven!

 

In der EU nun ein Gesetz für 450 Mio Menschen = 5,7655% der Welt. Jetzt fehlen "nur" noch 7805 Mio oder eben der Rest von 94.2344%.

Krankenhaus: Böden sind Hotspot für BakterienResistente Erreger werden in kurzer Zeit auf Patienten übertragen.

Der ganze Artikel unter: <https://www.pressetext.com/news/20201102002>

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ZDF-Redaktion von "Frontal 21" liegt internes Papier vor

Laut "Frontal 21" wird in dem internen Papier - vorbehaltlich weiterer Prüfergebnisse - eine neue Empfehlung angedeutet.

Um eine zuverlässige "Vireninaktivierung bei gleichzeitiger Sicherstellung der weiteren Maskenintegrität" zu erreichen, werde wohl eine Dekontamination bei 90 Grad über 90 Minuten trockener Hitze notwendig sein. Noch aber seien die Untersuchungen nicht abgeschlossen. (dpa/hau)

 

Dann doch lieber Waschen bei Kochwäsche. Da hilft das Waschmittel den Viren den Garaus zu machen.

ConVid19 Händewaschen oder Handschuhe?

Aktualisiert am 07. April 2020, 15:42 Uhr

 

Händewaschen gilt als eine der wichtigsten Maßnahmen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen. Doch das ist nicht immer möglich - etwa beim Einkaufen. Viele Menschen greifen daher aktuell auf Handschuhe aus Plastik zurück. Ein Arzt warnt nun allerdings: Wer medizinische Handschuhe verwendet, riskiert eine "Kloake an den Händen".

 

Während sich das Coronavirus weiter ausbreitet, sind die Menschen darauf bedacht, sich zu schützen. Vor allem in Supermärkten sieht man viele Kunden mit Einweghandschuhen, wie sie normalerweise Ärzte benutzen. Die Träger hoffen, sich so vor dem Virus zu schützen. Doch ein Fachmann will nun aufklären: Das sei ein gefährlicher Irrglaube.

 

"Hört auf, medizinische Handschuhe in der Öffentlichkeit zu tragen", schreibt Marc Hanefeld, Allgemeinmediziner aus Niedersachsen, auf Twitter. "Das ist eine hygienische Sauerei großen Ausmaßes."

 

In seinem Thread erklärt er, warum die Funktion dieser Handschuhe aktuell missverstanden wird. Die Handschuhe würden in Kliniken benutzt, um beispielsweise Kontakt mit Körperflüssigkeiten zu vermeiden. Die zentrale Funktion sei also die "Reduktion größerer Verunreinigungen".

 

Träger von Einweghandschuhen haben das Gefühl, sie wären vor allen Umwelteinflüssen und damit auch Viren geschützt. Laut Hanefeld seien die Handschuhe allerdings porös. Zudem warnt er: "Und unter Alltagsgebrauch werden sie noch poröser."

 

Plastikhandschuhe sind durchlässig für Viren

 

Ältere Untersuchungen zur Durchlässigkeit von medizinischen Handschuhen stützen Hanefelds Aussagen. Sie haben ergeben, dass Einweghandschuhe durchaus durchlässig sind, auch für Viren.

 

Einweghandschuhe sind für den kurzfristigen und groben Schutz gedacht. Sie bestehen in der Regel aus Plastik wie Latex, Nitril oder Vinyl, das mit der Zeit brüchig wird. Wissenschaftler vermuten außerdem, dass bei der filmartigen Struktur der Materialien noch einige porenartige Durchlässe existieren könnten, die eine Art Durchgangskanal für Mikroorganismen wie Viren bilden. Einige Studien lassen sogar darauf schließen, dass viele Modelle von medizinischen Handschuhen in Tests selbst Wasser- und Blutpartikel durchlassen.

 

Dringen Bakterien, Keime oder Viren durch den porösen Handschuh ein, treffen sie dann auf ideale Bedingungen: "Unter dem Handschuh vermehren sich Bakterien mit Freude, in der feucht-warmen Kammer. Spätestens nach dem Ausziehen hat man ohne Desinfektion eine Kloake an den Händen", so Hanefeld.

 

Der korrekte Gebrauch der Handschuhe sehe vor, dass der Träger seine Hände vor und nach dem Gebrauch desinfiziert. Ansonsten besteht dem Arzt zufolge trotz der Handschuhe eine Übertragungsgefahr. Hanefeld schreibt weiter: "Würde schätzen, das machen mindestens 50 Prozent des Gesundheits-Personals falsch. Nicht-Profis wohl 99 Prozent."

 

Plastik gibt mehr Keime ab als Haut

 

"Dazu kommt: Plastik gibt zigfach mehr Keime an die Umgebung ab als Haut", warnt der Mediziner. Als Hintergrund nennt er die Studie eines österreichischen Arztes, die vom Fachmagazin Pflegen-Online zitiert wird. Darin wurde nachgewiesen, dass Handschuhe besonders für die Umgebung zur Gefahr werden könnten. Während Erreger an menschlicher Haut eher anhaften, geben Plastikhandschuhe sie bei Kontakt bereitwillig ab - und das um das Tausendfache mehr als die Hand.

 

Hanefelds Fazit: "Man rennt nicht mit Gummihandschuhen durch die Gegend, es sei denn, man möchte eine Hygiene-Sau sein. Fertig." Das Tragen der Handschuhe ersetzt also weder das Händewaschen noch die Notwendigkeit der Einhaltung genereller Hygieneregeln. Einen Vorteil können sie trotzdem haben: Wer Handschuhe trägt, der achtet eventuell strenger darauf, sich nicht ins Gesicht zu fassen. (kad)

 

 

 

Quelle: https://web.de/magazine/gesundheit/schutz-coronakrise-arzt-warnt-medizinischen-handschuhen-alltag-34587616

 

 

 

Taubheit, Kribbeln oder gar Schmerzen in der Hand? Der Arzt ist Ratlos? Vielleicht liegt die Ursache ganz woanders! Kopiert den Link und forscht nach.

https://www.pressetext.com/news/20170622012

die Erklärung hängt vielleicht mit dem Alter des Menschen zusammen und betrifft die Oldies nicht.

50 Jahre Geldautomat
Die Idee kam ihm eines Samstagabends im Jahre 1965 in der Badewanne. Zuvor hatte sich John Shepherd-Barron darüber geärgert, dass er einen Scheck bei der Bank nicht einlösen konnte, weil diese geschlossen hatte. Wieso, so fragte er sich, könne man Schokoriegel am Automaten kaufen, muss aber wegen Geld zum Schalter auf die Bank? Bei einem Pink Gin überzeugte er den Chef der Barclays Bank von seiner Idee. Zwei Jahre später stand in Enfield Town im Norden von London der erste Bankautomat. Wie bei allem Neuem waren die Menschen auch hierzulande skeptisch. Zu Unrecht, denn heute gibt es in Deutschland 60.000 Bankautomaten.

Quelle: tagesspiegel.de

Bundesregierung weiß nicht, was eine strafbare Falschnachricht ist

Mit dem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ will die Bundesregierung strafbare Falschnachrichten bekämpfen. Doch die Maßnahme entpuppt sich immer mehr als bloßer Aktionismus. Schließlich geistert das Thema durch die Medien und da will Justizminister Heiko Maas nicht untätig wirken. Auf Anfrage von des Online-Magazins golem konnte das Justizministerium aber kein einziges aktuelles Beispiel für eine strafbare Falschnachricht nennen. Drum lerne: Nur weil eine Nachricht falsch ist, muss sie lang noch nicht gleich strafbar sein…
golem.de

 

Was fällt uns dazu ein? Vielleicht ist die Bundesregierung regierungsunfähig. Die Anzeichen mehren sich seit Jahren. Mit Dummheit allein, kann man das Versagen der Politk nicht erklären. Selbst der duchschnittlich intelligente Bundesbürger sieht, ohne Spezialausbildung die Fehler, doch es werden keine Kosequenzen gezogen. Wir fordern die Einführung vom Straftatbestandes

"Grob Fahrlässiges Versagen im Dienst"

mit Einführung des Schadenersatzes für Versagen im Dienst.

 

Vielleicht ist eine Monarchie doch die bessere Alternative; kommt natürlich auf den König an!

 

Fünf Meter

 

ist die Strecke maximal, über die ein US-Startup Geräte mit Strom versorgen kann ohne Kabel. Bislang funktioniert kabelloses Laden nur per Induktion; dabei muss das Gerät auf einer speziellen Ladematte liegen. Die Startup Wattup sendet die Energie in Form von Radiowellen aus, die Empfänger wandeln die Energie in Strom um. Gespeist werden sollen Smartphone und kleinere IoT-Geräte, die weniger als 10 Watt benötigen. heise.de

 

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kabellose-Stromuebertragung-Energous-laedt-Geraete-per-Funkwellen-3928296.html

 

Da war doch was? Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung. Und nun kaum 117 Jahre später ist es möglich ein „Kleingerät weniger als 10 Watt“ ohne Kabel zu laden.

 

Mein alter Funkamateur – Ausbilder hat 1980, wenn er mit ein wenig mehr Leistung gesendet hat, die Leuchtstofflampen der Nachbarschaft zum Leuchten gebracht.

 

Weitere Zitate aus dem Artikel: Strom per Funk

 

Die Federal Communication Commission der USA hat nun zunächst die Mid Field Übertragungstechnik zertifiziert, die bis zu einem Meter reicht. So sollen die Mid-Field-Transmitter den Vorgaben der FCC Part 18 genügen. Sie stellt sicher, dass Geräte die Funkkommunikation anderer Dienste nicht stören. Eventuelle gesundheitliche Risiken werden im FCC Part 18 nicht überprüft. Zur Effizienz seiner Übertragungstechnik schweigt Energous sich aus. In der zugehörigen FAQ ist lediglich zu erfahren, dass die Wattsup-Transmitter per Bluetooth mit den Endgeräten kommunizieren und ihre Energie nur senden, wenn die Geräte tatsächlich geladen werden müssen.

 

Kommentar:

 

Das brauchen sie auch nicht: Die Effizienz einer Übertragung errechnet sich nach der Berechnung einer Kugeloberfläche und nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab, wenn ein rund strahlender Sender verwendet wird. Wer dazu genauere Informationen haben möchte kann sich ja die

 

https://www.christian-poetter.com/images/Facharbeit.pdf

 

anschauen. Besonders auf Seite 25 wird es dann interessant. Gerade einmal 15 – 40% der eingesetzten Leistung wird bei einem Abstand von 2 Metern empfangen. Bei 5 Metern war bei dem Versuch nur noch knapp 2,5% der eingesetzten Energie vorhanden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die empfangene Energie auch vollständig gespeichert wird. Das konnte das Smartphone schon vorher nicht.

 

Wenn ich also 10 Watt übertragen will muss ich theoretisch 400 Watt Sendeleistung reinstecken, nur damit ich das „blöde und komplizierte“ einstecken des Telefons ins Ladegerät sparen kann. Mikrowellen haben normaler weise eine Sendeleistung von 600 Watt bei einem Anschlusswert von 1000 Watt. Man kann es sich also aussuchen: Entweder 10 Watt mit dem Ladegerät aufwenden oder halt knapp 700 Watt für die Bequemlichkeit. Von Elektrosmog wollen wir hier erst gar nicht anfangen.

 

Ulrich Kürpick

 

Update:

Mehrere Meter

soll die Distanz beim kabellosen Aufladen zwischen Energiequelle und Energiespeicher betragen können. Diese Technologie könnte unter Umständen bereits beim iPhone8 zum Einsatz kommen. Apple-Zulieferer Dialog Semiconduction arbeitet mit dem Unternehmen Energous zusammen. Energous entwickelt Technologien, die das Aufladen schon „in der Nähe“ einer Ladestation ermöglicht. Eingebaut werden könnte eine solche Ladestation zum Beispiel in iMacs, aber auch in Autos oder als eigenes Gerät.
curved.de

 

Wenn Energie über "mehrere Meter" übertragen wird, kann das nur über eine entsprechend starke elektromagnetische Welle geschehen. Was hier als Erfolg gefeiert wird, gilt an der selben Stelle als Elektrosmog. Ach wenn man sich nur entscheiden könnte, was man will und dafür in Kauf nimmt. (:-))

 

Die einzige Möglichkeit elektrische Energie mit minimalen Verlusten zu übertragen, nennt man KABEL!

Ulrich Kürpick

 

Kostensenkungsprogramme von Unternehmen sind nur selten nachhaltig erfolgreich

Horváth-Analyse legt Gründe für das häufige Scheitern offen und zeigt Faktoren für das Gelingen auf

Stuttgart (pts017/03.11.2017/11:45) - Kosten optimieren zu müssen, ist für nahezu alle Bereiche von Unternehmen ein immer wiederkehrendes Thema. So aufwendig und oftmals nervenaufreibend Kostensenkungsprogramme für alle Betroffenen sind, so wenig nachhaltig ist in vielen Fällen deren Wirkung. Welche Ursachen das häufige Scheitern hat, und wie sich der Frust vermeiden lässt, diesen Fragen sind Experten der Managementberatung Horváth & Partners in mehr als 30 intensiven Interviews mit Verantwortlichen in Unternehmen nachgegangen. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmensentscheider gibt an, dass Kostensenkungsmaßnahmen vielfach daran scheitern, dass Mitarbeiter nicht ausreichend in die Maßnahmenentwicklung einbezogen werden. Als weiterer Grund wird genannt, dass lediglich eine von zehn Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Strategie ausgerichtet ist.

"Um Kostensenkungsmaßnahmen nachhaltig in Unternehmen umzusetzen und die vollen Potenziale auszuschöpfen, ist es essenziell, die richtigen internen Mitarbeiter für die Konzeption und die Umsetzung zu gewinnen", erklärt Heiko Fink, Partner bei Horváth & Partners. Dass nur so wenige Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Unternehmensstrategie ausgerichtet sind, ist für Fink ein weiterer Grund für das häufige Scheitern dieser Maßnahmen: "Zunächst muss der 'Case for Change' verstanden werden, denn ohne eine Ausrichtung an der Unternehmensstrategie und der Akzeptanz der Mitarbeiter werden Kostensenkungsmaßnahmen nicht nachhaltig und nur kurzfristig umgesetzt." Hinzu kommt, dass Umsetzungsdetails der definierten Maßnahmen oft nicht konkret genug festgehalten werden. Dieser These stimmt jeder Dritte der befragten Unternehmensentscheider zu.

Stärkere Einbindung des Betriebsrats gefordert

Über 80 Prozent der befragten Unternehmensentscheider bewerten die Einbindung der Geschäftsleitung in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen als sehr wertvoll. Im Gegensatz dazu offenbart sich eine geringe Wertschätzung des Betriebsrats, dessen Einbindung weniger als ein Fünftel der Befragten als sehr wertvoll erachten. Jens Ekopf, Leiter der Studie, hält dieses Ergebnis für nachteilig: "Ich empfehle den Unternehmen, hier dringend umzudenken. Der Betriebsrat ist genauso wie die Mitglieder der Programmorganisation, also Aufsichtsrat und Beirat, ein wichtiger Stakeholder in Kostensenkungssituationen. Die Einbindung dieser Gruppe in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsprogramme ist für einen nachhaltigen Erfolg äußerst wichtig."

Fehlende Verankerung von Kostensenkungsmaßnahmen

Während die Hälfte der Befragten auf klassische Kennzahlenmethoden setzt, um Kostensenkungsprogramme im Unternehmen zu verankern, nutzen 11 Prozent überhaupt keine Methodik. "Die Voraussetzung für ein langfristiges Kostenmanagement ist in den meisten Fällen nicht gegeben, da weder ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess noch eine Verankerung des Kostenziels in den individuellen Zielvereinbarungen der Führungskräfte stattfinden", sagt Ekopf.

Erfolgsfaktor Nr. 1 ist die Realisierbarkeit

Die Realisierbarkeit der einzelnen Maßnahmen wird von mehr als 80 Prozent der Entscheider als wichtigster Erfolgsfaktor für die nachhaltige Wirkung von Kostensenkungsprogrammen eingeschätzt. Fast ebenso viele der befragten Unternehmensentscheider geben an, dass der Erfolg einer Kostensenkungsmaßnahme maßgeblich mit der Höhe der möglichen Potenziale zusammenhängt.

Über die Befragung
Für die Analyse "Kostensenkung aber nachhaltig!" hat die Managementberatung Horváth & Partners im Zeitraum von Ende 2016 bis Mitte 2017 über 30 verantwortliche Führungskräfte und Entscheidungsträger von Kostensenkungsprogrammen aus produzierenden Unternehmen und der Dienstleistungsbranche befragt. Mehr zur Befragung finden Sie auf unserer Website: http://hrvth.com/2xVO5Jr