Dresden Bildungsfahrt vom 4. Mai bis 5. Mai

Die Bildungsreise Dresden kostete Euch im Einzelzimmer 30€ zzgl. 49€ Einzelzimmerzuschlag. Im Doppelzimmer waren es 30€ Teilnehmerbeitrag je Teilnehmer.

 

 

 

Was erhieltet Ihr dafür? Fahrt hin und zurück im modernen Reisebus, Frühstück auf der Hinfahrt, Eintritt im Museum, Abendessen im Hotel, Übernachtung mit Frühstück im Radisson Blue in Dresden, Eine Stadtrundfahrt in Dresden. Einen Mittagssnack auf der Rückfahrt.

 

 

 

Alles zusammen im Wert von, 226€ im Einzelzimmer und 172€ bei Übernachtung im Doppelzimmer je Teilnehmer. Das ist alles nur möglich, weil die Ortsgruppe die Bildungsreise von der satzungsgemäßen Rückerstattung Eurer Mitgliedsbeiträge Finanzieren kann.

 

 

Hier werden im Anschluss an die Bildungsfahrt alle Bilder eingestellt, welche die Mitreisenden der Ortsgruppe zum Zwecke der Veröffentlichung zu Verfügung stellen

Hier der Blick aus einem Zimmer auf den zentralen Park des Hotels

Vordruck gemäß DSGVO zur Einwilligung für die Veröffentlichung von Fotos und Filmaufnahmen auf der Weite der Ortsgruppe. Am PC Ausfüllbar. Gültig nur mit eigenhändiger Unterschrift und im Original beim Vorstand eingereicht.
Einwilligungsserklärung-Fotos-namentlich
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Kurzbericht.

Dresden: 4. - 5.5.2024

 

Ziel: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr

 

Mit 20 minütiger Verspätung ging es los. Ein Lehrgang „wie interpretiere ich die Stellung der Zeiger auf der Uhr“ ist möglicherweise ebenfalls sinnvoll?

 

Über Mandern, Ungedanken, Fritzlar und Homberg ging es dann auf die Autobahn in Richtung Dresden. Nach gut der halben Strecke machten wir Pause. Dabei wurde das Frühstück, welches die OG finanziert hatte, verzehrt.

 

Kurz vor 12:00 Uhr erreichten wir das Museum. Hier konnten wir in unmittelbarer Nähe einen kostenlosen Busparkplatz nutzen. Der Kauf der Karten und die Organisation waren schnell erledigt.

 

Glücklicherweise hatten sogar 2 Referenten für uns Zeit. Daher wurde unsere Gruppe geteilt und genoss ihre Führung. Die kompetenten Referenten geleiteten uns durch die Sonderausstellung Overkill und Zeitlich darauf folgend "Die Bundeswehr in der Ära Merkel" Damals wurde die Bundeswehr sukzessive verkleinert und dadurch verlor sie ihre eigentliche Fähigkeit, welche ihr per Gesetz zugewiesen wurde. Man kann auch sagen: Kaputt gespart. Heute, im Zeichen der Angriffe auf unsere Nachbarn, ist unsere Bundeswehr noch lange nicht in der Lage Ihrem verfassungsmäßigen Auftrag zu erfüllen, sollte die Lage eskalieren. Die Sonderausstellung Overkill zeigt anschaulich, wie Abschreckung gewirkt hat. Mehrfach stand die Welt dabei am Abgrund. Auch diese Zusammenhänge wurde anschaulich erläutert. Alle Fragen der interessierten Teilnehmer unserer wurden, ohne politische Wertung, beantwortet. Der von uns veranschlagte Zeitrahmen von 4 Stunden war sehr knapp bemessen, so dass es nicht gereicht hat alles zu sehen. Die weiten Wege aber haben auch Ihren Tribut gefordert. Man sollte gut zu Fuß sein, obwohl alles Barrierefrei zu erreichen ist. Der Eintritt von 6€ für das Gruppen - Kombiticket ist gerechtfertigt.

 

Das Museum ist keineswegs geeignet den Krieg oder die Waffen zu Verherrlichen. Nein es ist ein Denkanstoß, keine Kriege mehr zu führen, oder Auseinandersetzungen zu verhindern. Einen Krieg zu führen, ist Versagen der Politik. Die Vorbereitung sich effizient verteidigen zu können, ist dagegen ein geeignetes Mittel zur Vermeidung von Kriegen. Streng nach dem Zitat: Si vis pacem para bellum welches in einer Grundsatzrede von Marcus Tullius Cicero Mitte Januar 43 v. Chr. vor dem römischen Senat. Zum Ersten Mal so postuliert wurde.

 

Müde und voller Eindrücke ging es weiter zum Hotel: Radisson Blu Park Hotel & Conference Centre, Dresden Radebeul. Da die Gästeliste bereits vorab ans Hotel gesendet wurde, verlief der CheckIn reibungslos. Für das Abendessen hatten wir uns auch vorab angemeldet. Das gab es in Buffetform und da war die Auswahl reichlich.

 

Die Zimmer lagen für die gesamte Gruppe in der Villa Augustus. Die Hälfte der Zimmer lag zum Zentralen Park mit Springbrunnen.

 

Das Frühstück am nächsten Morgen war ebenfalls als Buffet aufgebaut. Es gab auch da für Jeden etwas. Was besonders aufgefallen ist, Jeder Kaffee, es gab 7 verschiedenen Varianten, wurde vom Vollautomat frisch zubereitet.

 

CheckOut war gegen 10:00 Uhr. Markus Spratte realisierte für uns eine Stadtrundfahrt mit einigen Kilometern Laufstrecke. Frauenkirche und Semperoper waren die möglichen Ziele, wenn man gut zu Fuß war.

 

Die Rückfahrt gestaltete sich sehr entspannt, weil nur wenige LKW unterwegs waren.

 

Gegen 19:15 Uhr erreichte der Bus dann den Startpunkt und damit den Abschluss der Reise.