Forscher: "Harter Brexit" bedroht über 100.000 Arbeitsplätze in Deutschland

Der ganze Bericht unter:

https://web.de/magazine/politik/brexit/forscher-harter-brexit-bedroht-100000-arbeitsplaetze-deutschland-33556900

 

Link kopieren und im Browser aufrufen.

 

die gesamte unendliche Geschichte des Brexitts in kurzen Fakten? Gerne Dann lest weiter.

 

Der Brexit nimmt seinen Anfang am 23. Januar 2013. In einer Rede zu Europa erklärt der damalige Premierminister David Cameron, er sei für ein Austrittsreferendum Großbritanniens aus der EU - obwohl er selbst für einen Verbleib ist. Camerons Tories sind in der EU-Frage seit jeher gespalten. Cameron hofft damit seine Position in der Partei zu stärken.

 

Der Plan des Premierministers ist es, mit der EU Reformen über die Stellung Großbritanniens in der EU auszuhandeln, um anschließend ein Referendum abzuhalten, das mit dem EU-Verbleib endet. Vor den Unterhauswahlen 2015 macht Cameron schließlich das Wahlversprechen zu umfassenden Reformen in den EU-Großbritannien-Beziehungen und der Abhaltung eines Referendums bis 2017.

 

Cameron und seine Partei erringen am 7. Mai 2015 die absolute Mehrheit der Parlamentssitze im Unterhaus. Mit der gewonnenen Wahl im Rücken macht sich der Premierminister an die Umsetzung der Wahlversprechen.

 

Im Juni desselben Jahres beginnt Cameron mit der EU über Reformen zu verhandeln. Im Februar 2016 erfolgt die Einigung mit der EU und den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer. Cameron kann der EU zahlreiche Zugeständnisse abringen.

 

So darf Großbritannien künftig Sozialleistungen für zugewanderte EU-Bürger einschränken. Auch einigt man sich darauf, die Rechte von Nicht-Eurostaaten in der EU zu respektieren und die Union wettbewerbsfähiger zu machen. Vor allem aber erhält Großbritannien einen besonderen Status und muss sich nicht weiter in die Union integrieren. Cameron verspricht sich davon mehr Souveränität für sein Land.

 

Mit diesen Zugeständnissen in der Tasche kündigt David Cameron am 20. Februar 2016 ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU an. Die Abstimmung wird für den 23. Juni angesetzt. Vielen Gegnern des EU-Verbleibs sind die Verhandlungsergebnisse allerdings zu wenig. Es beginnt ein heißer Wahlkampf.

 

Die Labour-Partei unter ihrem Vorsitzenden Jeremy Corbyn spricht sich für einen Verbleib in der EU aus. Zusammen mit Cameron und dem EU-freundlichen Teil der Tories machen sie Wahlkampf für die Remain-Kampagne. Corbyn selbst gehört dem linken Flügel der Labour-Partei an und kann vielleicht auch deshalb mit seinen in Teilen EU-kritischen Positionen die Briten nicht ausreichend überzeugen.

 

Eine große Rolle im Wahlkampf spielt der Tory-Abgeordnete und Brexit-Befürworter Boris Johnson. Der ehemalige Bürgermeister Londons wird eines der Gesichter der Brexit-Kampagne. In seinem Wahlkampf spricht er von 350 Millionen Pfund, die Großbritannien wöchentlich an die EU blechen müsse. Damit soll nach Ansicht seiner Anhänger Schluss sein.

 

Eine Schlüsselrolle spielt auch der Vorsitzende der rechtsextremen UKIP, Nigel Farage. Farage ist ein Austrittsbefürworter der ersten Stunde. Die "Süddeutsche Zeitung" schreibt im Juni 2016: "Der Brexit ist die Vollendung seines Lebenswerks." Er ist es auch, der Zuwanderung im Brexit-Wahlkampf zu einem zentralen Thema macht, obwohl die Zahl der Geflüchteten, die Großbritannien erreichen, 2015 verhältnismäßig sehr gering ist.

 

Das Austrittsreferendum am 23. Juni 2016 endet dann mit der Katastrophe für die Regierung: Die Briten stimmen mit 51,9 Prozent für den Austritt aus der EU. Die Brexit-Befürworter wie Nigel Farage feiern ihren Erfolg.

 

Für David Cameron ist das Ergebnis dagegen eine herbe Niederlage. Der Premierminister hat sich verkalkuliert und mit seiner Entscheidung für ein Referendum Großbritannien mutmaßlich aus der EU geführt. Einen Tag nach dem Referendum, am 24. Juni, erklärt er seinen Rücktritt.

 

Camerons Nachfolger als Premierminister wird aber nicht, wie erwartet, einer der Brexit-Befürworter, sondern Theresa May, die sich im Vorfeld des Referendums für einen Verbleib ausgesprochen hatte. Am 11. Juli wird sie neue Vorsitzende der Konservativen Partei und am 13. Juli neue Premierministerin. Im Oktober kündigt sie an, den Austrittsprozess Großbritanniens bis Ende März 2017 einzuleiten.

 

Am 17. Januar 2017, rund zwei Monate vor der Austrittserklärung, stellt May ihren Brexit-Fahrplan vor. Sie will Großbritannien aus der Zollunion und aus dem Binnenmarkt führen. Auch soll sich Großbritannien künftig nicht mehr der EU-Gerichtsbarkeit unterordnen. Theresa May will den harten Brexit. Gleichzeitig ist das erklärte Ziel der Regierung, ein Freihandelsabkommen auszuhandeln.

 

Eine wichtige Rolle für den Verlauf des Brexit spielt auch das Urteil des Obersten Gerichts in Großbritannien vom 24. Januar 2017. In diesem bestätigt es ein Urteil, wonach der Austritt aus der EU nur mit Zustimmung des Parlaments in einem Gesetzgebungsverfahren ausgelöst werden kann. Damit kann die Regierung den Brexit nicht im Alleingang bestimmen.

 

Am 29. März 2017 informiert Premierministerin May die EU offiziell über den Austritt Großbritanniens gemäß Art. 50 der europäischen Verträge. Damit beginnt die zweijährige Austrittsfrist, in der der Brexit verhandelt wird. Hier übergibt der britische Botschafter Tim Barrow EU-Ratspräsident Donald Tusk das offizielle Austrittsschreiben.

 

Am 18. April 2017 ruft Theresa May überraschend Neuwahlen aus. Ihr Plan ist es, sich für den Brexit eine komfortable Mehrheit im Parlament zu sichern. Der Augenblick scheint günstig: Am 18. April steht ihre Partei in Umfragen bei 44 bis 46 Prozent, Labour dagegen nur bei 23 bis 25 Prozent. Doch auch sie verkalkuliert sich.

 

Bei der Wahl am 8. Juni 2017 wird ihre Partei zwar stärkste Kraft, verliert aber die absolute Mehrheit und muss mit der nordirischen DUP eine Koalition eingehen. Das schwächt ihre Position im Parlament, da sie im Unterhaus nun auf die Zustimmung der Brexit-Hardliner ihrer eigenen Partei und der nordirischen DUP angewiesen ist.

 

Am 19. Juni 2017 beginnen schließlich die Verhandlungen. Für Großbritannien verhandelt Brexit-Minister David Davis (l.), EU-Chefunterhändler ist Michel Barnier. Zunächst soll über die drei schwierigsten Punkte verhandelt werden: die Rechte von EU-Bürgern in Großbritannien und Briten in der EU, finanzielle Verpflichtungen Londons und die Grenze zwischen Nordirland und Irland.

 

Am 25. November 2018 erzielen die EU-Staaten und Großbritannien schließlich einen Durchbruch bei den Verhandlungen. Am Ende eines EU-Sondergipfels verkünden Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Ratspräsident Donald Tusk und Chefunterhändler Michel Barnier (v.l.) die Einigung. Die 27 EU-Mitgliedsstaaten stimmen dem Brexit-Vertragspaket zu.

 

Theresa Mays ausgehandeltes Abkommen muss allerdings vom britischen Parlament angenommen werden. Mays Vorschlag droht im Unterhaus keine Mehrheit zu finden, weshalb sie eine Abstimmung über das Abkommen am 11. Dezember verschiebt. Am 12. Dezember übersteht sie eine Misstrauensabstimmung ihrer eigenen Fraktion. Sie bleibt Partei- und Regierungschefin und verhandelt das Abkommen mit der EU nach.

 

Im Januar 2019 wird im Unterhaus über den nachverhandelten Brexit-Vertrag abgestimmt. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 432 zu 202 Stimmen wird das Abkommen am 15. Januar abgeschmettert. Daraufhin stellt der Führer der Labour-Partei, Jeremy Corbyn, einen Misstrauensantrag gegen Premierministerin May. Dieser scheitert jedoch, da sich die Abgeordneten der Konservativen Partei und der DUP geschlossen hinter May stellen.

 

Zwei Wochen später, am 29. Januar, wird erneut über den Brexit-Deal abgestimmt. Diesmal verpasst May nur knapp die Mehrheit, der Vertrag wird mit 317 zu 301 Stimmen abgelehnt. Immerhin bekommt sie vom Parlament das Mandat dafür, in der schwierigen Irland-Frage nachzuverhandeln. Allerdings schließt die EU weitere Abänderungen zunächst aus.

 

May handelt mit der EU schließlich nochmals Nachbesserungen aus, doch das Unterhaus lehnt das Abkommen am 12. März 2019 wieder ab. Am 13. März stimmt das Unterhaus gegen einen Brexit ohne Abkommen. Damit ist Großbritannien in einer Sackgasse. Es gibt weder eine Mehrheit für einen EU-Austritt ohne Abkommen noch für ein ausgehandeltes Abkommen. Am 14. März stimmt das Parlament schließlich für eine Verschiebung des Brexit.

 

Am 20. März bittet Premierministerin Theresa May die EU schließlich um einen Aufschub des Brexit. Am 11. April einigen sich May und die EU auf eine Verschiebung bis Ende Oktober 2019. Damit geht das Ringen um ein Austrittsabkommen in die Verlängerung.

 

Theresa May bietet ihren Rücktritt an, wenn das Abkommen angenommen wird. Am 21. Mai stellt sie dem Parlament sogar ein zweites Referendum in Aussicht, wenn ihr Abkommen dafür vom Parlament verabschiedet wird. Anfang Juni soll erneut abgestimmt werden. Sie setzt alles aus Spiel, um ihr Abkommen durchzubringen.

 

Am Freitag den 24. Mai 2019 muss May dann doch das Handtuch werfen. Unter Tränen verkündet sie ihren Rücktritt für den 7. Juni. Zuvor hatte sie sich mit der Führungsriege ihrer Partei getroffen, um über ihre Zukunft zu entscheiden. Damit erhält sie keine weitere Chance, ihr Abkommen durch das Unterhaus zu bekommen.

 

Ex-Außenminister Boris Johnson kann sich im Kampf um den Vorsitz der Conservative Party gegen Jeremy Hunt durchsetzen. Somit wird der Brexit-Befürworter auch neuer Premierminister Großbritanniens.

 

Neuer Premier, alte Probleme. Boris Johnson will den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union unbedingt bis zum 31. Oktober 2019 abwickeln, zur Not auch ohne Deal. Doch dagegen gibt es im Parlament massiven Widerstand.

 

Auch wenn Johnson versucht, das Parlament mit einer Zwangspause außer Gefecht zu setzen, gelingt es der Opposition, ein Gesetz durchzupeitschen, das einen No-Deal-Brexit verhindern könnte. Es zwingt Johnson, bei der EU einen weiteren Aufschub des EU-Austritts bis Januar 2020 zu beantragen. Ob die EU sich darauf einlässt, ist offen.

 

Sollte sich im Unterhaus auf die Schnelle eine Mehrheit für das Austrittsabkommen finden, könnte Großbritannien die EU am 31. Oktober verlassen. Der Antrag auf Verlängerung der Frist wäre dann hinfällig. Er soll schließlich lediglich einen ungeregelten Austritt verhindern.

 

Für den Fall, dass das Abkommen im Unterhaus durchgeht, könnte es jedoch auch sein, dass die EU Großbritannien mehr Zeit einräumt, alles zu organisieren. Eine "technische Verlängerung um einige Wochen" sei denkbar, sagte ein EU-Diplomat am Samstag.

 

An der EU würde ein Austritt zum 31. Oktober wohl nicht scheitern. Sie ist bereit, den Ratifizierungsprozess zu starten. Das EU-Parlament könnte sein Ok noch im Rahmen der Plenartagung in dieser Woche oder bei einer Sondersitzung im Lauf des Monats geben.

 

Offen ist, wie es weitergeht, wenn Boris Johnson bis Monatsende im Unterhaus keine Mehrheit für den Deal zustande bekommt. Ob die EU die Frist für den Brexit noch einmal verlängern würde, ist zumindest fraglich. Der Frust, dass der Brexit über drei Jahre nach dem Referendum noch immer nicht vollzogen ist, ist groß. Mancher befürchtet eine Lähmung der Institution, wenn die Briten noch länger bleiben.

 

Gleichzeitig möchten viele Staats- und Regierungschefs wohl vermeiden, dass am Ende sie für einen Chaos-Brexit verantwortlich gemacht werden. Sofern Großbritannien mit einem guten Grund aufwartet - Neuwahlen zum Beispiel - könnte das Land also doch Chancen auf eine Fristverlängerung haben.

 

ENDE OFFEN! Stand: 21.10.2019 - Quelle: https://web.de/magazine/politik/grossbritannien-brexit/brexit-schluss-her-34115012

 

 

TTIP ist vom Tisch? Vielleicht, aber was kommt nun?

Japan! Seit 1.2.19 ist das Freihandelsabkommen mit Japan gültig. Den ganzen (geschönten) Bericht gibt es unter:

 

https://www.handelsblatt.com/politik/international/freihandel-diese-branchen-profitieren-vom-handelsabkommen-der-eu-mit-japan/23937420.html?ticket=ST-986228-PWJ4Ii2Nk6XVwSJsOf9r-ap2

 

 

Auszüge aus dem Bericht:

Die deutsche Wirtschaft macht sich große Hoffnungen. Der Vertrag stelle 97 Prozent der EU-Exporte nach Japan zollfrei und beseitige nicht-tarifäre Handelshürden, meint Marcus Schürmann, Delegierter der Deutschen Wirtschaft und Geschäftsführer der AHK Japan: „Deutsche Unternehmen werden zu den größten Nutznießern des Abkommens gehören.“

 

Ungemütlich könnte es für die deutschen Autobauer werden. Sie haben mehr Konkurrenz aus Japan zu befürchten, denn die europäischen Importzölle von zehn Prozent auf Autos und Bauteile werden innerhalb von sieben Jahren auf null gesenkt. Japan erhebt schon jetzt keine Einfuhrzölle. Die eigenen Autohersteller und -zulieferer gelten daher in Japan als die größten Profiteure des Handelsdeals, während sich die europäischen Hersteller lange gegen den Deal gewehrt hatten.

Kommentar: Wer jetzt jedoch glaubt, dass die importierten Autos billiger werden, hat sich wohl getäuscht. Die Unternehmensgewinne werden steigen. Der Verbraucher hat nichts davon, wie immer.

Das wussten wir schon lange.!!!

Beweise? Na dann schaut mal unter: https://www.golem.de/news/uber-unfall-die-vielen-widersprueche-des-autonomen-fahrens-1803-133494.html

Weitgehend autonome Autos sind gefährlich

Passive Überwacherrolle schläfert menschliche Fahrer ein
 
 

Delft (pte014/02.01.2018/21:24) - Moderne Autos umfassen immer mehr autonome Systeme wie Spurhalte-Assistenten und Tempomaten: Bald werden Menschen womöglich nur noch als Aufpasser am Steuer weitgehend autonomer Fahrzeuge sitzen, um in Ausnahmesituationen einzugreifen. "Wir sind nicht gut in dieser Überwachungsfunktion", warnt allerdings Daniël Heikoop, Verhaltenspsychologe an der TU Delft http://tudelft.nl . Denn diese weitgehend passive Rolle wirkt einschläfernd, wie unter anderem Praxistests mit einem Tesla http://tesla.com gezeigt haben.

Unwach statt überwachend

Aktuelle Tesla-Modelle bieten einen Autopiloten, der dem menschlichen Lenker schon fast alles abnimmt . Eben das könnte das Standard-Szenario für die nahe Zukunft werden, bevor wirklich vollautonome Fahrzeuge ganz ohne Fahrer Alltag werden. Doch die Rolle des passiven Überwachers am Steuer birgt ein ernstzunehmendes Risiko, so Heikopp. "Das ist extrem langweilig. Menschen sind nicht gut darin", erklärt er. Eben das hat sich in Versuchen mit einem Tesla in Coventry gezeigt.

Im Rahmen dieser Experimente haben Fahrer 35 Minuten lang einen auf Autopilot geschalteten Tesla auf der Autobahn überwacht. Messungen des Herzschlags und der Augenbewegungen von Probanden haben ergeben, dass sich diese verlangsamen - die Leute waren praktisch am einnicken. Auch Versuche mit einem Fahrsimulator haben dieses Phänomen beobachtet. Dass Lenker, die nicht restlos wach sind, im Fall der Fälle nicht sonderlich schnell reagieren werden, liegt auf der Hand.

Wachsende Herausforderung

Dabei könnten halbautonome Fahrzeuge menschlichen Lenkern teils sogar mehr abverlangen als selbst fahren. Um den Verkehrsfluss zu fördern, können beispielsweise Autos mit entsprechenden Assistenzsystemen einen geringen Abstand halten, als die menschliche Reaktionszeit eigentlich erfordert. Dazu kommt, dass die Leute gar nicht darauf vorbereitet sind, weitgehend autonome Autos zu überwachen. "Sie wissen nicht, worauf sie achten müssen, da sie nicht verstehen, wie ein autonomes Auto funktioniert, was es sehen kann und was nicht", erklärt Heikoop.

"Die Situation, auf die wir zusteuern, in der die Menschen hochautomatisierte Autos fahren, die immer noch Überwachung brauchen, ist gefährlich", warnt daher der Verhaltenspsychologe. Es wäre womöglich besser, diese Phase ganz zu überspringen und darauf zu warten, dass Autos zuverlässig vollautonom fahren können. Dazu bedarf es aber noch Fortschritten gegenüber dem aktuellen Stand der Technik, wie beispielsweise Sensoren, die nicht so anfällig für Störungen durch zu grelles Sonnenlicht, Schlamm oder Schnee sind.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion Ansprechpartner: Thomas Pichler Tel.: +43-1-81140-314 E-Mail: pichler@pressetext.com Website:www.pressetext.com

 

Seit 1.10.2017 gibt es das so genannte Entlassrezept.

 

Das erhalten Patienten, die aus dem Krankenhaus entlassen werden und weiterhin wichtige Medikamente einnehmen müssen. Grundlage dieser Regelung von 2015 ist es eine mögliche „Versorgungslücke“ zu schließen.

 

Wie sieht das Rezept aus?
Das rosa Rezept muss mit dem Aufdruck „Entlassmanagement“ gekennzeichnet sein, um es von den ambulanten Verordnungen unterscheiden zu können. Sonst sieht es so aus, wie gewohnt.

 

Was darf verordnet werden?
Klinikärzte dürfen neben Arzneimitteln auch Heil-, Verbands- und Hilfsmittel, Soziotherapie und häusliche Krankenpflege verordnen sowie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für sieben Tage feststellen. Arzneimittel dürfen nur in der kleinsten im Handel verfügbaren Packungsgröße gemäß entsprechender Verordnung verschrieben werden. N2 oder N3 dürfen es nicht sein.

 

Warum ist das nun so?

Ärzte können die Möglichkeit zum Beispiel bei Entlassungen am Mittwochnachmittag, vor dem Wochenende, vor Feiertagen oder bei einer schlechten Erreichbarkeit des Arztes im ländlichen Raum, nutzen. Ziel der Entlassverordnung ist es Versorgungslücken zu vermeiden und den Patienten zu entlasten. Denn selbst bei manchen Hausärzten gibt es Behandlung nur nach vorheriger Terminabsprache.

 

Wie lange ist das Rezept gültig?
Verordnungen über Arzneimittel müssen binnen drei Kalendertagen eingelöst werden. Das Ausstellungsdatum wird dabei mitgezählt. Patienten können das Entlassrezept in jeder öffentlichen Apotheke einlösen. Also aus dem Krankenhaus in die nächste Apotheke rennen und einlösen. Was die nicht auf Lager haben sollen sie Euch nach Hause schicken!

 

Jedoch sind ein Großteil der Assistenzärzte auf den Stationen mit dem Ausstellen vorn Rezepten gar nicht vertraut. Einfacher ist die für die Krankenhäuser gewohnte Lösung, die Arzneimittel einfach mitzugeben. Das kostet allerdings den Klinikapotheken ebenfalls eine erhebliche Menge €. Es bleibt also abzuwarten, ob sich das Entlassrezept in der Praxis durchsetzt.

 

Für uns Patienten gilt: Ist dein Hausarzt nicht in Urlaub und kannst du ihn noch am Entlassungstag erreichen, lass dir die Medikamente von ihm verordnen. Dann erhältst Du auch die billigeren Großpackungen, wenn verfügbar. Zusätzlich kann dein Hausarzt prüfen, ob die Verordnungen nicht mit anderen Medikamenten kollidieren und entsprechend handeln. Denk immer daran: 2 Ärzte –-> mindestens 3 Meinungen. Es geht schließlich um Dein Leben!

 

Unzufrieden im Job? Der Job passt nicht zu Dir, aber du kannst nix anderes? Den Chef ist einfach zu pedantisch?

25.07.2017

Vielleicht ist es ja ganz einfach mit dem Job. Vielleicht ist es nur das falsche Land in dem Du arbeitest. Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt, sollte vielleicht in Saudi-Arabien oder Spanien arbeiten. Da gehört es schon fast zum Guten Ton der Zeit keinen besondere Wert zuzmessen.

Oder die Mittagspause ist einfach zu kurz? Frankreich ist da die Lösung. 1 - 2 Stunden sind dort normal.

 

wie es so auf der Welt zugeht könnt ihr unter:

http://www.bild.de/ratgeber/job-karriere/buero-knigge/internationaler-buero-knigge-47090176.bild.html

gerne nachlesen. Viel Spass dabei.

Diebstahl am Arbeitsplatz: Klauen für Gerechtigkeit, oder nur fürs Empfinden?

Keine Seltenheit

Ob ein Aktenordner, eine Büroklammer oder doch Toilettenpapier: Jeder Vierte hat schon einmal etwas aus dem Büro mitgehen lassen. Das belegt eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts GfK aus dem Jahr 2015.

Tatsächlich, bereits ein eingesteckter Kugelschreiber, der eigentlich Eigentum der Firma ist, gilt als gestohlen. Auch wenn es sich hier um geringe Cent-Beträge handelt: es ist kein Kavaliersdelikt! Darunter fallen auch das Kopieren und Drucken auf Kosten des Arbeitgebers. Zählt man die bezahlte Arbeitszeit hinzu, könnte der Diebstahlsbegriff weiter gefasst werden: Wird die Arbeitszeit für private Tätigkeiten genutzt – zum Beispiel für Onlineshopping, Computerspiele oder private Telefonate – entsteht ebenfalls ein wirtschaftlicher Schaden.

Grundsätzlich gilt: Ist das Vertrauen seitens des Arbeitgebers gebrochen, kann eine Entlassung stattfinden – auch wenn es sich nur um einen Verdacht handelt. Ob es tatsächlich zu einer fristlosen Kündigung kommt, hängt vom kulturellen Background des Unternehmens ab. Die Thematik ist rechtlich genauer geregelt, als es meist in der Praxis der Fall ist: eine eingesteckte Büroklammer wird in der Regel nicht das Ende des Arbeitsverhältnisses bedeuten. Bekannte Fälle wie die Entlassung einer Supermarktkassiererin wegen Pfandbons im Wert von 1,30 Euro sind und bleiben wohl eine Seltenheit.

 

Aber warum lassen so viele Leute etwas mitgehen? Wir haben bei Arbeitspsychologen Dr. Christian Blind nachgefragt, welche Gründe Diebstahl am Arbeitsplatz haben kann und wie Unternehmen und Kollegen damit umgehen können:

Hatten Sie bereits einen Fall, bei dem ein Arbeitnehmer Diebstähle am Arbeitsplatz begangen hat?

Dr. Christian Blind: Ja, hier ging es aber um weit mehr als einen Stift oder einen Schreibblock. Ein Vorarbeiter entwendete ein kleines, sensibles Maschinenteil, sodass diese bestimmte, sehr produktionsrelevante Maschine nach einiger Zeit den Geist aufgab. Es kam zu einem beachtlichen Produktionsausfall über das Wochenende mit enormer Schadenshöhe.

Letztendlich wurde der Fall intern geklärt. Die entsprechende Person hatte einen Zorn auf den Betrieb, da sie am Wochenende (öfters) lange Schichten in Gang halten musste. Andere Mitarbeiter durften eher unter der Woche den Job machen, es gab Neidgefühle bzw. ein Gekränkt-Sein.

Gibt es Ihrer Meinung nach psychologische Gründe, die dazu führen, dass Arbeitnehmer stehlen?

Ja, eindeutig. Höherqualifizierte, die diesbezüglich falsch agieren, erlauben sich eher den Luxus, aus individuellen Gefühlsregungen irgendwas mitzunehmen oder gar zu sabotieren. Sie sehen darin eine Art gerechten Ausgleich für eine Benachteiligung, die sie im Job erleben. Bei geringerqualifizierten Jobs spielen eher banale Aufbesserungsgedanken eine Rolle. Der Diebstahl kann also sowohl persönlich-emotionale als auch ökonomische Gründe haben. Notorische Entwender gibt es aber heutzutage kaum noch.

Was raten Sie Arbeitgebern, die einen Verdacht gegenüber einem Mitarbeiter hegen?

Seriös handeln. Die Argumentationen sollten wasserdicht sein und am besten mit informationsmäßigem Double-Check überprüfen. Es ist auch wichtig, Mitarbeitervertreter einzubinden. Mit diesen sollte man gegebenfalls ein Clearing mit der fehlerhaft handelnden Person anstreben oder bei richtigen Härtefällen die juristisch-exekutive Ebene betreten.

Was raten Sie Mitarbeitern, die bemerken, dass ein Kollege stiehlt?

Zu allererst: die Ernsthaftigkeit der Materie überprüfen. Wenn jemand einen Schokoriegel mitnimmt, lohnt es sich wohl kaum, dem weiter nachzugehen. Wenn es jedoch ernsthaft betriebsschädigend und eindeutig eine Straftat darstellt, sollten auf jeden Fall Vorgesetzte und auch Mitarbeitervertreter kontaktieren werden. Selbst sollte man unbedingt neutral bleiben und nur Sachverhalte schildern. Spekulationen haben hier keinen Platz.

 

Quelle: https://news.kununu.com/diebstahl-am-arbeitsplatz/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter_24.08.2017_DE&utm_content=Mailing_10539657

Taubheit, Kribbeln oder gar Schmerzen in der Hand? Der Arzt ist Ratlos? Vielleicht liegt die Ursache ganz woanders! Kopiert den Link und forscht nach.

https://www.pressetext.com/news/20170622012

die Erklärung hängt vielleicht mit dem Alter des Menschen zusammen und betrifft die Oldies nicht.

Dreckiger Diesel & Sauberer Benziner? Die Überraschung ist im Bericht unten!

05. Juli 2017 12:47

 

Feinstaub in den Städten ist ein Dauerthema unserer Zeit: Zwar beeinflussen mehrere Faktoren die Entstehung des gesundheitsschädlichen Staubs, doch der Straßenverkehr hat einen großen Anteil daran. Bislang war der Dieselmotor der ausgemachte Gegner von Umweltschützern und Politikern – er gilt als besonders schmutzig, wenn es um die Emission von Feinstaub geht. Doch ist das wirklich so? Mehrere Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Benzinmotoren die wahren Dreckschleudern sind.

 

Noch vor etwas mehr als 15 Jahren war es üblich, dass Autos mit Dieselmotor beim Beschleunigen schwarze Rauchfahnen ausstießen. Der Hauptbestandteil dieser "Dieselfahne" besteht früher wie heute aus unverbranntem Kohlenwasserstoff und Ruß, der beim Verbrennungsprozess von Diesel entsteht – etwas, was man allgemein auch als Feinstaub bezeichnet. Erst mit der flächendeckenden Einführung des Partikelfilters um die Jahrtausendwende gehörte der Rußnebel der Vergangenheit an. Dennoch haben deutsche Großstädte zunehmend mit Feinstaub in der Luft ein großes Problem. Schon seit Längerem stehen ältere Dieselmotoren und nicht funktionierende Abgasreinigungssysteme unter dem Verdacht, das Feinstaubproblem massiv zu verschärfen – die ersten Fahrverbote könnten schon bald kommen.

Benziner mit Direkteinspritzung sind wahre Feinstaub-Schleudern

Aber helfen derartige Maßnahmen überhaupt, die Luft in deutschen Städten sauberer zu halten? Immerhin haben moderne Pkw-Dieselmotoren noch einen weiteren Nachteil: Sie produzieren jede Menge Stockoxide, die krebserregend sind. Nur Selbstzünder, die mit einem wirksamen SCR-Katalysator ausgerüstet sind – also über eine Harnstoffeinspritzung verfügen – können als verhältnismäßig sauber bezeichnet werden. Ist der Dieselmotor nun künftig grundsätzlich die schlechtere Wahl, wenn es um den Umweltaspekt geht? Nicht unbedingt: Neue Untersuchungen des ADAC zeigen, dass moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung ein Problem haben, dass sie früher nie hatten: Sie produzieren ebenfalls jede Menge Feinstaub in Form von Rußpartikeln.

Besonders sticht das Ergebnis des Smart Fortwo 0.9 Turbo heraus: Durchschnittlich stößt der Turbobenziner 83.000 Milliarden Partikel pro Kilometer aus – das 138-Fache des Grenzwerts, der für Dieselfahrzeuge seit 2011 gilt. Bei Autobahnfahrten soll der Wagen sogar bis zu 263.000 Milliarden Partikel pro Kilometer ausstoßen, schreibt die "Wirtschaftswoche". Das wäre das 440-Fache des Grenzwerts für Dieselmotoren – der Smart ist aber ein Benziner. Das Kuriose daran ist: Derzeit darf das Auto aufgrund seines vergleichsweise niedrigen Spritverbrauchs sogar noch mit dem Öko-Siegel des Wuppertaler Umweltinstituts Ökotrend werben. Der Ausstoß von Feinstaub hat jedoch nichts mit dem Kraftstoffverbrauch zutun. Institutsleiter Thomas Wiesand hat sich gegenüber der "Wirtschaftswoche" bereits geäußert und die Vergabe aus heutiger Sicht als Fehler bezeichnet. Das Label könne aufgrund eines bestehenden Vertrags derzeit allerdings nicht zurückgenommen werden. In Zukunft werde aber kein Smart mit Benziner erneut das Gütesiegel von Ökotrend erhalten.

Der Partikelfilter für Benzinmotoren ist überfällig

Der ADAC hat übrigens auch bei Modellen anderer Hersteller deutlich zu hohe Feinstaubwerte gemessen: Ob Opel, Ford, Hyundai, Volvo, Toyota, VW, BMW, Mercedes oder Mazda – die Liste ist lang. Fast immer handelt es sich um kleinere Aggregate mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Diese Motoren sind unter dem Schlüsselbegriff "Downsizing" entstanden: Sie sollen bei gleicher Leistung weniger Sprit verbrauchen. War dieser technologische Schritt also ein Irrweg? Im Strudel des Abgasskandals rund um den VW-Konzern scheint das Thema Feinstaub gegenüber der Stickoxid-Diskussion zumindest ins Hintertreffen geraten zu sein. Wenn es aktuell um Fahrverbote geht, ist immer nur die Rede von Dieselmotoren – wegen der hohen Stickoxid-Belastung. Dabei müssten auch moderne Benzinmotoren in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) werden sie das bald auch: Denn schon im September dieses Jahres läuft das "Verschmutzungsprivileg" der Direkteinspritzer aus. Von da an müssen alle neuen Benziner ebenfalls mit einem Partikelfilter ausgerüstet werden. Alle bisher verkauften Modelle dürfen natürlich weiter rußen, was sie zur Zielscheibe von künftig verordneten Fahrverboten macht. Denn eines ist sicher: Für die Gesundheit der Stadtbewohner und die Umwelt wären allgemein formulierte Fahrverbote in jedem Fall sinnvoller, als nur bestimmte Verbrennungsmotoren aus den Innenstädten zu verbannen.

 

Quelle: http://www.auto-service.de/werkstatt/ratgeber/101382-dauerproblem-feinstaub-benziner-sauberer-diesel.html

 

Kommentar:

Und dann? Fahrradfahren, Öffentlicher Nahverkehr oder Elektroauto sind das gewollte Szenario der Politik. Nur das Erste ist nix für schlechtes Wetter. Der Bus fährt auch nicht dann, wenn ich ihn brauche und das Dritte ist nix für nen kleinen Geldbeutel.

50 Jahre Geldautomat
Die Idee kam ihm eines Samstagabends im Jahre 1965 in der Badewanne. Zuvor hatte sich John Shepherd-Barron darüber geärgert, dass er einen Scheck bei der Bank nicht einlösen konnte, weil diese geschlossen hatte. Wieso, so fragte er sich, könne man Schokoriegel am Automaten kaufen, muss aber wegen Geld zum Schalter auf die Bank? Bei einem Pink Gin überzeugte er den Chef der Barclays Bank von seiner Idee. Zwei Jahre später stand in Enfield Town im Norden von London der erste Bankautomat. Wie bei allem Neuem waren die Menschen auch hierzulande skeptisch. Zu Unrecht, denn heute gibt es in Deutschland 60.000 Bankautomaten.

Quelle: tagesspiegel.de

Bundesregierung weiß nicht, was eine strafbare Falschnachricht ist

Mit dem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ will die Bundesregierung strafbare Falschnachrichten bekämpfen. Doch die Maßnahme entpuppt sich immer mehr als bloßer Aktionismus. Schließlich geistert das Thema durch die Medien und da will Justizminister Heiko Maas nicht untätig wirken. Auf Anfrage von des Online-Magazins golem konnte das Justizministerium aber kein einziges aktuelles Beispiel für eine strafbare Falschnachricht nennen. Drum lerne: Nur weil eine Nachricht falsch ist, muss sie lang noch nicht gleich strafbar sein…
golem.de

 

Was fällt uns dazu ein? Vielleicht ist die Bundesregierung regierungsunfähig. Die Anzeichen mehren sich seit Jahren. Mit Dummheit allein, kann man das Versagen der Politk nicht erklären. Selbst der duchschnittlich intelligente Bundesbürger sieht, ohne Spezialausbildung die Fehler, doch es werden keine Kosequenzen gezogen. Wir fordern die Einführung vom Straftatbestandes

"Grob Fahrlässiges Versagen im Dienst"

mit Einführung des Schadenersatzes für Versagen im Dienst.

 

Vielleicht ist eine Monarchie doch die bessere Alternative; kommt natürlich auf den König an!

Neues von der CETA - Front

Auf der Website:

 

https://www.change.org/p/b%c3%bcrgerklage-gegen-ceta/u/19525004?utm_medium=email&utm_source=35543&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=3lcTqEj9vHM3o%2fVa9%2bT3j8MU%2f%2bmyp2V7tgW%2bbAS66%2fqXegFLvki7AaOzowD0XtOX

 

könnt Ihr den aktuellen Stand nachlesen. Auch die Petition konnt Ihr noch weiter unterstützen. Also macht etwas für Eure Freiheit!

Zahl des Tages

Mehrere Meter

soll die Distanz beim kabellosen Aufladen zwischen Energiequelle und Energiespeicher betragen können. Diese Technologie könnte unter Umständen bereits beim iPhone8 zum Einsatz kommen. Apple-Zulieferer Dialog Semiconduction arbeitet mit dem Unternehmen Energous zusammen. Energous entwickelt Technologien, die das Aufladen schon „in der Nähe“ einer Ladestation ermöglicht. Eingebaut werden könnte eine solche Ladestation zum Beispiel in iMacs, aber auch in Autos oder als eigenes Gerät.
curved.de

 

Was steckt dahinter? Wenn Energie über "mehrere Meter" übertragen wird, kann das nur über eine entsprechend starke elektromagnetische Welle geschehen. Was hier als Erfolg gefeiert wird, gilt an der selben Stelle als Elektrosmog. Ach wenn man sich nur entscheiden könnte, was man will und dafür in Kauf nimmt. (:-))

 

Die einzige Möglichkeit elektrische Energie mit minimalen Verlusten zu übertragen, nennt man KABEL!

Ulrich Kürpick

 


Passend dazu der Bericht
Fünf Meter

unter der Rubrik meinungen/kommentare-von-fachleuten-u-kürpick/

 

Entgelt für Online-Übermittlung von Tickets ist unzulässig

Eine pauschale Gebühr für online übermittelte Tickets zum Selbstausdrucken ist unzulässig. Das entschied das Landgericht Bremen nach einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Denn wer Eintrittskarten über das Internet verkauft, muss diese den Kunden auch übermitteln. Hierfür darf demnach nur ein gesondertes Entgelt verlangt werden, wenn dem Verkäufer Kosten wie etwa das Porto beim postalischen Versand entstehen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verbraucherschützer hatten den Online-Ticket-Anbieter Eventim verklagt, weil dieser von Kunden eine Servicegebühr in Höhe von 2,50 Euro für die elektronische Übersendung einer Eintrittskarte zum Selbstausdrucken verlangt. Ähnliche Praktiken kritisierten die Verbraucherschützer auch bei den Eventim-Konkurrenten ADticket, Ticketmaster, ReserviX, easyticket, BonnTicket und D-Ticket. Alle sechs Anbieter seien dafür abgemahnt worden.
heise.de