Unzufrieden im Job? Der Job passt nicht zu Dir, aber du kannst nix anderes? Den Chef ist einfach zu pedantisch?

25.07.2017

Vielleicht ist es ja ganz einfach mit dem Job. Vielleicht ist es nur das falsche Land in dem Du arbeitest. Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt, sollte vielleicht in Saudi-Arabien oder Spanien arbeiten. Da gehört es schon fast zum Guten Ton der Zeit keinen besondere Wert zuzmessen.

Oder die Mittagspause ist einfach zu kurz? Frankreich ist da die Lösung. 1 - 2 Stunden sind dort normal.

 

wie es so auf der Welt zugeht könnt ihr unter:

http://www.bild.de/ratgeber/job-karriere/buero-knigge/internationaler-buero-knigge-47090176.bild.html

gerne nachlesen. Viel Spass dabei.

Diebstahl am Arbeitsplatz: Klauen für Gerechtigkeit, oder nur fürs Empfinden?

Keine Seltenheit

Ob ein Aktenordner, eine Büroklammer oder doch Toilettenpapier: Jeder Vierte hat schon einmal etwas aus dem Büro mitgehen lassen. Das belegt eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts GfK aus dem Jahr 2015.

Tatsächlich, bereits ein eingesteckter Kugelschreiber, der eigentlich Eigentum der Firma ist, gilt als gestohlen. Auch wenn es sich hier um geringe Cent-Beträge handelt: es ist kein Kavaliersdelikt! Darunter fallen auch das Kopieren und Drucken auf Kosten des Arbeitgebers. Zählt man die bezahlte Arbeitszeit hinzu, könnte der Diebstahlsbegriff weiter gefasst werden: Wird die Arbeitszeit für private Tätigkeiten genutzt – zum Beispiel für Onlineshopping, Computerspiele oder private Telefonate – entsteht ebenfalls ein wirtschaftlicher Schaden.

Grundsätzlich gilt: Ist das Vertrauen seitens des Arbeitgebers gebrochen, kann eine Entlassung stattfinden – auch wenn es sich nur um einen Verdacht handelt. Ob es tatsächlich zu einer fristlosen Kündigung kommt, hängt vom kulturellen Background des Unternehmens ab. Die Thematik ist rechtlich genauer geregelt, als es meist in der Praxis der Fall ist: eine eingesteckte Büroklammer wird in der Regel nicht das Ende des Arbeitsverhältnisses bedeuten. Bekannte Fälle wie die Entlassung einer Supermarktkassiererin wegen Pfandbons im Wert von 1,30 Euro sind und bleiben wohl eine Seltenheit.

 

Aber warum lassen so viele Leute etwas mitgehen? Wir haben bei Arbeitspsychologen Dr. Christian Blind nachgefragt, welche Gründe Diebstahl am Arbeitsplatz haben kann und wie Unternehmen und Kollegen damit umgehen können:

Hatten Sie bereits einen Fall, bei dem ein Arbeitnehmer Diebstähle am Arbeitsplatz begangen hat?

Dr. Christian Blind: Ja, hier ging es aber um weit mehr als einen Stift oder einen Schreibblock. Ein Vorarbeiter entwendete ein kleines, sensibles Maschinenteil, sodass diese bestimmte, sehr produktionsrelevante Maschine nach einiger Zeit den Geist aufgab. Es kam zu einem beachtlichen Produktionsausfall über das Wochenende mit enormer Schadenshöhe.

Letztendlich wurde der Fall intern geklärt. Die entsprechende Person hatte einen Zorn auf den Betrieb, da sie am Wochenende (öfters) lange Schichten in Gang halten musste. Andere Mitarbeiter durften eher unter der Woche den Job machen, es gab Neidgefühle bzw. ein Gekränkt-Sein.

Gibt es Ihrer Meinung nach psychologische Gründe, die dazu führen, dass Arbeitnehmer stehlen?

Ja, eindeutig. Höherqualifizierte, die diesbezüglich falsch agieren, erlauben sich eher den Luxus, aus individuellen Gefühlsregungen irgendwas mitzunehmen oder gar zu sabotieren. Sie sehen darin eine Art gerechten Ausgleich für eine Benachteiligung, die sie im Job erleben. Bei geringerqualifizierten Jobs spielen eher banale Aufbesserungsgedanken eine Rolle. Der Diebstahl kann also sowohl persönlich-emotionale als auch ökonomische Gründe haben. Notorische Entwender gibt es aber heutzutage kaum noch.

Was raten Sie Arbeitgebern, die einen Verdacht gegenüber einem Mitarbeiter hegen?

Seriös handeln. Die Argumentationen sollten wasserdicht sein und am besten mit informationsmäßigem Double-Check überprüfen. Es ist auch wichtig, Mitarbeitervertreter einzubinden. Mit diesen sollte man gegebenfalls ein Clearing mit der fehlerhaft handelnden Person anstreben oder bei richtigen Härtefällen die juristisch-exekutive Ebene betreten.

Was raten Sie Mitarbeitern, die bemerken, dass ein Kollege stiehlt?

Zu allererst: die Ernsthaftigkeit der Materie überprüfen. Wenn jemand einen Schokoriegel mitnimmt, lohnt es sich wohl kaum, dem weiter nachzugehen. Wenn es jedoch ernsthaft betriebsschädigend und eindeutig eine Straftat darstellt, sollten auf jeden Fall Vorgesetzte und auch Mitarbeitervertreter kontaktieren werden. Selbst sollte man unbedingt neutral bleiben und nur Sachverhalte schildern. Spekulationen haben hier keinen Platz.

 

Quelle: https://news.kununu.com/diebstahl-am-arbeitsplatz/?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter_24.08.2017_DE&utm_content=Mailing_10539657

Taubheit, Kribbeln oder gar Schmerzen in der Hand? Der Arzt ist Ratlos? Vielleicht liegt die Ursache ganz woanders! Kopiert den Link und forscht nach.

https://www.pressetext.com/news/20170622012

die Erklärung hängt vielleicht mit dem Alter des Menschen zusammen und betrifft die Oldies nicht.

Dreckiger Diesel & Sauberer Benziner? Die Überraschung ist im Bericht unten!

05. Juli 2017 12:47

 

Feinstaub in den Städten ist ein Dauerthema unserer Zeit: Zwar beeinflussen mehrere Faktoren die Entstehung des gesundheitsschädlichen Staubs, doch der Straßenverkehr hat einen großen Anteil daran. Bislang war der Dieselmotor der ausgemachte Gegner von Umweltschützern und Politikern – er gilt als besonders schmutzig, wenn es um die Emission von Feinstaub geht. Doch ist das wirklich so? Mehrere Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Benzinmotoren die wahren Dreckschleudern sind.

 

Noch vor etwas mehr als 15 Jahren war es üblich, dass Autos mit Dieselmotor beim Beschleunigen schwarze Rauchfahnen ausstießen. Der Hauptbestandteil dieser "Dieselfahne" besteht früher wie heute aus unverbranntem Kohlenwasserstoff und Ruß, der beim Verbrennungsprozess von Diesel entsteht – etwas, was man allgemein auch als Feinstaub bezeichnet. Erst mit der flächendeckenden Einführung des Partikelfilters um die Jahrtausendwende gehörte der Rußnebel der Vergangenheit an. Dennoch haben deutsche Großstädte zunehmend mit Feinstaub in der Luft ein großes Problem. Schon seit Längerem stehen ältere Dieselmotoren und nicht funktionierende Abgasreinigungssysteme unter dem Verdacht, das Feinstaubproblem massiv zu verschärfen – die ersten Fahrverbote könnten schon bald kommen.

Benziner mit Direkteinspritzung sind wahre Feinstaub-Schleudern

Aber helfen derartige Maßnahmen überhaupt, die Luft in deutschen Städten sauberer zu halten? Immerhin haben moderne Pkw-Dieselmotoren noch einen weiteren Nachteil: Sie produzieren jede Menge Stockoxide, die krebserregend sind. Nur Selbstzünder, die mit einem wirksamen SCR-Katalysator ausgerüstet sind – also über eine Harnstoffeinspritzung verfügen – können als verhältnismäßig sauber bezeichnet werden. Ist der Dieselmotor nun künftig grundsätzlich die schlechtere Wahl, wenn es um den Umweltaspekt geht? Nicht unbedingt: Neue Untersuchungen des ADAC zeigen, dass moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung ein Problem haben, dass sie früher nie hatten: Sie produzieren ebenfalls jede Menge Feinstaub in Form von Rußpartikeln.

Besonders sticht das Ergebnis des Smart Fortwo 0.9 Turbo heraus: Durchschnittlich stößt der Turbobenziner 83.000 Milliarden Partikel pro Kilometer aus – das 138-Fache des Grenzwerts, der für Dieselfahrzeuge seit 2011 gilt. Bei Autobahnfahrten soll der Wagen sogar bis zu 263.000 Milliarden Partikel pro Kilometer ausstoßen, schreibt die "Wirtschaftswoche". Das wäre das 440-Fache des Grenzwerts für Dieselmotoren – der Smart ist aber ein Benziner. Das Kuriose daran ist: Derzeit darf das Auto aufgrund seines vergleichsweise niedrigen Spritverbrauchs sogar noch mit dem Öko-Siegel des Wuppertaler Umweltinstituts Ökotrend werben. Der Ausstoß von Feinstaub hat jedoch nichts mit dem Kraftstoffverbrauch zutun. Institutsleiter Thomas Wiesand hat sich gegenüber der "Wirtschaftswoche" bereits geäußert und die Vergabe aus heutiger Sicht als Fehler bezeichnet. Das Label könne aufgrund eines bestehenden Vertrags derzeit allerdings nicht zurückgenommen werden. In Zukunft werde aber kein Smart mit Benziner erneut das Gütesiegel von Ökotrend erhalten.

Der Partikelfilter für Benzinmotoren ist überfällig

Der ADAC hat übrigens auch bei Modellen anderer Hersteller deutlich zu hohe Feinstaubwerte gemessen: Ob Opel, Ford, Hyundai, Volvo, Toyota, VW, BMW, Mercedes oder Mazda – die Liste ist lang. Fast immer handelt es sich um kleinere Aggregate mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Diese Motoren sind unter dem Schlüsselbegriff "Downsizing" entstanden: Sie sollen bei gleicher Leistung weniger Sprit verbrauchen. War dieser technologische Schritt also ein Irrweg? Im Strudel des Abgasskandals rund um den VW-Konzern scheint das Thema Feinstaub gegenüber der Stickoxid-Diskussion zumindest ins Hintertreffen geraten zu sein. Wenn es aktuell um Fahrverbote geht, ist immer nur die Rede von Dieselmotoren – wegen der hohen Stickoxid-Belastung. Dabei müssten auch moderne Benzinmotoren in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) werden sie das bald auch: Denn schon im September dieses Jahres läuft das "Verschmutzungsprivileg" der Direkteinspritzer aus. Von da an müssen alle neuen Benziner ebenfalls mit einem Partikelfilter ausgerüstet werden. Alle bisher verkauften Modelle dürfen natürlich weiter rußen, was sie zur Zielscheibe von künftig verordneten Fahrverboten macht. Denn eines ist sicher: Für die Gesundheit der Stadtbewohner und die Umwelt wären allgemein formulierte Fahrverbote in jedem Fall sinnvoller, als nur bestimmte Verbrennungsmotoren aus den Innenstädten zu verbannen.

 

Quelle: http://www.auto-service.de/werkstatt/ratgeber/101382-dauerproblem-feinstaub-benziner-sauberer-diesel.html

 

Kommentar:

Und dann? Fahrradfahren, Öffentlicher Nahverkehr oder Elektroauto sind das gewollte Szenario der Politik. Nur das Erste ist nix für schlechtes Wetter. Der Bus fährt auch nicht dann, wenn ich ihn brauche und das Dritte ist nix für nen kleinen Geldbeutel.

50 Jahre Geldautomat
Die Idee kam ihm eines Samstagabends im Jahre 1965 in der Badewanne. Zuvor hatte sich John Shepherd-Barron darüber geärgert, dass er einen Scheck bei der Bank nicht einlösen konnte, weil diese geschlossen hatte. Wieso, so fragte er sich, könne man Schokoriegel am Automaten kaufen, muss aber wegen Geld zum Schalter auf die Bank? Bei einem Pink Gin überzeugte er den Chef der Barclays Bank von seiner Idee. Zwei Jahre später stand in Enfield Town im Norden von London der erste Bankautomat. Wie bei allem Neuem waren die Menschen auch hierzulande skeptisch. Zu Unrecht, denn heute gibt es in Deutschland 60.000 Bankautomaten.

Quelle: tagesspiegel.de

Bundesregierung weiß nicht, was eine strafbare Falschnachricht ist

Mit dem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ will die Bundesregierung strafbare Falschnachrichten bekämpfen. Doch die Maßnahme entpuppt sich immer mehr als bloßer Aktionismus. Schließlich geistert das Thema durch die Medien und da will Justizminister Heiko Maas nicht untätig wirken. Auf Anfrage von des Online-Magazins golem konnte das Justizministerium aber kein einziges aktuelles Beispiel für eine strafbare Falschnachricht nennen. Drum lerne: Nur weil eine Nachricht falsch ist, muss sie lang noch nicht gleich strafbar sein…
golem.de

 

Was fällt uns dazu ein? Vielleicht ist die Bundesregierung regierungsunfähig. Die Anzeichen mehren sich seit Jahren. Mit Dummheit allein, kann man das Versagen der Politk nicht erklären. Selbst der duchscnittlich intelligente Bundesbürger sieht ohne Spezialausbildung die Fehler, doch es werden keine Kosequenzen gezogen. Wir fordern die Einführung vom Straftatbestandes

"Grob Fahrlässiges Versagen im Dienst"

mit Einführung des Schadenersatzes für Versagen im Dienst.

 

Vielleicht ist eine Monarchie doch die bessere Alternative; kommt natürlich auf den König an!

Neues von der CETA - Front

Auf der Website:

 

https://www.change.org/p/b%c3%bcrgerklage-gegen-ceta/u/19525004?utm_medium=email&utm_source=35543&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=3lcTqEj9vHM3o%2fVa9%2bT3j8MU%2f%2bmyp2V7tgW%2bbAS66%2fqXegFLvki7AaOzowD0XtOX

 

könnt Ihr den aktuellen Stand nachlesen. Auch die Petition konnt Ihr noch weiter unterstützen. Also macht etwas für Eure Freiheit!

Zahl des Tages

Mehrere Meter

soll die Distanz beim kabellosen Aufladen zwischen Energiequelle und Energiespeicher betragen können. Diese Technologie könnte unter Umständen bereits beim iPhone8 zum Einsatz kommen. Apple-Zulieferer Dialog Semiconduction arbeitet mit dem Unternehmen Energous zusammen. Energous entwickelt Technologien, die das Aufladen schon „in der Nähe“ einer Ladestation ermöglicht. Eingebaut werden könnte eine solche Ladestation zum Beispiel in iMacs, aber auch in Autos oder als eigenes Gerät.
curved.de

 

Was steckt dahinter? Wenn Energie über "mehrere Meter" übertragen wird, kann das nur über eine entsprechend starke elektromagnetische Welle geschehen. Was hier als Erfolg gefeiert wird, gilt an der selben Stelle als Elektrosmog. Ach wenn man sich nur entscheiden könnte, was man will und dafür in Kauf nimmt. (:-))

 

Die einzige Möglichkeit elektrische Energie mit minimalen Verlusten zu übertragen, nennt man KABEL!

Ulrich .Kürpick

 

Entgelt für Online-Übermittlung von Tickets ist unzulässig

Eine pauschale Gebühr für online übermittelte Tickets zum Selbstausdrucken ist unzulässig. Das entschied das Landgericht Bremen nach einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Denn wer Eintrittskarten über das Internet verkauft, muss diese den Kunden auch übermitteln. Hierfür darf demnach nur ein gesondertes Entgelt verlangt werden, wenn dem Verkäufer Kosten wie etwa das Porto beim postalischen Versand entstehen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verbraucherschützer hatten den Online-Ticket-Anbieter Eventim verklagt, weil dieser von Kunden eine Servicegebühr in Höhe von 2,50 Euro für die elektronische Übersendung einer Eintrittskarte zum Selbstausdrucken verlangt. Ähnliche Praktiken kritisierten die Verbraucherschützer auch bei den Eventim-Konkurrenten ADticket, Ticketmaster, ReserviX, easyticket, BonnTicket und D-Ticket. Alle sechs Anbieter seien dafür abgemahnt worden.
heise.de