https://web.de/magazine/regio/hessen/forscher-waffenverbotszonen-helfen-gesamtkonzept-41908840
Dieser Beitrag stammt aus dem Nachrichtenangebot der Deutschen Presse-Agentur (dpa)
Was bringen Waffenverbotszonen? Verbessern sie das Sicherheitsgefühl tatsächlich? Was Forscher zu möglichen positiven und negativen Wirkung sagen.
Kassel/Gießen - Waffenverbotszonen werden kontrovers diskutiert. Befürworter sehen eine Erhöhung des Sicherheitsgefühls, Gegner bezweifeln ihre Wirksamkeit und kritisieren etwa die Einschränkung der Freiheitsrechte. Die wissenschaftliche Datenlage ist noch überschaubar.
Zitat aus der Veröffentlichung: Ein weiteres Problem sei, dass Personenkontrollen im öffentlichen Raum negative psychische Auswirkung auf die kontrollierten Personen haben könnten.
Oh wie Traurig. Da beschweren sich Leute, dass die Polizei in der Öffentlichkeit kontrolliert. Begründung: Negative Psychische Belastung!
Wenn ich ganz gelassen bleibe, wenn ich von einem Polizisten aufgefordert werde meine Ausweis zu zeigen, ist das eine Gelegenheit mich nett zu unterhalten und keine "Psychische Belastung".
Wenn die Polizei das nicht macht und es passiert etwas negatives, dann wird gleich gerufen: "Was tut eigentlich der Staat gegen diese Vorfälle?"
Ihr könnt es Euch ja mal überlegen, was Euch lieber ist. Ein nettes Gespräch mit einem Polizisten oder in die Notaufnahme eingeliefert zu werden. Ihr habt die Wahl!
Und nun das Beste: Dafür wird dann eine ganze Reihe von Forschern beschäftigt und Forschungsgelder aufgewendet, mit denen man eine Ganze Staffel Polizisten hätte bezahlen können. Und als Ergebnis ist was rausgekommen? NIX außer Kontroverse Diskussionen!
Wenn die Politik keine anderen sinnvolleren Aufgaben hat, ist sie überflüssig!
wer mal genauer nachlesen will, wieviele Hochbezahlte Wissenschaftler an solch Studien beteiligt sind kann mal unter https://www.polizei.sachsen.de/de/sips-team.htm nachschauen. Die Studie wird übrigens zum Preis von 15€ verkauft.
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Schokolade: Innovation der NUS kommt in zwei Varianten ohne Kakao aus (Foto: nus.edu.sg)
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Singapur (pte002/12.12.2025/06:05)
Forscher der National University of Singapore (NUS) brauchen zur Herstellung von Schokolade künftig weniger bis gar kein Kakao mehr. Die Bohne, die immer teurer wird und zudem anfällig ist für die Folgen des Klimawandels, sollen durch eine Zutat ersetzt werden, die der Johannisbrotbaum liefert. Anders als die Kakaopflanze, die sehr viel Wasser benötigt, wächst der Johannisbrotbaum selbst in relativ trockenen Zonen, etwa im Mittelmeerraum.
Enzyme prägen Geschmack
Neuer Grundstoff für die Schokolade soll Carobpulver werden, das gemahlene Fruchtfleisch der Johannisbrot-Schoten. Es ist süßer, weniger bitter und koffeinfrei und wird schon als Ersatzstoff für Kakao beim Backen und in Desserts und Shakes genutzt. Doch die letzte Feinheit fehlte bisher. Das Carobpulver schmeckt doch noch anders als Kakao, was sich vor allem in Schokolade bemerkbar macht.
Das haben NUS-Forscher jetzt geändert. Deren Carobpulvervariante ist kaum noch von Kakao zu unterscheiden, sagen sie. Um die sensorischen Nachteile des Pulvers zu überwinden, haben die Experten leicht erhältliche Enzyme genutzt, die das Profil der Aromavorläufer - Substanzen, die den Geschmack eines Produkts während der Verarbeitung beeinflussen - in geröstetem Carobpulver so verändern, dass das Aroma von Kakao besser getroffen wird.
Sojaprotein intensiviert Aroma
Zum Einsatz gebracht worden sind zwei Techniken zur Geschmacksverbessrung. Zunächst haben die Experten enzymatisch behandeltes Sojaprotein eingesetzt, das das kakaoähnliche Aroma von geröstetem Carobpulver intensiviert. Dieses Enzym erhöht den Gehalt an Aminosäuren und Peptiden, wodurch das Produkt den reichen, bitteren Geschmack erhält, der mit dunkler Kakaoschokolade assoziiert wird.
Zudem hat das Team die enzymunterstützte Monosaccharidbildung zur Steigerung der Süße genutzt. Das Verfahren fördert die Bildung natürlich vorkommender Einfachzucker, die während des Röstens karamellartige Aromastoffe bilden. Durch die Verbesserung des Geschmacksprofils könnten diese Techniken Konditoren dazu ermutigen, Johannisbrot in Lebensmittelprodukte zu integrieren, die Kakao erfordern, wie Schokoladenriegel, Kakaopulver, Malzgetränke und andere Produkte auf Kakaobasis, hoffen die Entwickler.
Sie verweisen zudem auf einige ernährungsphysiologische Vorteile. Mit seinem natürlichen Zuckergehalt könnte behandeltes Carobpulver zur Herstellung von Schokoladenalternativen ohne zusätzliche Süßungsmittel verwendet werden, was für gesundheitsbewusste Verbraucher zunehmend attraktiv sei. Johannisbrot sei außerdem reich an D-Pinitol, einer Verbindung, die antidiabetische Wirkungen hat.
(Ende)
| Aussender: | pressetext.redaktion |
Dazu Passend: Aber Schokolade darf man es nicht mehr nennen:
Schokolade ist nachn der
KakaoV 2003 Ausfertigungsdatum: 15.12.2003
Die Verordnung geht noch viel weiter
Laut einer neuen Analyse des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) werben herkömmliche Tees teils gesundheitsbezogen, unter Umständen sogar krankheitsbezogen. Den Konsumentenschützern nach müssen gesundheitsbezogene Aussagen jedoch zugelassen sein. Krankheitsbezogene Werbung sei bei einem Tee, der nicht als Arzneitee verkauft wird, verboten.
Tee ist längst mehr als ein Heißgetränk – er ist zum Lifestyle-Produkt geworden. Der vorliegende Marktcheck der Verbraucherzentrale zeigt: Wo früher
Kamille, Minze und Hagebutte für schlichten Genuss standen, werben heute Tees zum Teil mit großen Versprechen. „Immunschutz“, „Hormonbalance“ oder „Durchschlafen“ – was nach funktioneller Wirkung
klingt, entpuppt sich bei den 34 untersuchten Tees vor allem als clevere Marketingstrategie.
Denn hinter den wohlklingenden Namen steckt nicht immer, was sie versprechen. Den meisten der untersuchten Tees (21 von 34) wurden Vitamine oder andere Stoffe zugesetzt, um mit gesundheitlichen
Wirkungen auf der Verpackung zu werben. Aus Sicht der Verbraucherzentrale liefern die beworbenen Kräuter den Tees ein positives Image. Problematisch ist dabei nicht nur der fragliche
gesundheitliche Nutzen, sondern der Eindruck, den solche Werbung hervorruft. So entsteht der Eindruck, dass die harmlosen Kräuter das Wohlbefinden steigern, die Gesundheit verbessern oder sogar
Krankheiten heilen können, während die beworbene Gesundheitswirkung entweder unbewiesen ist oder sich auf extra zugesetzten Stoffe wie Vitamine bezieht.
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Notizen anfertigen: KI-Chatbots alleine sichern Lernerfolg nicht (Foto: Pexels, pixabay.com)
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Cambridge (pte003/05.12.2025/06:10)
Wer ausschließlich mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) lernt, behält nicht so viel im Gedächtnis wie diejenigen, die sich Notizen zu dem machen, was sie gerade lesen.
Das beweist eine Studie von Cambridge University Press & Assessment, einer weltweit agierenden Einrichtung der University of Cambridge und von Microsoft Research.
Wahnsinn: Da werden Forschungsgelder dafür verwendet, was in 1970 bereits gesicherte Erkenntniss war.Der Einzige Unterschied zu damals ist, damals hatte Lernen noch mit Büchern und Dozenten zu tun.
OK nehmen wir das als wichtiges Resultat: Selbst KI ersetzt nicht den festen Willen etwas zu begreifen und zu behalten.
Nach wissenschaftlichen Befunden der Lernpsychologie behalten Menschen etwa: 10% von dem, was sie lesen.
20% von dem, was sie hören. (Dozent)
30% von dem, was sie sehen. (Präsentation)
Auf dem Parkplatz eines Supermarktes ist viel los. Ein Mann steuert sein Auto geradeaus in Richtung Ausfahrt. Vor ihm parkt ein anderer Fahrer rückwärts aus und schaut dabei auf die Rückfahrkamera. Es kommt zum Zusammenstoß.
Der Geradeausfahrende beschuldigt den Rückwärtsfahrenden, plötzlich ausgeparkt und den Zusammenstoß verursacht zu haben.
Der Rückwärtsfahrende entgegnet, der Geradeausfahrende sei einfach weitergefahren und an seinem Fahrzeug entlanggeschrammt. Der Geradeausfahrende habe gar nicht bremsen wollen und den Unfall bewusst provoziert.
Das Gericht musste entscheiden, wer den Schaden bezahlen muss und wie viel. Es hat mehrere Zeugen befragt und einen technischen Experten (sogenannten Sachverständigen) hinzugezogen.
Ergebnis: Beide Fahrer treffe eine Schuld.
Der Geradeausfahrende habe einen Fehler gmacht. Er sei etwa 15 km/h schnell gefahren. Auf einem Parkplatz müsse man aber sofort bremsen können. Man dürfe daher nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Aber auch der Ausparkende habe sich nicht richtig verhalten. Er habe nicht die ganze Zeit über die Schulter nach hinten geschaut. Beim Rückwärtsfahren müsse man durchgängig sicherstellen, dass man niemanden gefährdet. Das Anschauen der Rückfahrkamera reiche dafür nicht aus. Den Rückwärtsfahrenden treffe die größere Schuld. Er muss jetzt 2/3 des Schadens bezahlen.
Die Entscheidung ist rechtskräftig.
© urteile.news (ra-online GmbH), Berlin 20.05.2025
Quelle: Landgericht Lübeck, ra-online (pm/pt)
Auch Deutschland hat Nachholbedarf!
Die Länder mit den besten Noten sind Kanada, Schweden, Neuseeland, Norwegen und Portugal, die mit den schlechtesten Iran, Syrien, Nordkorea, China und Irak. Arbeitnehmerrechte, einschließlich des Rechts auf Gründung einer Gewerkschaft und des Rechts auf Tarifverhandlungen, werden "immer in gewissem Maße verletzt", schreiben die Forscher.
Am Freitag 18.8.23 haben wir ein Schälchen EDEKA Rispentomaten in Folienverpachung als Angebot eingekauft. Preis war echt ok. Zuhause kam das in den Vorratsraum. Dunkel und kühl. Ist ja schließlich ein Lehmfachwerkhaus. Am 19.8. sollte daraus ein Tomaten Salat werden. Es war einfach zu warm für ein normales Mittagessen.
Aber nix wurde mit Salat. Ich weiß ja nicht, was die Lebensmittelmärkte mit ihren Vorräten machen, Einfrieren gehört nach meinem Wissen jedoch nicht dazu. Nur so lässt sich erklären, dass nach lediglich 26 Stunden der Inhalt total verschimmelt war. Nun stellt sich die Frage: "soll man überhaupt noch überteuertes angegammeltes Obst und Gemüse bei Lebensmittelhändlern kaufen, die bei näherem hinschauen ihre Unfähigkeit, auf Qualität zu achten, in der Vergangenheit bewiesen haben.
Sollten die Lebensmittel nicht besser werden? Es bleibt wohl nichts Anderes übrig als direkt beim Bauern im Ort einzukaufen, was es gerade gibt..
Aktualisiert am 22.09.2023, 10:20 Uhr
Von
Franziska Fleischer
Unternehmen wissen mittlerweile ganz genau, wie sie Kundinnen und Kunden unauffällig das Geld aus den Taschen ziehen können: Die Preise in den Supermärkten steigen, während sich die Füllmengen der Produkte reduzieren. Von dieser Masche haben Sie vielleicht bereits gehört. Aber wissen Sie auch, was sich hinter dem Begriff "Skimpflation" verbirgt?
In den vergangenen Monaten hat die Verbraucherzentrale Hamburg (VZHH) vermehrt Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern erhalten, die sich darüber beklagen, dass sich die Qualität diverser Produkte im Supermarkt verschlechtert hat.
Beispiele:
Demnach hätten Hersteller bei einigen Lebensmitteln die Rezepturen verändert, indem sie an wertvollen Zutaten - die häufig teurer sind - sparen.
Lesen Sie auch: Dieses Mundwasser ist die "Mogelpackung des Monats"
Für die Käuferinnen und Käufer ist die verminderte Qualität in den meisten Fällen kaum ersichtlich, der Preis bleibt häufig der gleiche - und die Unternehmen gewinnen. Dieses Vorgehen nennt sich "Skimpflation". Dabei bedeutet das Wort "skimp" übersetzt "knausern" oder "sparen". Konkret heißt das: Zutaten wie "Rahm, Rapsöl oder auch Marzipan werden durch günstigere Alternativen, Füllstoffe oder Aromen ersetzt", wie die VZHH in einer Pressemitteilung mitteilt.
So spart das Unternehmen Arla beispielsweise bei seinem Mischstreichfett "Kaergarden ungesalzen" an Butter sowie Rapsöl und fügt dafür mehr Wasser hinzu. Beim Brotaufstrich "Brunch Natur" reduziert die Edelweiss GmbH den Rahm und gibt mehr Magermilchjoghurt hinein. Statt Speisegelatine werden nun Agar-Agar sowie Pektin als Verdickungsmittel verwendet. Andere Hersteller wiederum ersetzen Öl komplett, aus Sonnenblumenöl wird dann einfach Palmöl.
Und was sagen die Unternehmen dazu? Diese berufen sich mehrheitlich auf die Wünsche ihrer Kunden. Die VZHH listet einige Stellungnahmen auf:
"Wir berücksichtigen (…) die aktuellen Geschmackspräferenzen vieler Konsumenten, (…)."
"Die Rezeptur (...) haben wir im Rahmen regelmäßiger Rezepturvergleiche nur geringfügig angepasst. Diese Veränderung hatten wir im Voraus mit einigen unserer Konsumentinnen und Konsumenten getestet, die keinen Unterschied in Geschmack oder Konsistenz unserer Produkte feststellen konnten. (...)"
"Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Marke aktuell zu halten und den Bedürfnissen der Verbraucher zu entsprechen."
Skimpflation zu erkennen, ist gar nicht mal so einfach. Aus diesem Grund gibt es vermutlich auch nicht so viele Beschwerden von Verbrauchern, die speziell diese Mogelei betreffen. Nicht jeder kennt die Zutatenliste der gekauften Artikel auswendig und achtet im Supermarkt darauf. Ein Hinweis können allerdings Aufschriften wie "Neue Rezeptur" oder "Verbesserte Rezeptur" sein.
Dabei kann Skimpflation auch in Verbindung mit der sogenannten "Shrinkflation", also reduzierte Füllmenge bei gleichem Preis, vorkommen. Arla verschlechterte beispielsweise nicht nur die Qualität seines Mischstreichfetts, sondern schrumpfte gleichzeitig noch den Inhalt des Produkts. So gewinnt der Hersteller doppelt.
22.06.2023
Mal wieder ein
"EDEKA ANGEBOT"
Das ist laut Kassenzettel der "Blumenkohl groß" für 1.99€.
Meine Küchenwaage ermittelt dafür 700 Gramm incl. Blätter und Strunk.
Mir stellt sich jetzt die Frage:
"Wie gigantisch fällt dann der Blumenkohl klein aus?"
Eure Kommentare gerne auch mit Bild an [email protected]
oder ins Gästebuch
21.05.2021 Marina Oppermann
Vegane Produkte sind im Trend. Doch Allergiker sollten vorsichtig sein. Soja, Lupinen und Erbsenprotein können Allergien auslösen. Oftmals steckt keine neue Allergie dahinter, sondern eine sogenannte Kreuzreaktion, da der Körper auf ähnliche Allergenstrukturen in der Birke und zum Beispiel Soja mit Abwehr reagiert.
Der Grund: Kreuzallergie: Das Immunsystem verwechselt quasi die Auslöser. Viele kennen das von der Birke und dem Apfel. Kribbeln am Gaumen, verengte Atemwege, geschwollene Lippen, Fließschnupfen können die Symptome sein.
Weiter:
Nur die wenigsten Allergiker wissen, dass sich der Auslöser auch wo anders als im rohen Obst verstecken kann. Zum Beispiel im veganen Milchersatz
oder anderen veganen Ersatzprodukten. Für Pollenallergiker kann das zu einem Problem werden, da schonend erhitze Produkte aus Soja, Lupine, Erbse & Co immer noch relevante Allergenstrukturen
enthalten können.
Isolierte Allergien auf Soja, Erbse oder Lupine, also ohne eine Pollenallergie, können ebenfalls auftreten und starke Symptome auslösen. Bei der
Vielfalt der Alternativprodukte ist es für Betroffene schwierig zu erkennen, was geeignet ist und was nicht.
Andere Quelle: https://www.daab.de/blog/2022/04/erbsenproteine-das-sollten-allergiker-wissen
04.04.2022 Marina Oppermann
Es gibt immer mehr Erbsenallergiker*innen: Woher das kommen kann und warum Menschen mit Lebensmittelallergien grundsätzlich achtsam sein sollten bei "High Protein" Erzeugnissen erklären wir kurz im folgenden Beitrag.
Der Lebensmittelmarkt bietet immer neue Produkte. Speziell für Allergiker*innen können diese „high Protein“ Produkte gefährlich werden. Wir haben
uns den neuen Reis fit High Protein-Reis genauer angeschaut. Er besteht aus 40 Prozent Parboiled Natur-Reis, 36 Prozent Reismehl und 24 Prozent Erbsenprotein.
Gerade Erbsenprotein wird immer häufiger in Lebensmitteln als Proteinquelle eingesetzt. Entsprechend stieg die Anzahl der Erbsenallergiker*innen in
den letzten Jahren deutlich an.
Soja- und Erbsenallergiker*innen sollten auf mögliche Kreuzreaktionen achten. Hier steckt keine neue Allergie dahinter, sondern eine pollenassoziierte Nahrungsmittelallergie. Die Allergene mancher Pollen und Lebensmittel ähneln sich so stark, dass das Immunsystem sie nicht unterscheiden kann. Das kann beispielsweise bei Erbsen oder bei Soja, bei Birkenpollen der Fall sein. 60% der "Heuschnupfenpatienten" entwickeln pollenassoziierte Kreuzreaktion auf Nahrungsmittel, beispielsweise auf einige Obst- oder Gemüsesorten.
Kommentar:
Vegetarische oder Vegane Ernährung mag zwar „gut für die Umwelt“ sein, ist jedoch für manchen absolut Kontraproduktiv.
Und wo wir gerade dabei sind: Es gibt weder vegetarische Fleischwurst, noch vegetarische Hähnchenschnitzel & CO. Aus meiner Sicht ist das eine irreführende Bezeichnung um Kunden mit der allgemeinen Produktbezeichnung zu locken. Das nenne ich Etikettenschwindel! Aus heutiger sicht ist nur ein Hersteller "auf dem richtigen Weg" Milram vertreibt seinen "Quarkersatz" unter dem Bergiff: Vegane Aufstriche. z.B. Paprikastreich oder Naturstreich. Das gibt die entsprechende Inhaltsliste her:
Erbsenerzeugnis (Wasser, 4,5 % Erbsenprotein*), Kokosfett, modifizierte Stärke, Speisesalz, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl, Carrageen; Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren; Säuerungskultur. *im Endprodukt
Kann Spuren von MILCH enthalten
Für alle Anderen gilt: Das was es gibt, sind "Designte Lebensmittel" aus allen möglichen Ersatzstoffen, die mit vielen Zusatzstoffen so hingebogen
werden, dass es im Endeffekt so schmecken soll, wie das Fleischerzeugnis.
Ob die Ersatzstoffe gesund sind, steht auf einem anderen Blatt, Auf der Zutatenliste sind diese nur zu finden, wenn man danach sucht und das Glück hat, dass diese auch aufgeführt sind.
Nun schauen wir einmal auf eine Typische Zutatenliste:
Kokosfett: > Monokulturen für die der Urwald durch Brandrodung vernichtet wird, unter Pestizidanwendungen, die in EU verboten sind.
Mono- und Diglyzeride > Werden, wenn auch nur zum Teil, aus tierischen Fetten hergestellt.
modifizierte Stärke. > pflanzenbasierte Zutaten und Zusätze in
Lebensmitteln. Sie basieren auf der Stärke, die aus Weizen, Mais und Kartoffeln gewonnen wurde, und gehören zu den Kohlenhydraten also nur leere Kalorien.
Am Montag 18.09.2023, hat die Linken-Parteivorsitzende Janine Wissler das Papier „Entschlossen gegen den Bildungsnotstand“ vorgestellt. Es enthält verschiedene Maßnahmen gegen die Probleme des deutschen Bildungssystems – wie etwa Lehrermangel, Schulabbruch oder die Abhängigkeit guter Leistungen von der Herkunft. Konkret fordert die Linkspartei etwa, Hausaufgaben und Schulnoten abzuschaffen, um ein „Lernen ohne Druck und Angst” zu ermöglichen.
Kommentar: (vielleicht ja auch ohne Motivation überhaupt zu Schule zu gehen? Auf der Straße oder im Park kann man auch was lernen. Dann kann man die Schule ja gleich abschaffen, dann fällt auch der Lehrermangel nicht auf und Schulabbrüche sind ausgeschlossen. Was es nicht gibt, kann auch nicht abgebrochen werden. Bildungsnotstand gibt es dann auch nicht mehr. Keine Bildung = kein Notstand, höchstens Mangel!)
„Der alltägliche Hausaufgaben-Stress vergiftet das Familienleben, bedeutet Streit, Überforderung, Tränen und schürt Aggressionen“. Das schrieb Wissler bereits im März in einem Gastbeitrag im Tagesspiegel. Darin bezeichnete sie Hausaufgaben als Ausgliederung „schulischer Aufgaben in die Familien“. Das vertiefe die soziale Ungleichheit und die Spaltung im Bildungssystem noch, wie das Homeschooling während der Corona-Krise deutlich gezeigt habe. Ohne Hausaufgaben könnte man insbesondere Berufstätige und Alleinerziehende entlasten.
Kommentar: (Wenn die Ganztagsbetreuung incl. Hausaufgabenbetreuung funktioniert, kann das „Kind“ sein Wissen ohne Elternstress vertiefen und das Gelernte verinnerlichen. Das ist schließlich der Zweck einer Betreuung, etwas zu wiederholen und zu üben! Nicht, wie häufig praktiziert. Hinsetzen, Smartphone raus, Spielen.
Lernen, Vereinfachte Beschreibung: Vormachen, Nachmachen lassen, Üben lassen, Üben lassen, Üben lassen, Üben lassen, Üben lassen, Üben lassen! Begreifen und nie mehr Vergessen.)
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, ist gegen die Abschaffung von Noten. „Die Kinder, genauso wie ihre Eltern, möchten die Möglichkeit haben, sich zu vergleichen, und zwar einerseits zu vergleichen mit Mitschülerinnen und Mitschülern und zum anderen natürlich auch mit den Anforderungen in Bezug auf die angestrebten Bildungsabschlüsse“, sagte er der dpa kürzlich. Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) lehnt den Vorschlag von der Linken ebenfalls ab. „Hausaufgaben helfen beim Lernen", sagte Piazolo gegenüber dem Merkur im Frühjahr.
Kommentar: (ja der Stefan und der Michael wissen noch wovon sie reden. Jeder von uns hat schließlich eine ganze Menge Hausaufgaben erledigen müssen und das hat den Leistungträgern unter uns ja auch nicht geschadet, oder?)
pte20230317001 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung
Utrecht (pte001/17.03.2023/06:00) -
Menschen, die weniger Fleisch essen oder ganz darauf verzichten und stattdessen Ersatzstoffe aus Hülsenfrüchten konsumieren, die mit Proteinen, Vitaminen und Ballaststoffen angereichert sind, riskieren teils schwere Erkrankungen. Sie können an Allergien erkranken, etwa wenn sie empfindlich auf Soja oder Erdnüsse reagieren, die oft Bestandteile von Fleischersatz sind, so Allergologe Mark Smits vom Universitätsklinikum Utrecht.
Der ganze Text unter:
https://www.pressetext.com/news/fleischersatz-kann-heftige-allergien-ausloesen.html
Resultat: Fleischlos ist nicht für Alle „der Weisheit letzter Schluss“
Und ganz aktuell 2026 0210 Forschende haben in Kanada das Fossil eines der frühesten bekannten Landwirbeltiere entdeckt, das Pflanzen fraß. Tyrannoroter heberti lebte vor 307 Millionen Jahren und besaß bereits hochspezialisierte Zähne zum Zermahlen von Pflanzen.
Auszug aus; https://web.de/magazine/wissen/geschichte/football-grosse-tier-41890170
Tyrannoroter lebte gegen Ende des Karbon-Zeitalters, als der Planet eine Periode des Klimawandels durchlief, den letzten Übergang von einer Eiszeit zu einem Treibhausklima seit dem aktuellen. Die Regenwaldökosysteme brachen zusammen, und eine Phase der globalen Erwärmung begann.
Was können wir daraus Lernen?
Da viele Pflanzenfresser durch die Erwärmung ausstarben, ist es da intelligent sich heute, da sich eine erneute Erwärmung ankündigt, nur noch vegetarisch zu ernähren?
unter:
https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Sicherheit-Fakeshop-Finder-enttarnt-Betrugsseiten-33294461.html
gibt es den passenden Artikel dazu.
Gekürzter Textauszug aus dem Artikel unter:
Es ist ungemein komfortabel: Sie näheren sich Ihrem Auto, es klackt – und der Wagen ist aufgeschlossen, ohne dass Sie den Schlüssel aus der Hosentasche fischen müssen. Einmal eingestiegen, geht es schlüssellos weiter. Ein einfacher Druck auf den Startknopf und der Motor läuft. Dieses Prinzip hat allerdings auch eine Schattenseite.
Demnach nutzen gut organisierte Autodiebe unter anderem modifizierte Uralt-Handys wie das Nokia 3310, mit denen sie das System der Smart-Key-Fahrzeuge überlisten. Und was machen die Autohersteller? Sie arbeiten nach dem Motto: „wenn das Auto geklaut ist, zahlt die Versicherung ein neues und wir verdienen nochmal!“
Ich finde DAS IST NICHT SMART. Ihr lasst ja auch nicht Eure Haustür mittels Taster öffnen.
Das ist der Grund, warum ich weiterhin auf Metall statt Elektronik setze.
Lesenswerter Artikel:
https://www.spiegel.de/kultur/corona-und-politische-ignoranz-kolumne-von-samira-el-ouassil-a-ea814eb9-c05c-4755-bbb7-3c5924063657?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Man stellt sich die Frage: "Sind unsere Politiker wirklich so dumm, überfordert oder einfach Ignorant?
Haben sie mit Hinblick auf ihre Wiederwahl einfach abgewartet, bis erforderliche Maßnahmen beschlossen wurden und damit das Todesurteil über viele gesprochen?"
"Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."
Kann man diese Idioten nun auf Meineid verklagen?
Wie ist die Besteuerung der Mineralölsteuer und der Energiesteuer mit dem Sachverhalt zu vereinbaren, dass eine Steuer nicht mit einer weiteren Steuer belegt werden darf?
Da hat mir mal jemand vom Finanzamt erläutert: "Es ist nicht so, dass die Mineralölsteuer und die Energisteuer besteuer werden. Es wird lediglich der Umsatz besteuert."
Na toll. Der Umsatz beinhaltet doch die Steuern von Energie und Mineraqlöl. Also wird hier faktisch eine Steuer erneut versteuert, oder wie soll man das sonst verstehen?
Das Raubrittertum hat sich also immer noch nicht verabschiedet.
Auch die Zweckgebundenen Steuern sind immer noch da, obwohl der Zweck bereit seit jahzehnten entfqallen ist: z.B. die Schaumweinsteuer sollte die Reichskriegsflotte finanzieren. Reich? hatten wir einmal, Kriegsflotte ist schon lange versenkt oder Abgewackt. Die Steuer ist jedoch immer noch da. Das lässt sich endlos weiterführen.
Definiert sind Steuern so:
In dem Gesetz, das in Deutschland die Grundlage für alle Steuern ist – in der sogenannten Abgabenordnung (AO) – ist genau definiert, was Steuern sind: „Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft; die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein.“ (§ 3 Abs. 1 AO).
Einnahmen sind also nicht der Hauptzweck von Steuern. Sie können es jedoch sein.
Wer das glaubt, macht sich wahrscheinlich den Scheitel mit einer Axt.
EuGH zur Vorratsdatenspeicherung :
03.03.2021
Der EuGH hat in einem aktuellen Urteil seine Rechtsauffassung zur Vorratsdatenspeicherung präzisiert. Er bekräftigte, dass es keine völlig anlasslose unbegrenzte Vorratsdatenspeicherung geben dürfe und dass einem Datenzugriff eine Entscheidung eines Gerichts oder einer ausreichend unabhängigen Behörde vorausgehen müsse.
Die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat am Dienstag ein neues Urteil zur Vorratsdatenspeicherung gefällt (Urteil vom 2. März 2021, Az. C-746/18).
Die anlasslose Massenüberwachung des Bundesnachrichtendienstes (BND) im Ausland verstößt in ihrer jetzigen Form gegen Grundrechte. Das Bundesverfassungsgericht gab am Dienstag einer Verfassungsbeschwerde gegen das BND-Gesetz statt. Es muss nun bis spätestens Ende 2021 überarbeitet werden.
der ganze Artikel ist unter:
https://web.de/magazine/politik/bundesverfassungsgericht-klage-bnd-befugnisse-34715624
veröffentlicht.
Telefonate dürfen künftig präventiv abgehört und Email mitgelesen werden. Die Koalition einigte sich auf mehr Befugnisse für die Polizei.
https://taz.de/Mehr-Rechte-fuer-Bundespolizei/!5734697/
Link kopieren und im Browser aufrufen.
Kommentar: Wer jetzt glaubt, das betreffe ihn nicht, der könnte sich täuschen. Wenn der Staat etwas kann, dann macht er es auch. Und das nicht nur, wenn es darum geht "ganz wichtige Rechte" zu sichern. Unser Staat, oder besser gesagt, unsere, uns entmündigenden Staatsvertreter, sind erst zufrieden, wenn sie alles über den Bürger wissen, und Diesen dann, entsprechend der Eigenen Meinung, beeinflussen können.
Mit den aktuell geltenden Möglichkeiten würde die STASI einen Freudentanz aufführen.
1984 lässt grüßen. (1984, geschrieben von 1946 bis 1948 und erschienen im Juni 1949, ist ein Roman von George Orwell, in dem ein totalitärer Überwachungsstaat im Jahr 1984 dargestellt wird.)
Vielleicht wird nun, durch das Urteil des EuGH, das alles als Unzulässig gekippt. Obwohl...... ich glaube: Auch wenn es rechtswiedrig ist, den Staat hindert es nicht daran, das trotzdem zu tun. Vielleicht ist die größte kriminelle Vereinigung unsere Regierung? Wer kann das noch unterscheiden?
Es soll ja auch in Italien Regionen geben, in denen die sozialen Leistungen ausschließlich von der "Familie" kommen und nicht vom Staat.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Was ist mit der Massenüberwachung in Deutschland? Haben wir als "Innländer" weniger Rechte? Passend dazu der Artikel über die Vorratsdatenspeicherung
https://netzpolitik.org/2020/bundesregierung-plaediert-fuer-datensammlung-durch-geheimdienste/
Wer ist gegen Sklaverei?
Diese Frage werden wohl die Meisten mit „ich“ beantworten. Sklaverei gilt für „fast“ alle als unmenschlich und wurde in der Vergangenheit
berechtigter Weise bekämpft und deshalb von allen Nationen abgeschafft, also offiziell zumindest.
Die Frage lautet nun: „und warum behandeln wir dann denkende und fühlende Lebewesen nicht human? Wo bleibt da der Respekt vor dem Leben?
Wie wir mit unseren Tieren umgehen, zeigt doch, dass wir aus ethischer Sicht, nichts gelernt haben. Hund und Katze, oder auch das Meeschweinchen, werden von ihren Haltern, ja ich vermeide den Begriff Besitzer explizit, zum Teil abgöttisch geliebt. Auch die Psychologie bescheinigt diesen „Haustieren“ einen positiven, gesundheitsfördernden Effekt.
Rinder, Schweine, Geflügel oder andere „Nutztiere“ werden jedoch wie eine Sache, ohne Erbarmen oder schlechtem Gewissen „verbraucht“. Die Haltungsbedingungen in den Produktionsstätten sind schon per Gesetz, würdelos.
Die EU-Tierschutzvorschriften spiegeln die sogenannten "fünf Freiheiten" wider:
Freiheit von Hunger und Durst; Freiheit von Unbehagen; Freiheit von Schmerz, Verletzung und Krankheit; Freiheit zum Ausleben normalen
Verhaltens; Freiheit von Angst und Leiden!
Nach genau dieser der EU – Verordnung benötigt ein Hausschwein lediglich 0,75m² dafür. Das bedeutet im Umkehrschluss, ein Mensch müsste nach genau diesen Regeln mit einem Platzangebot von 1,2m² auskommen. Hinlegen geht da ja gerade so. Die Frage lautet nur: „Wie klappt das denn dann mit dem Ausleben normalen Verhaltens, wenn man nicht mehr Platz hat, als eine Telefonzelle bietet“? Die Älteren unter uns, können sich noch an diese gelben Häuschen erinnern.
Nach Tierschutz-Hundeverordnung §2 Abs. 1 gilt: „Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen.“
Und
„muss für einen Hund, der regelmäßig an mindestens fünf Tagen in der Woche den überwiegenden Teil des Tages außerhalb des Zwingers verbringt, die uneingeschränkt benutzbare Zwingerfläche mindestens sechs Quadratmeter betragen.“
Irgendwie passt das Verhältnis nicht, zumal Schweine beim IQ – Test oft besser abschneiden als Hunde. Wer hat nicht über „ein Schweinchen namens BABE“ geschmunzelt und sich gefragt, wie man einem Ferkel, von gerade einmal 12 Wochen, die ganzen Tricks beibringen konnte“?
Das Dammwild „Bambi“ bevorzugt einen parkähnlich, vielfältig strukturierten Lebensraum. Eine Fläche von 1000 m² pro Erwachsenem Tier ist
ausreichend. Beim Wildschwein lautet die Forderung: Für jedes erwachsene Tier sind 2.000 m² vorzuhalten, als Mindestzahl sollten fünf Schweine gehalten werden. Diese Regeln gelten für die
Wildschwein - Zucht. In freier Wildbahn kümmern sich diese selbst um ihr Wohl.
„Nur weil das Hausschwein nicht so viele Borsten hat, soll es mit lediglich 0,075% der Fläche auskommen müssen? Da stimmt doch etwas nicht!“
Ja ich gebe zu, auch ich esse Fleisch! Das kommt vom Bauern aus der Nachbarschaft und der hat ein paar Schweine auf einer großen Wiese mit reichlich Baumbestand und Hecken. Und Ja, da sind nicht 2000m² für jedes Schwein vorhanden. Es sind vielleicht „nur“ ca. 300m². Aber dafür gibt es einen Freilauf - Stall mit Wassertränke und Futterstelle, eine Suhle, sowie viel Stroh zum Kuscheln.
Fleisch vom Discounter ist deshalb, zumindest aus meiner Sicht, „wissentliche Unterstützung von aktiver, leider gesetzlich zugelassener,
Tierquälerei.“Das dort ohne Medikamente nichts möglich ist, ist ein weiterer Nachteil der Zucht. Diese Medikamente essen wir dann ohne Wissen ebenfalls.
Das Argument: „zu Teuer“ kann ich vielleicht entkräften. „Fleisch aus solchen Kleinbetrieben, wo die Tiere ausreichend Platz haben, schmeckt besser, hat eine andere Struktur, ist nicht so verwässert. Die Tiere sind auch vor den, in den Zuchtbetrieben gefürchteten, Kankheiten weitestgehen geschützt. Da braucht man keine masse an Antibiotika. Und zuletzt: Zuviel Fleisch ist nicht gut für die Gesundheit!“ Probiert es aus, ihr werdet es vielleicht selbst feststellen, was mit „Nachhaltiger Zucht“ gemeint ist.
Heute mästen wir Schweine mit Futter, das wir importieren müssen, um Fleisch zu produzieren, das wir gar nicht brauchen. Und ganz nebenbei ertrinken wir in Unmengen von Gülle, die unsere Grundwasserspeicher verdreckt. Noch vor gerade einmal 20 Jahren musste Deutschland noch Schweinefleisch importieren, um den Bedarf zu decken. Dieses rasante Wachstum hin zum Massenexporteur wurde politisch gefördert, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste: Ausbeuterische Leiharbeitsverhältnisse wurden erlaubt, tierquälerische Bedingungen wie die grausamen Kastenstände für Muttersauen selbst dann noch geduldet, als diese Praxis längst schon gerichtlich als rechtswidrig abgeurteilt war. Um billig und immer billiger produzieren und damit auf dem Weltmarkt „erfolgreich“ sein zu können, braucht dieses fatale System Dumping beim Tierschutz, Dumping bei den Arbeitnehmerstandards, Dumpingpreise für Bauern. Doch nur durch Exporte können die Gewinne der Schlachtindustrie weiter wachsen, denn in Deutschland aßen die Menschen zuletzt immer weniger Schweinefleisch.
Den ganzen Artikel und wie es weitergeht, könnt ihr auf: https://www.foodwatch.org/de/newsletter/2020/die-millionen-schweine-frage/
lesen. Den Link kopieren und im Browswe aufrufen.
Kommentar: Das die Großschlachtbetriebe ihren Teil zur "besseren" Verbreitung des Convid 19 Virus beigetragen haben wird, von der Lobby natürlich möglichst verschwiegen. Wir Vebraucher sind auch Wähler. Wenn wir nicht endlich Vernunft statt Tradition wählen. Dann zahlen wir die Zeche, spätestens unsere Kinder.
Uli Kürpick
https://www.spiegel.de/wirtschaft/steak-oder-leben-a-d77c3a88-8850-4d20-9484-563220b3bca8?utm_source=pocket-newtab-global-de
21.10.2020
Die Forderung der ersten europäischen Bürgerinitiative „Right2Water” („Wasser ist ein Menschenrecht“) nach EU-weitem Zugang zu sauberem Trinkwasser wird europäisches Gesetz. Dienstag, 15. Dezember verkündete der Parlamentspräsident die Zustimmung des Europäischen Parlaments zum Verhandlungsergebnis über die EU-Trinkwasser-Richtlinie.
Quelle: https://sven-giegold.de/eu-trinkwasser-richtlinie/
Unter dem Link sind alle relevanten Infor zusammengetragen worden. Danke Sven!
Der ganze Artikel unter: <https://www.pressetext.com/news/20201102002>
Link kopieren und in Euren Browser einfügen.
Laut "Frontal 21" wird in dem internen Papier - vorbehaltlich weiterer Prüfergebnisse - eine neue Empfehlung angedeutet.
Um eine zuverlässige "Vireninaktivierung bei gleichzeitiger Sicherstellung der weiteren Maskenintegrität" zu erreichen, werde wohl eine Dekontamination bei 90 Grad über 90 Minuten trockener Hitze notwendig sein. Noch aber seien die Untersuchungen nicht abgeschlossen. (dpa/hau)
Dann doch lieber Waschen bei Kochwäsche. Da hilft das Waschmittel den Viren den Garaus zu machen.
Bundesregierung weiß nicht, was eine strafbare Falschnachricht ist
Mit dem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ will die Bundesregierung strafbare Falschnachrichten bekämpfen. Doch die Maßnahme entpuppt sich immer mehr als bloßer
Aktionismus. Schließlich geistert das Thema durch die Medien und da will Justizminister Heiko Maas nicht untätig wirken. Auf Anfrage von des Online-Magazins golem konnte das Justizministerium
aber kein einziges aktuelles Beispiel für eine strafbare Falschnachricht nennen. Drum lerne: Nur weil eine Nachricht falsch ist, muss sie lang noch nicht gleich strafbar sein…
golem.de
Was fällt uns dazu ein? Vielleicht ist die Bundesregierung regierungsunfähig. Die Anzeichen mehren sich seit Jahren. Mit Dummheit allein, kann man das Versagen der Politk nicht erklären. Selbst der duchschnittlich intelligente Bundesbürger sieht, ohne Spezialausbildung die Fehler, doch es werden keine Kosequenzen gezogen. Wir fordern die Einführung vom Straftatbestandes
"Grob Fahrlässiges Versagen im Dienst"
mit Einführung des Schadenersatzes für Versagen im Dienst.
Vielleicht ist eine Monarchie doch die bessere Alternative; kommt natürlich auf den König an!
Fünf Meter
ist die Strecke maximal, über die ein US-Startup Geräte mit Strom versorgen kann ohne Kabel. Bislang funktioniert kabelloses Laden nur per Induktion; dabei muss das Gerät auf einer speziellen Ladematte liegen. Die Startup Wattup sendet die Energie in Form von Radiowellen aus, die Empfänger wandeln die Energie in Strom um. Gespeist werden sollen Smartphone und kleinere IoT-Geräte, die weniger als 10 Watt benötigen. heise.de
Da war doch was? Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung. Und nun kaum 117 Jahre später ist es möglich ein „Kleingerät weniger als 10 Watt“ ohne Kabel zu laden.
Mein alter Funkamateur – Ausbilder hat 1980, wenn er mit ein wenig mehr Leistung gesendet hat, die Leuchtstofflampen der Nachbarschaft zum Leuchten gebracht.
Weitere Zitate aus dem Artikel: Strom per Funk
Die Federal Communication Commission der USA hat nun zunächst die Mid Field Übertragungstechnik zertifiziert, die bis zu einem Meter reicht. So sollen die Mid-Field-Transmitter den Vorgaben der FCC Part 18 genügen. Sie stellt sicher, dass Geräte die Funkkommunikation anderer Dienste nicht stören. Eventuelle gesundheitliche Risiken werden im FCC Part 18 nicht überprüft. Zur Effizienz seiner Übertragungstechnik schweigt Energous sich aus. In der zugehörigen FAQ ist lediglich zu erfahren, dass die Wattsup-Transmitter per Bluetooth mit den Endgeräten kommunizieren und ihre Energie nur senden, wenn die Geräte tatsächlich geladen werden müssen.
Kommentar:
Das brauchen sie auch nicht: Die Effizienz einer Übertragung errechnet sich nach der Berechnung einer Kugeloberfläche und nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab, wenn ein rund strahlender Sender verwendet wird. Wer dazu genauere Informationen haben möchte kann sich ja die
https://www.christian-poetter.com/images/Facharbeit.pdf
anschauen. Besonders auf Seite 25 wird es dann interessant. Gerade einmal 15 – 40% der eingesetzten Leistung wird bei einem Abstand von 2 Metern empfangen. Bei 5 Metern war bei dem Versuch nur noch knapp 2,5% der eingesetzten Energie vorhanden. Das bedeutet jedoch nicht, dass die empfangene Energie auch vollständig gespeichert wird. Das konnte das Smartphone schon vorher nicht.
Wenn ich also 10 Watt übertragen will muss ich theoretisch 400 Watt Sendeleistung reinstecken, nur damit ich das „blöde und komplizierte“ einstecken des Telefons ins Ladegerät sparen kann. Mikrowellen haben normaler weise eine Sendeleistung von 600 Watt bei einem Anschlusswert von 1000 Watt. Man kann es sich also aussuchen: Entweder 10 Watt mit dem Ladegerät aufwenden oder halt knapp 700 Watt für die Bequemlichkeit. Von Elektrosmog wollen wir hier erst gar nicht anfangen.
Ulrich Kürpick
Update:
Mehrere Meter
soll die Distanz beim kabellosen Aufladen zwischen Energiequelle und Energiespeicher betragen können. Diese Technologie könnte unter Umständen bereits beim iPhone8
zum Einsatz kommen. Apple-Zulieferer Dialog Semiconduction arbeitet mit dem Unternehmen Energous zusammen. Energous entwickelt Technologien, die das Aufladen
schon „in der Nähe“ einer Ladestation ermöglicht. Eingebaut werden könnte eine solche Ladestation zum Beispiel in iMacs, aber auch in Autos oder als eigenes Gerät.
curved.de
Wenn Energie über "mehrere Meter" übertragen wird, kann das nur über eine entsprechend starke elektromagnetische Welle geschehen. Was hier als Erfolg gefeiert wird, gilt an der selben Stelle als Elektrosmog. Ach wenn man sich nur entscheiden könnte, was man will und dafür in Kauf nimmt. (:-))
Die einzige Möglichkeit elektrische Energie mit minimalen Verlusten zu übertragen, nennt man KABEL!
Ulrich Kürpick