Taubheit, Kribbeln oder gar Schmerzen in der Hand? Der Arzt ist Ratlos? Vielleicht liegt die Ursache ganz woanders! Kopiert den Link und forscht nach.

https://www.pressetext.com/news/20170622012

die Erklärung hängt vielleicht mit dem Alter des Menschen zusammen und betrifft die Oldies nicht.

50 Jahre Geldautomat
Die Idee kam ihm eines Samstagabends im Jahre 1965 in der Badewanne. Zuvor hatte sich John Shepherd-Barron darüber geärgert, dass er einen Scheck bei der Bank nicht einlösen konnte, weil diese geschlossen hatte. Wieso, so fragte er sich, könne man Schokoriegel am Automaten kaufen, muss aber wegen Geld zum Schalter auf die Bank? Bei einem Pink Gin überzeugte er den Chef der Barclays Bank von seiner Idee. Zwei Jahre später stand in Enfield Town im Norden von London der erste Bankautomat. Wie bei allem Neuem waren die Menschen auch hierzulande skeptisch. Zu Unrecht, denn heute gibt es in Deutschland 60.000 Bankautomaten.

Quelle: tagesspiegel.de

Bundesregierung weiß nicht, was eine strafbare Falschnachricht ist

Mit dem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ will die Bundesregierung strafbare Falschnachrichten bekämpfen. Doch die Maßnahme entpuppt sich immer mehr als bloßer Aktionismus. Schließlich geistert das Thema durch die Medien und da will Justizminister Heiko Maas nicht untätig wirken. Auf Anfrage von des Online-Magazins golem konnte das Justizministerium aber kein einziges aktuelles Beispiel für eine strafbare Falschnachricht nennen. Drum lerne: Nur weil eine Nachricht falsch ist, muss sie lang noch nicht gleich strafbar sein…
golem.de

 

Was fällt uns dazu ein? Vielleicht ist die Bundesregierung regierungsunfähig. Die Anzeichen mehren sich seit Jahren. Mit Dummheit allein, kann man das Versagen der Politk nicht erklären. Selbst der duchscnittlich intelligente Bundesbürger sieht ohne Spezialausbildung die Fehler, doch es werden keine Kosequenzen gezogen. Wir fordern die Einführung vom Straftatbestandes

"Grob Fahrlässiges Versagen im Dienst"

mit Einführung des Schadenersatzes für Versagen im Dienst.

 

Vielleicht ist eine Monarchie doch die bessere Alternative; kommt natürlich auf den König an!

Neues von der CETA - Front

Auf der Website:

 

https://www.change.org/p/b%c3%bcrgerklage-gegen-ceta/u/19525004?utm_medium=email&utm_source=35543&utm_campaign=petition_update&sfmc_tk=3lcTqEj9vHM3o%2fVa9%2bT3j8MU%2f%2bmyp2V7tgW%2bbAS66%2fqXegFLvki7AaOzowD0XtOX

 

könnt Ihr den aktuellen Stand nachlesen. Auch die Petition konnt Ihr noch weiter unterstützen. Also macht etwas für Eure Freiheit!

Zahl des Tages

Mehrere Meter

soll die Distanz beim kabellosen Aufladen zwischen Energiequelle und Energiespeicher betragen können. Diese Technologie könnte unter Umständen bereits beim iPhone8 zum Einsatz kommen. Apple-Zulieferer Dialog Semiconduction arbeitet mit dem Unternehmen Energous zusammen. Energous entwickelt Technologien, die das Aufladen schon „in der Nähe“ einer Ladestation ermöglicht. Eingebaut werden könnte eine solche Ladestation zum Beispiel in iMacs, aber auch in Autos oder als eigenes Gerät.
curved.de

 

Was steckt dahinter? Wenn Energie über "mehrere Meter" übertragen wird, kann das nur über eine entsprechend starke elektromagnetische Welle geschehen. Was hier als Erfolg gefeiert wird, gilt an der selben Stelle als Elektrosmog. Ach wenn man sich nur entscheiden könnte, was man will und dafür in Kauf nimmt. (:-))

 

Die einzige Möglichkeit elektrische Energie mit minimalen Verlusten zu übertragen, nennt man KABEL!

Ulrich .Kürpick

 

Entgelt für Online-Übermittlung von Tickets ist unzulässig

Eine pauschale Gebühr für online übermittelte Tickets zum Selbstausdrucken ist unzulässig. Das entschied das Landgericht Bremen nach einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Denn wer Eintrittskarten über das Internet verkauft, muss diese den Kunden auch übermitteln. Hierfür darf demnach nur ein gesondertes Entgelt verlangt werden, wenn dem Verkäufer Kosten wie etwa das Porto beim postalischen Versand entstehen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verbraucherschützer hatten den Online-Ticket-Anbieter Eventim verklagt, weil dieser von Kunden eine Servicegebühr in Höhe von 2,50 Euro für die elektronische Übersendung einer Eintrittskarte zum Selbstausdrucken verlangt. Ähnliche Praktiken kritisierten die Verbraucherschützer auch bei den Eventim-Konkurrenten ADticket, Ticketmaster, ReserviX, easyticket, BonnTicket und D-Ticket. Alle sechs Anbieter seien dafür abgemahnt worden.
heise.de