Warum der 8. März ein Datum zum schämen ist.

Gleichstellung? Von wegen.

 

Warum ist das so?

 

Knapp 45 Mio. Arbeitnehmer gibt es in Deutschland. 46,6 % sind Frauen und 53,4% werde in der Statistik als Männer geführt. Eine Divers – Unterscheidung wird nicht vorgenommen.

 

11,5% der Frauen haben kein eigenes Einkommen aber nur 4,6 der Männer.

 

Ab einem Einkommen über 1500€ (Netto) war der Anteil der Männer immer über dem Anteil der Frauen.

 

Die Vermutung liegt also nahe, dass Frauen häufig im Teilzeit oder geringfügig beschäftigten Sektor arbeiten. Ungleichbehandlung, aber auch weitere Faktoren wie Unterbrechungen in der Erwerbsbiographie durch Kindererziehung haben Folgen für das Renteneinkommen von Frauen. So betrug der sogenannte Gender Pension Gap, also die Lücke bei den Renteneinkommen zwischen Frauen und Männern, in Deutschland im Jahr 2012 rund 53 Prozent. Das ist ein im internationalen Vergleich hoher Wert, in Dänemark lag der Unterschied im selben Jahr bei lediglich 24 Prozent. Das ist bei allen skandinavischen Staaten so. Gesetzlich verankert ist das bisher lediglich in Island.

 

Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit vom November 2020 besagen, dass 7,95 Mio. der Frauen in Vollzeit und 7,47Mio in Teilzeit arbeiten. Von den Männern sind 17.9 Mio. sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Davon durchschnittlich lediglich 7.5 % in Teilzeit.

 

Wenn das mit der Teilzeit, Kindererziehung, geringfügige Beschäftigung vermehrt bei den Frauen so ist, kann bei der Statistischen Auswertung natürlich nicht erwartet werden, dass die Einkommen von Frauen und Männern gleich ist.

 

Das Frauen in dem selben Beruf wie Männer weniger Gehalt erhalten ist eine Unart, Ich persönlich halte das für einen Gesetzesverstoß, die ausschließlich durch starke Gewerkschaften und entsprechend viele Klagen vor den Arbeitsgerichten verändert werden kann.

 

Nur, welche Frau traut sich, oder will sich den Stress mit dem Arbeitgeber antun. Männer sind da wesentlich konsequenter. Dem Arbeitgeber einfach mal ans Bein pissen, traut sich ein Mann wesentlich eher, als eine Frau.

 

60 Jahre Gleichberechtigung haben sich in den Köpfen noch nicht manifestiert. Das ist der Nachteil der Erziehung, in dem Frauen eher die Soziale Rolle vermittelt wird.

 

Aber auch in vielen anderen Bereichen des Erwerbslebens wird nicht danach gefragt, ob die erbrachte Leistung gerecht vergütet wird:

 

Dazu nur ein Beispiel:

 

Warum wird der Fußballprofi überproportional besser bezahlt, als der Handballprofi? Glaubt wirklich jemand der Handballer ruht sich auf dem Platz aus? Nein, das liegt daran, dass der Konsument eher bereit ist für Fußball wesentlich mehr zu bezahlen als für Handball.

 

Für die Ungleichbehandlung beim Sport ist, genau wie im Arbeitsleben der „Nutznießer der (Arbeits-) Leistung“ verantwortlich.

 

Ist tatsächlich irgendjemand der Ansicht, dass ein Neymar 10.000 mal Wertvoller für die Gesellschft ist, als eine Mitarbeiterin in der Kranken oder Altenpflege?

 

Kann es wirklich sein, dass er das Jahresbudget für die Perspnalkosten des Pflegepersonals von Bad Wildungen, Fritzlar und Bad Zwesten zusammen allein für sich beanspruchen darf?

Ist unsere Gesellschaft bereits moralisch so verkommen, dass diejenige, die anderen Hilft, Zuneigung zeigt und dabei hilft ein Menschenwürdiges Leben zu erhalten 10.000 mal geringer geschätzt wird, als ein, zugegeberner Maße hervorragender, Balltreter?

 

Das ist ausschließlich möglich, wenn der Kunde von Produkten und Dienstleistungen immer  nur "das billigste Angebot" annimmt. So wird dann auch Eure Arbeit immer "Wertloser" und ihr werdet mit Almosen abgespeist.

 

Also liebe Damen, wehrt euch, macht euren Arbeitnehmervertretern mal ordentlich Dampf unter dem Stuhl. Geht vor Gericht um Eure Ansprüche durchzusetzen, oder droht zumindest damit.

 

Lasst Euch nicht gefallen, was ein Mann nie hinnehmen würde. Macht den ersten Schritt. Seid Streitlustig, sonst werdet Ihr auch in Zukunft untergebuttert und nicht als gleichberechtigt wahrgenommen.

 

Eure Gewerkschaften sind ohne eure Streitlust nicht in der Lage, euch entsprechend zu unterstützen.

 

Ein geeigneter Weg öffentlich wahrgenommen zu werden ist auch: Lasst euch für die nächste Betriebsratswahl im Jahr 2022 als Kandidatin aufstellen.

 

Oder wollt Ihr wirklich nur am 8. März wahrgenommen werden?

 

Ulrich Kürpick

 

Passend zum 9.11.   Der 9. November ist ein historisch bedeutendes Datum! Besonders für den deutsch - sprachigen Raum

1848 fing es an. Dann kam 1918. 1923 war auch nicht ohne. 1938 war es ein ganz schwarzer Tag. Wesentlich besser wurde es dann 1989. Aber schaut selbst in die Datei:
9. November ein bedeutendes Daum.pdf
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Vor- (Nach-) teil der regenerativen Energieerzeugung

 

Zitat der Veröffentlichung auf: https://www.pressetext.com/news/mehr-sicherheit-im-zaehlerschrank-mit-dem-berspannungsschutz-40.html

 

Elektrizität ist im Kampf gegen klimaschädliche CO2-Emissionen des Gebäudesektors zweifelsfrei eine Schlüsseltechnologie. Die Erzeugung und Nutzung regenerativer elektrischer Energie hilft maßgeblich dabei, diesen emissionsstarken Sektor langfristig zu dekarbonisieren und die Klimaziele sukzessive zur erreichen. Andererseits bedeutet die fortschreitende Elektrifizierung von Gebäuden aber auch eine deutliche Zunahme elektrischer Lasten. Ökostrom aus der Steckdose versorgt mittlerweile auch Bereiche wie Elektroheizung oder Elektromobilität, die früher fast ausschließlich auf fossile Brennstoffe zurückgegriffen haben. Somit wird es immer wichtiger, dass elektrische Anlagen auch bei widrigen Bedingungen wie Überspannungen und Blitzschlag dauerhaft verfügbar sind. Anders als früher, würde das deutlich mehr bedeuten, als nur im Dunklen zu sitzen: die Heizung läuft nicht mehr, das E-Auto kann nicht geladen werden, Beschattungssysteme lassen sich nicht verstellen und auch die digitale Kommunikation kommt vollständig zum Erliegen. Deshalb gilt es, die hauseigene Elektroinstallation bestmöglich vor atmosphärischen Überspannungen zu schützen.

 

Aussender:

Schneider Electric GmbH

Ansprechpartner:

Christine Beck-Sablonski

E-Mail:

schneider-electric@riba.eu

Website:

www.se.com

 

 

 

Kommentar: Der Schutz nutzt allerdings überhaupt nicht, wenn bei 100% Anteil an „regenerativer Energieversorgung“ nachts kein Wind weht. Alle in Deutschland installierte Pufferleistung reicht gerade einmal für wenige Minuten. Danach bleibt es dunkel und kalt im Land und die E Autos leer.

 

Besonders unschön, wenn man die Fahrzeugbatterien, wie von vielen vorgeschlagen, ebenfalls in die Puffertechnologie mit einbeziehen will. Dann ist früh am Morgen nix mit Autofahren. Dann reicht es vielleicht noch bis zur nächsten Ladesäule, die jedoch auf Grund des Energiemangels nicht in Betrieb ist.

 

Das ist vielleicht von einigen, besonders radikalen, „Naturschützern“ so gewollt, um den Individualverkehr abzuschaffen. Sowas klappt vielleicht innerhalb von Städten, wo die Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs dafür geeignet ist. Kleinstädte und Dörfer sind dann eben die Looser. Da gibt es sowas wie öffentlichen Nahverkehr, wenn überhaupt, nur morgens in Richtung Schule. Und am Mittag dann zurück.

 

Dann erhält der Ausspruch, den angeblich Kaiser Wilhelm II getätigt haben soll: "Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd." wider einen Sinn.

 

Kommentar: Ulrich Kürpick

 

von Wegen "Dummer Hund"

 

Es gibt viele Diskussionen zur Intelligenz der Hunde. Und es stimmt: Sie sind sehr schlau. Wie die „Welt berichtet“, übertreffen manche Rassen sogar Affen. Die Forscher haben ihre Intelligenz anhand von Denkprozessen bewertet. Und es stellte sich heraus, dass die Hunde viel mehr als "Sitz“ und „Platz“ leisten können. So können die Hunde z. B. unsere Gesichter besser als Schimpansen ablesen und beurteilen, wie es uns geht. Außerdem verfügen sie über ein episodisches Gedächtnis.

Der Wissenschaftler Stanley Coren von der Uni Vancouver meint zudem, dass die Hunde sich mit Affen und Kleinkindern messen können, was die Intelligenz betrifft. Die Studien zeigten, dass sie bis zu 250 verschiedene Wörter lernen können, bis fünf zählen und rechnen. Die Hunde können sogar Menschen täuschen, um ein Leckerchen zu bekommen. Und mehr noch: Sie können planen. So schätzen die Hunde ungefähr ein, was wir als nächstes machen möchten und passen ihr Verhalten an.

Allerdings gibt es zwischen den Rassen Unterschiede. Diesem Medienbericht zufolge seien Border Collies, Pudel und Deutsche Schäferhunde besonders intelligent.

Dadurch ist nun endlich einmal festgestellt worden, was alle Hundebesitzer schon seit Langem wissen. Hunde und Herr- oder Frauchen können durchaus miteinander reden. Sie verstehen sich gegenseitig und arbeiten oft zusammen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

 

Das kann man von Katzen wohl nicht behaupten, die haben Personal und scheren sich meist einen Dreck um die Bedürfnisse ihrer "Sklaven".

 

Uli

Wenn sich an manchen Stellen Rechtschreibfehler befinden sollten,,,,,, Ich hoffe es stört Niemanden. Die Verständlichkeit der Texte sollte darunter nicht leiden.